BGH · IV ZB 358/65

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Leitsatz / Zusammenfassung

Klägerin iuaa üesohwötM^ führer in und JBescfcvezilegtgiittr CericlitXlchc Gebühre» und &uöl&£*m ve>rd«u für d.#ö B€iGctävf>rf^'V«rffthr«n *<5cbt erhoben# 2*e Berufung« gisrictit hat «la iiow {»ion in t'«* ang*faubtonen Urteil alt ee-ebt nicht sug*ltiBam.. £*am *e l*t k»'tt*t-i' der Orwnac ga-mhea, au« äxs:«. «i» ^talent*«*»****«* und «m »•*• aiaaen vomi iserufuiig»-gerioht getroffasuui ruatetellu&gen* rächt«fragen iron grund« ®ät«Xicher Badautuug aachlielireeht lieber 0*1# r verfahrene« racbtlleber Art sind nicht m entscheiden* Die Klägerin greift in Ikrer itoaobwerdabagrJndmg i-a waaantliebem nur die ?os ifcmxfiingagar:lebt getroffene Feststellung und das 3aeiiw.mttedigt>»gmtaeht«» daß um Ihretwillen di« nmirnim nicht sugelaseen warden kann* Me iron dar JCligtrin angeführte Frag®, eh da« Oerleht lelmi Oriel 1 «in (hit&cht«» nugrundelegen kann, wenn dar«*lb® Outaahter #w«i Gutachter* abgegeben bat, di« ln ihren Srgafcni« su Vfr«ohi*dmr Beurteilung ge Kannen «laö, tat gitiohfaU« »lebt m* «mteoheidari* Bar Gutachter, fr®?* Dr* Schuler bit «leb ln de» wen ihm erstattete» «weiten, dieser i&teebeldung »ugrundelle« ganda» Gutachten sit da» früheren Gutachters auseinander« gaset»t« Bus Berufungsgericht tat auf Grund ««in®« Out« achten# feeteeetellt, dal dl* 1» %ummmnhmn§ mit den früher 1« Jahre 1G5G erstattete» Gutachten featgeetellten M^vü^tt&mmWrm^n mit den nun aufgetretenen GefKB« prosaeaea in keinem SueaaaMraAiaiig stünden* Bas Berufung®« gerieht ist daher davon auafagangain, dei das im Jahr« 1930 fentgaste Ute leiden ahgekluxigen aal und da3 da« gagamirtlg hat dar Klägerin bestehende leide» um de*« aentwiiless al* erst Im Mira 1^60 einen Arat eufgeauoht bah#, »it der Verfolgung der migrriß its keinea gueaweit«» heist etebe. hl® mcin&eh un&egrüiidet* sofortig# Bnaohvurd# mu^fc« .aber mit der Xostettfolg* ftun S§ 209» 225 Abs, I BtG, :*7 äK; ftur^ekgewieaea tferö*&«

Schlagwörter

■£sofortigmGutachter®GutachtenKlägerin<

Volltext der Entscheidung

ii/Titsch .-Samüilung des Senats BUNDESGERICHTSHOF 4 0 IV ZB J5&/6S tmmmmtmrnm, m- tu will m» hin*« ■ BESCHLUSS in : i ..int&eh i i ■a<? Fr oiri^ aria • Fross^ß^evollmichtto s Klägerin iuaa üesohwötM^ führer in o'*-oht$am*&lt3 gtr«a lrsrr:l "■ r r 1 r >;,?•! r - -wrtr#t«xi Furch dis? lAK‘i*»r«at?* «* i r di | Eoru rfcaia--c&tfalsa, L*iü.a{gt&n und JBescfcvezilegtgiittr ^er i'im 'liVil&Ktn&i -i,;'i eh%&ho< *»’* t v.^v^-r i.ivWi* aU&$; ‘i'.'i£- eil'tohtü T -0^1'.;, - » ^IcTu- X$r*rf K^iS u*i<i u^r du&len i f-i <i isi 4. *< -Ä tr ^i*»-'. V U :.4* <23 • •»*.» ^ O l- v" i. X 5 ’••' V L’ --i £ C Ü* X V.- %* *«' ’’'5 *<* # ~1* Ä^JTorti^a uie -tie-tiz U$ü^h- .;va- ; n;ii:,n Ir. Jss tirti 11 -ee 1-1 V'J.'! 11. : ; ;: l.,m6 ■*Av‘: auf“ c--* surü0 wia •#&. ü CericlitXlchc Gebühre» und &uöl&£*m ve>rd«u für d.#ö B€iGctävf>rf^'V«rffthr«n *<5cbt erhoben# Sie sofortig.? Steöchk^r.'ü J»t uBtwgriäfcte t. 2*e Berufung« gisrictit hat «la iiow {»ion in t'«* ang*faubtonen Urteil alt ee-ebt nicht sug*ltiBam.. £*am *e l*t k»'tt*t-i' der Orwnac ga-mhea, au« äxs:«. »aUi ' £1* -i'C »U*uß <U* iiavioio»! suga- %-^?r<iöiö darf* v.**- ««.ftu. eiif'® Oe- «i» ^talent*«*»****«* und «m »•*• hie *ui4 U. UuüaWi i :!>') gewahrt vorde» ist, bagrbrt •-!}..» Soatfl auch fUr ciU feit »ob <Ja» 1< D;*'- &ir“- fuügogej iciit t;H.. ihr« -:.l*«f- a.h&.evlomc, e« «* im:'ä ‘ixs* von ibu ^.truffea« i-»6»at«U»fi*ß »~ 'h* **hr<K?h* uuiefe i*t, t.fei* iiitv iitigtn in in n«r 2» it nach u«to •■i» *■“•»•■•'»■■><*’ i. * ••*•' «u» v,-:uS^feu,lSt4l. brfefen i« ibrvr -'i-^rb^fdhig^it 4 ,. „. - ff% war t>*r& 1 iitiüQh~ tigt v.tr<:u 3 - J- I 'itm ttgafcahtaae Urteil beruht ami? aiaaen vomi iserufuiig»-gerioht getroffasuui ruatetellu&gen* rächt«fragen iron grund« ®ät«Xicher Badautuug aachlielireeht lieber 0*1# r verfahrene« racbtlleber Art sind nicht m entscheiden* Die Klägerin greift in Ikrer itoaobwerdabagrJndmg i-a waaantliebem nur die ?os ifcmxfiingagar:lebt getroffene Feststellung und das 3aeiiw.mttedigt>»gmtaeht«» an, auf da® ©ich dies® F&etstel« lung grito&et. Ihre Angriff© haben keine über dan «mischte« denen Fall felnaiisrelehaBde Bedeutung, ei? daß um Ihretwillen di« nmirnim nicht sugelaseen warden kann* Me iron dar JCligtrin angeführte Frag®, eh da« Oerleht lelmi Oriel 1 «in (hit&cht«» nugrundelegen kann, wenn dar«*lb® Outaahter #w«i Gutachter* abgegeben bat, di« ln ihren Srgafcni« su Vfr«ohi*dmr Beurteilung ge Kannen «laö, tat gitiohfaU« »lebt m* «mteoheidari* Bar Gutachter, fr®?* Dr* Schuler bit «leb ln de» wen ihm erstattete» «weiten, dieser i&teebeldung »ugrundelle« ganda» Gutachten sit da» früheren Gutachters auseinander« gaset»t« Bus Berufungsgericht tat auf Grund ««in®« Out« achten# feeteeetellt, dal dl* 1» %ummmnhmn§ mit den früher 1« Jahre 1G5G erstattete» Gutachten featgeetellten M^vü^tt&mmWrm^n mit den nun aufgetretenen GefKB« prosaeaea in keinem SueaaaMraAiaiig stünden* Bas Berufung®« gerieht ist daher davon auafagangain, dei das im Jahr« 1930 fentgaste Ute leiden ahgekluxigen aal und da3 da« gagamirtlg hat dar Klägerin bestehende leide» um de*« aentwiiless al* erst Im Mira 1^60 einen Arat eufgeauoht bah#, »it der Verfolgung der migrriß its keinea gueaweit«» heist etebe. hl® mcin&eh un&egrüiidet* sofortig# Bnaohvurd# mu^fc« .aber mit der Xostettfolg* ftun S§ 209» 225 Abs, I BtG, :*7 äK; ftur^ekgewieaea tferö*&« öask* J obajas»* &