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BGH

Gericht: BGH

Der I?* Ktrileemt dee Bundeegeriehtehofe hat unter Mltwlrkmag den Sene^efMräsidenteo Aeeher und der Sußdts* rlchter *(Ittenberg, Br« i«oewenhei!&, Der SeMt hat in der BM B&Ct 1956 I 75 Br* 59 veröffentlich ten &steeh«iSung ausgesprochen, d#*S dl© Iaehh&ltlgk©it einer erlangten lebensgrundlag* ln Sinne dee I 75 Ahe* 2 BEß a*F* su verneine» »min kannt wenn van vornherein damit su rechnen wer, dmi «in Verfolgter »wer eine gente Itelhe von Jahren eine nngemeeeene Stellung inaeh&he» wurde, de& er öle Jedoch ln abeehbarer gelt wegen seine» Oeewndbeitenueten-dee würde auf geben süsse», und dei er dann wiederum unver-eergt oder nicht hinreichend versorgt mein würde. lae Berufungsgericht hat sich bei der Beurteilung der im lehnen dee I 94 ISO erhebliche» frage, »eit wann d*r Kidger ln «einen Beruf nicht »ehr eie 50 f arbeitefähig let* der Auffassung de» Arzte» Br* Kovach angeechlosse», der die Kisdenixig der hrwsrbsf ählglte 1t des Kläger» bereit« für de« Jahr 1941 auf SO für das Jahr 1955 auf - und für das Jahr 1954 auf $0 > gifieMtit hat. l&rufungegerieht ferner angenommen» dag der Kläger ij»de 194 m durch «eine ferwerbetätlgkelt aachhaltig eim sus-reichende Lefe«m«grundlag© erlangt habe« Ha» Berufungsgericht hat damit di# erwähnte lyateefceiduag ämm Ben&te unberücksichtigt gelassen.

AscherlndemBerufungsgerichtBrKläger

Volltext der Entscheidung

antsch.-Sammlung des Senats
BUNDESGERICHTSHOF
IV m 5oh/6fc-	BESCHLUSS
in dar h&tsotiltäigung&a&ehe
 iw früheren Kkufaaniis Walter H av. a.
fB;:asilien*
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 Kläger« und Beschwerde führe ru f Keohtmnfftlt
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das Land H a & & s o t
vertraten durch dan Beaalsehen Minister des Inner*i, Wiesbaden* Luiseiistrai© 13#
Beklagter* und Baaetatardegagner
 
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Der I?* Ktrileemt dee Bundeegeriehtehofe hat unter Mltwlrkmag den Sene^efMräsidenteo Aeeher und der Sußdts* rlchter *(Ittenberg, Br« i«oewenhei!&, Sr* Gref uöü von der KUHlmi
 ln der Sttfsiing vom 14* Oktober 19SS heeehloeeeiit
 Dt« Eevielo« gegen d«a Urteil Sen 8* Üvil-«ene-t* 4#« Oterlendeagerieht* Frankfurt/i*aln von 5* Oktober 1965 wird «ögtla*#«»#
UrBnde t
Der SeMt hat in der BM B&Ct 1956 I 75 Br* 59 veröffentlich ten &steeh«iSung ausgesprochen, d#*S dl© Iaehh&ltlgk©it einer erlangten lebensgrundlag* ln Sinne dee I 75 Ahe* 2 BEß a*F* su verneine» »min kannt wenn van vornherein damit su rechnen wer, dmi «in Verfolgter »wer eine gente Itelhe von Jahren eine nngemeeeene Stellung inaeh&he» wurde, de& er öle Jedoch ln abeehbarer gelt wegen seine» Oeewndbeitenueten-dee würde auf geben süsse», und dei er dann wiederum unver-eergt oder nicht hinreichend versorgt mein würde. Beo gilt euch für den Begriff der ff*ehh«ltigkeit in Slime de® § 75 Ab»* 2 ü& l*4*f• de#
lae Berufungsgericht hat sich bei der Beurteilung der im lehnen dee I 94 ISO erhebliche» frage, »eit wann d*r Kidger ln «einen Beruf nicht »ehr eie 50 f arbeitefähig let* der Auffassung de» Arzte» Br* Kovach angeechlosse», der die Kisdenixig der hrwsrbsf ählglte 1t des Kläger» bereit« für de« Jahr 1941 auf SO für das Jahr 1955 auf - und
 für das Jahr 1954 auf $0 > gifieMtit hat. Olm# »ich its diesem	d&ait	&uaeinaudersueetseK, hat das
l&rufungegerieht ferner angenommen» dag der Kläger ij»de 194 m durch «eine ferwerbetätlgkelt aachhaltig eim sus-reichende Lefe«m«grundlag© erlangt habe« Ha» Berufungsgericht hat damit di# erwähnte lyateefceiduag ämm Ben&te unberücksichtigt gelassen. Sela Urteil kann auf dieser Abweichung beruhetu
 Pi# tevielon 1st deshalb nach I 219 Abts* 2 ifr • 2 8£Ö eusulassen*
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