Klägerin und ftese&wtzNiefUhrerln« tonten Ascher und der Bundes-richte? Be0«hw®rde gegen ui« Hioht-Äuleönuii-v; 4er levisfto» in de» Urteil des 19» S&vtls&nnt» de* Jt«Bergwiotkt* Berlin vom 2. d#ia &ngs£juhtsäen Urteil getref-ftmmi itm^eu üam hei d#r Kiisgsrin bestehende Beiden nicht «uf di# Mätfi d«s Sturses der Klägerin i» J&nre 1938, te mIs Anevirfcuiig der Verfei|pmg hier eilein in Beirnsht toaJÄt* gurhok ge führt werden, kafirs. ale rU&t in&~ b**®nft«re9 da# dm» a#rifbt i&rem Aatra&, die rundliche terhamSiuag au vertagen and Ihr damit Gelegenheit su ge~ twm* eine waiter# Steiiimga^duse de« Arete« Dr» Stoningf der aie wegen ihres leiden» operiert het* herbe i »u fiiftr e n, nicht enteproehan hat* Dieme Äfee betrifft mr die B#«..>n~ derhelte» des Mer m entscheidenden Fellea, f© knrm dshin~ ge«»teilt feleibea, Me Hb®thmp% begründet ist. so d.«*8 ach on au» den Ortmd« die HmlMUm nicht ward«» Ju4m. Me »ofortif# Beschwerde «»Stt «arisch mit der itoeten-folg# #u» || 209* 225 oh«.
Entsch.-Sammlung des Senaxs ,,' * * / mm BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS in 6 m der Frau Mar .eh, IflPt MBN ^Austr-ai®n# Klägerin und ftese&wtzNiefUhrerln« - ^romBbmolimohtigt# i und £•£*& äse Land Berlin, vertreten durch den Senator für Innere©, Berlin 31 # PeturbeiliMr flat» 2, Btfclu&ten und Bteehwerde^egner mr IW <£ivilmm% üm into tah-,tm hut unter Mi ttf lrJa*tt£ des n&natßpto?*l tonten Ascher und der Bundes-richte? !•.*&#, «I - hunnaen, ür* Ir ■e^nnetm und v..n der suhlen in der %i%mmt: Vw*a 12. uktober If&ü Di# »■..■•.fi.-.rtir;^ Be0«hw®rde gegen ui« Hioht-Äuleönuii-v; 4er levisfto» in de» Urteil des 19» S&vtls&nnt» de* Jt«Bergwiotkt* Berlin vom 2. ttefteaber 1965 wird nuf io*Un der fllgerin m^ickgßMmm* &*riafctiiöii# hehrer* uni m&lü&m w@r&#*r nicht #fto-toiu fiig&jL mS »il» .f»< i Me ae tort lg’# heaehwerde ist unbegründet* Dug Berufe @* gtrioht tot iit fie vision in &ea sf^sfuchtMsi* brtei* «it Hecht niöfet sug«lassen« Penn es ist Meiner der Gründe -sag«» &u» ien#ri nach | 21f 321 alt ein die Revision mm ’mräm mrf* Mm KlM^rln begeiurt K»t»ohMi^uü0^ für einen dtsunö- haitSÄafc&äea* Ihre Eia.,:« lat :’>hns Tr folg geblieben» de neah den von BemiV^sgerlsht in. d#ia &ngs£juhtsäen Urteil getref-ftmmi itm^eu üam hei d#r Kiisgsrin bestehende Beiden nicht «uf di# Mätfi d«s Sturses der Klägerin i» J&nre 1938, te mIs Anevirfcuiig der Verfei|pmg hier eilein in Beirnsht toaJÄt* gurhok ge führt werden, kafirs. ton ssii^ef wehten« Urteil beruht a!Xein auf diesen. vam Gericht getroffenen r#stateX-lui%en, Rechtsfragen vu« gründe#, tslicher Bedeutung: ateciiiicto - 5 s * » .. / i? * rechtlicher oder ?erfahr#»#raetitXlaher Art sind nicht zn mtmh&i&m* Me Klägerin greift die vom o#trt>jp~ faner* F#st»teixtt&$«n mit \Terf ehr^aarUgeri un. ale rU&t in&~ b**®nft«re9 da# dm» a#rifbt i&rem Aatra&, die rundliche terhamSiuag au vertagen and Ihr damit Gelegenheit su ge~ twm* eine waiter# Steiiimga^duse de« Arete« Dr» Stoningf der aie wegen ihres leiden» operiert het* herbe i »u fiiftr e n, nicht enteproehan hat* Dieme Äfee betrifft mr die B#«..>n~ derhelte» des Mer m entscheidenden Fellea, f© knrm dshin~ ge«»teilt feleibea, Me Hb®thmp% begründet ist. Bann je** tofsii* bet «it feeia* über den entschiedenen Fell hi»«* reieheiide gvnadfl&tsliehe Bedeutimi?* so d.«*8 ach on au» den Ortmd« die HmlMUm nicht ward«» Ju4m. Me »ofortif# Beschwerde «»Stt «arisch mit der itoeten-folg# #u» || 209* 225 oh«. I, ff? SFC euriiefcgewieeen wer» den. A«eher «I oh&unaen