Klägerin iuaa üesohwötM^ führer in und JBescfcvezilegtgiittr CericlitXlchc Gebühre» und &uöl&£*m ve>rd«u für d.#ö B€iGctävf>rf^'V«rffthr«n *<5cbt erhoben# 2*e Berufung« gisrictit hat «la iiow {»ion in t'«* ang*faubtonen Urteil alt ee-ebt nicht sug*ltiBam.. £*am *e l*t k»'tt*t-i' der Orwnac ga-mhea, au« äxs:«. «i» ^talent*«*»****«* und «m »•*• aiaaen vomi iserufuiig»-gerioht getroffasuui ruatetellu&gen* rächt«fragen iron grund« ®ät«Xicher Badautuug aachlielireeht lieber 0*1# r verfahrene« racbtlleber Art sind nicht m entscheiden* Die Klägerin greift in Ikrer itoaobwerdabagrJndmg i-a waaantliebem nur die ?os ifcmxfiingagar:lebt getroffene Feststellung und das 3aeiiw.mttedigt>»gmtaeht«» daß um Ihretwillen di« nmirnim nicht sugelaseen warden kann* Me iron dar JCligtrin angeführte Frag®, eh da« Oerleht lelmi Oriel 1 «in (hit&cht«» nugrundelegen kann, wenn dar«*lb® Outaahter #w«i Gutachter* abgegeben bat, di« ln ihren Srgafcni« su Vfr«ohi*dmr Beurteilung ge Kannen «laö, tat gitiohfaU« »lebt m* «mteoheidari* Bar Gutachter, fr®?* Dr* Schuler bit «leb ln de» wen ihm erstattete» «weiten, dieser i&teebeldung »ugrundelle« ganda» Gutachten sit da» früheren Gutachters auseinander« gaset»t« Bus Berufungsgericht tat auf Grund ««in®« Out« achten# feeteeetellt, dal dl* 1» %ummmnhmn§ mit den früher 1« Jahre 1G5G erstattete» Gutachten featgeetellten M^vü^tt&mmWrm^n mit den nun aufgetretenen GefKB« prosaeaea in keinem SueaaaMraAiaiig stünden* Bas Berufung®« gerieht ist daher davon auafagangain, dei das im Jahr« 1930 fentgaste Ute leiden ahgekluxigen aal und da3 da« gagamirtlg hat dar Klägerin bestehende leide» um de*« aentwiiless al* erst Im Mira 1^60 einen Arat eufgeauoht bah#, »it der Verfolgung der migrriß its keinea gueaweit«» heist etebe. hl® mcin&eh un&egrüiidet* sofortig# Bnaohvurd# mu^fc« .aber mit der Xostettfolg* ftun S§ 209» 225 Abs, I BtG, :*7 äK; ftur^ekgewieaea tferö*&«
ii/Titsch .-Samüilung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
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IV ZB J5&/6S
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'itm ttgafcahtaae Urteil beruht ami? aiaaen vomi iserufuiig»-gerioht getroffasuui ruatetellu&gen* rächt«fragen iron grund« ®ät«Xicher Badautuug aachlielireeht lieber 0*1# r verfahrene« racbtlleber Art sind nicht m entscheiden* Die Klägerin greift in Ikrer itoaobwerdabagrJndmg i-a waaantliebem nur die ?os ifcmxfiingagar:lebt getroffene Feststellung und das 3aeiiw.mttedigt>»gmtaeht«» an, auf da® ©ich dies® F&etstel« lung grito&et. Ihre Angriff© haben keine über dan «mischte« denen Fall felnaiisrelehaBde Bedeutung, ei? daß um Ihretwillen di« nmirnim nicht sugelaseen warden kann*
Me iron dar JCligtrin angeführte Frag®, eh da« Oerleht lelmi Oriel 1 «in (hit&cht«» nugrundelegen kann, wenn dar«*lb® Outaahter #w«i Gutachter* abgegeben bat, di« ln ihren Srgafcni« su Vfr«ohi*dmr Beurteilung ge Kannen «laö, tat gitiohfaU« »lebt m* «mteoheidari* Bar Gutachter, fr®?* Dr* Schuler bit «leb ln de» wen ihm erstattete» «weiten, dieser i&teebeldung »ugrundelle« ganda» Gutachten sit da» früheren Gutachters auseinander« gaset»t« Bus Berufungsgericht tat auf Grund ««in®« Out« achten# feeteeetellt, dal dl* 1» %ummmnhmn§ mit den früher 1« Jahre 1G5G erstattete» Gutachten featgeetellten M^vü^tt&mmWrm^n mit den nun aufgetretenen GefKB« prosaeaea in keinem SueaaaMraAiaiig stünden* Bas Berufung®« gerieht ist daher davon auafagangain, dei das im Jahr«
1930 fentgaste Ute leiden ahgekluxigen aal und da3 da« gagamirtlg hat dar Klägerin bestehende leide» um de*« aentwiiless al* erst Im Mira 1^60 einen Arat eufgeauoht bah#, »it der Verfolgung der migrriß its keinea gueaweit«» heist etebe.
hl® mcin&eh un&egrüiidet* sofortig# Bnaohvurd# mu^fc« .aber mit der Xostettfolg* ftun S§ 209» 225 Abs, I BtG, :*7 äK; ftur^ekgewieaea tferö*&«
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