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BGH

Gericht: BGH

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Volltext der Entscheidung

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geriet* ana* der iMUlte; «er Klägerin bei «er frage 4« Ilaatufang das erforderliche Oewieht beigeseeeen It«** Sun ergibt sieh sahen daran«, «ad dsa Berufenes-gsricht in f»tbe«tsaA laarirUoklieh herrorhebt, die Kldgeria werfe de« Jrf»»d,*eriefet rar, Ibra gute Beruf»-eaehlldttiig nlebt geeOgend gesardigt *» haben. In der tat feesehlftigte sieh dran auefe den Bemfungegerieht in mUmk Mtrarairangngrdndea »asflihrlieh nit der IneMXdras der Eldgerie. M ratet inebeeasiece darauf hl», da« die Klägerin entgegen ihren Behauptung keine SeiXg^araatikXehrarin fee». KrankengraBeetin gewesen «ei, Tielnehr ergehe eieh one ran tngefean den tra* feiner Ir. Shöraeen« iai es ei eh hei der Klägerin «n eine reine Q7naeetlklobrerin he», w eine befarerln der sogenannte» pfJegerieelsers dynuaatifc gehandelt iura fee. fntgegen den luefBfernngeB der Klägerin int 'alee die frage der Auafelldua* bei der Mnatutang in eine vengleiehfeem? Bee«te»gTB?9» Mwreiehend berHokaiek* tigt »erden. Andere Seehtefragea, di« die Salaaming der Reviaion reetrtfsvtlge» kanten, sind ai«h* era kesnfesr. Um rarafungngeriekt ist in seiner Mat* •eheldnag «ueh nieht «rat dar Beehterraahung da* »an* deegerlafetehi’fe shgeetehe«.
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