Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat unter Mitwirkung des Senatspräsidenten Ascher und der Bundesrichter Wüstenherg, Dr. Loewenheim, Dr. Graf und von der Mühlen in der Sitzung vom 4. beschlossen: .....Die sofortige Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 14. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 10. Die außergerichtlichen Kosten des Rechtsmittels trägt der Kläger. Die Entscheidung des Berufungsgerichts beruht auf einer medizinischen Würdigung die dem Tatsachengebiet ahgehöft und keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, auch keine solche Frage verfahrensrechtlicher Art, aufwirft. Das Berufungsgericht hat seine Auffassung, daß ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der essentiellen Hypertonie des Beschwerdeführers samt ihren sekundären Folgen und der Verfolgung nicht wahrscheinlich ist, auf das Gutachten des Sachverständigen Dr. Sturm, Privatdozent der 1. Medizinischen Klinik der Universität Düsseldorf, geetut*£♦ fe imt% 4mm.
Entsch.-Sammlung des Senate 0 BUNDESGERICHTSHOF B BSCIiLüS 3 in äw des tj'g». im %m trict% (Eu^la&d) t uft&mrz tmd :>eeefawerdef Obrere , *^«*ib*vol j, aiM&ti g,ter* Dr 4m® Esad lUrdrlifis -* Westfalen* Ttrtr*tm durch die Lande$rentenBehörde $ ardrfeein-« estotalen * Däö##Ms^rff famnenstra^e li* Seklaiten wmä B®&chw®rd®g®gn&r* 2 Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat unter Mitwirkung des Senatspräsidenten Ascher und der Bundesrichter Wüstenherg, Dr. Loewenheim, Dr. Graf und von der Mühlen in der Sitzung vom 4. Oktober 1967 beschlossen: ..... Die sofortige Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision im Urteil des 14. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 10. Februar 1967 wird zurückgewiesen. Das Verfahren ist frei von gerichtlichen Gebühren und Auslagen. Die außergerichtlichen Kosten des Rechtsmittels trägt der Kläger. Gründe : Die Entscheidung des Berufungsgerichts beruht auf einer medizinischen Würdigung die dem Tatsachengebiet ahgehöft und keine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung, auch keine solche Frage verfahrensrechtlicher Art, aufwirft. Das Berufungsgericht hat seine Auffassung, daß ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der essentiellen Hypertonie des Beschwerdeführers samt ihren sekundären Folgen und der Verfolgung nicht wahrscheinlich ist, auf das Gutachten des Sachverständigen Dr. Sturm, Privatdozent der 1. Medizinischen Klinik der Universität Düsseldorf, geetut*£♦ fe imt% 4mm. cmtwmrBt Hadim& folget» dmon su;*~ lil#l#at dm# die u.m%im%M%'l®m im4 Mmt^teklnng eltier •ft^©uti#3LI*xi ?i/,-'trtoni# aaefc 4mr herrschenden ^dt «ini sehen imUt^bb«eitgi&md mm er hitchmm Faktoren im& rmi mbhlln,,,i$; Mt mä 4sM nur in 'mm&m&rnrmk &u&imJtetm£&llmn exogen« rafct&ren 4imtm leiden mm W&m. Mimmn. .1Sntgegeu 4mr mimm^ 4m& \.ms *s Immräm führ mm «eicht damit 4m& .-mrutxmmg#rioht. nicht vom ; earn «^urteil - t9#?f 77 ^r- in dieter totcefeelduag 1st geeprccfe«»* da@ ^«h«er& t# ^«hreletig imtiel tea&e mimt%m0t& mim weeentllefee vreaefee dafür min Miniem» &®$ der Verfolgte früh*»' wild eheelehead ’rom gee&lmXiahen lm&£ Mr &ingm 4um$b Artmtimklmrornm gealtert Mt* 1b .^bmrmin®timmmg, mil dieter s%k%®oh®i&tm4. hat 4m mr-#ricshi feiKfciehtltch cier ’mglt&hkmit der lilneirSoiag eekeereter Mla^tymgem euf 4m fetraielien einer eeaentiellest l^ertcnie mmn&~ ^txskt mi&# hat jedoch 1b Metaeier tatrioliter-liohw ^UMiipiis die denen 4#r ifeii^er 3oi«*ige~ eetet uw* mMM ale aeheeiwiegemd su^cehem, dad die «:elir^eh«iiilielUeeit eine* Sy#a««Äaiig0 awlsehen ihnen and den ibidem £#$ ^a^wi^M-fllisrer© bejaht wtfte k$mn* Die-a# t»mafetwli«die ^ürdipmg Mit kelM* fteehtefeiiler er-immutim* ‘Mm htmr^mgmn roa :&aeheerdef Uhr er erhobenen aii~ grifft lÄniem daher die Mawwai der tteeieion aieht rec&tfertigen» Be ätsch im Uwn&m fceiiter der 4mm I atf lie* a EO verfUftgt, and die sofortig» MMtaMnrde 4mm Klägers mit der los teniolg« tm® | 97 &o© . | 223 äB©* 1 4;B8 *urlielEs#Bri«B«» w@iNt«n* kaohmr Br. Oraf