«in*** Mitwtvltttag 4** 8»*4t»]W**«l4«nt«tt Aeaia<*r «ni dar tona*mrl<Hktev s««fan*#r,?, *116««, Bar. 9*af «MI T9« 4«r geriet* ana* der iMUlte; «er Klägerin bei «er frage 4« Ilaatufang das erforderliche Oewieht beigeseeeen It«** Sun ergibt sieh sahen daran«, «ad dsa Berufenes-gsricht in f»tbe«tsaA laarirUoklieh herrorhebt, die Kldgeria werfe de« Jrf»»d,*eriefet rar, Ibra gute Beruf»-eaehlldttiig nlebt geeOgend gesardigt *» haben. In der tat feesehlftigte sieh dran auefe den Bemfungegerieht in mUmk Mtrarairangngrdndea »asflihrlieh nit der IneMXdras der Eldgerie. M ratet inebeeasiece darauf hl», da« die Klägerin entgegen ihren Behauptung keine SeiXg^araatikXehrarin fee». fntgegen den luefBfernngeB der Klägerin int 'alee die frage der Auafelldua* bei der Mnatutang in eine vengleiehfeem? Andere Seehtefragea, di« die Salaaming der Reviaion reetrtfsvtlge» kanten, sind ai«h* era kesnfesr. Um rarafungngeriekt ist in seiner Mat* •eheldnag «ueh nieht «rat dar Beehterraahung da* »an* deegerlafetehi’fe shgeetehe«. Auö Ist til© mfoY&itj,®
Entsch.-Sammlung des Senats BülIISUniCIlSHO? it a iM/ü B B 8 0 H Ii P 8 i ln 4»r TJntnahaaifranf,*»". '•he der irm Barth* itl. 4M Te^iMBV Street, f#Ä BBBB Hierin mA Beeebeerdeltffererin, - ?ro**9*'e,roll*8el»tlst*i 4a« £*aA *••••». Tertreten «turefc 4m BeMleefeea Üilittt de« lamm La fflV MMtrtt, Bk Beklagten «ad Beeofcwevtegegner. 3»r IV. ZlviKHWUtt 4«* kst «in*** Mitwtvltttag 4** 8»*4t»]W**«l4«nt«tt Aeaia<*r «ni dar tona*mrl<Hktev s««fan*#r,?, *116««, Bar. 9*af «MI T9« 4«r ta *•* sitm»* to* ss. 8*p*«»*»*t ?gs* M« j«w<ita»**4« Amt KiB#nr&« «•» ««« 81* tfi»ht«u2.*»*aag 4** Amimtm i« Br»> «U 4*» Iw. livUMMt» 4*A 6frH»l»«i—««-nshta Zs f*«akItarVfc«*> vs» IS* tiktelMr iSftS *i*4 MptMSgMiMSMt* M* KakMlMiSua« it 'tigjft fttül fiftfifrti t 4i# verfahren* tsttgt di* giigt^ixt* &JULfl.*.,t.J M* Kl«g«rla fast «rnges Seite4«B« i« fwrt- Ümmm* l?Ei»<sfc«41saisf::Bl«l#tungoa untar JSlnat&fasg 1« *»s Stwwrt St* togrtHrls 41# StMtafnag 1* 4m &Mmm* Murni« Sa 4s» BernfattiAgerlvlit 41« Hart«!«« js*g#» Ae Its Pvfcail nicht «agala»»#* tat, lagt •1« »ef8«tt£* 8#e«*tw*ira# $«gm 4t» Sl«fct»wZM4sne iw 2#rl*i«« «in». M*s« 8»«chtr«r4» i»t isRlJUmtg, Jedoch «n-tagr«8Ä#t. S® Fnreeftt ec.eht 41* Illgtpls g«lt#s4, 4»* 4ae S»rttfn«s»g»c4efet tat 4er Tree* 4m 71*««»fang «at-C*C** 4tti ge»et*lletan Voraehrift.-'a Rieht ihr« «aotf tatflctaiehtfrt *«» 6ee fatoMeifangs&Titndea 4m Urte Ha «rgitet »ick weifaicfr«}, 4s>t 4a» B»r«faag<#~ geriet* ana* der iMUlte; «er Klägerin bei «er frage 4« Ilaatufang das erforderliche Oewieht beigeseeeen It«** Sun ergibt sieh sahen daran«, «ad dsa Berufenes-gsricht in f»tbe«tsaA laarirUoklieh herrorhebt, die Kldgeria werfe de« Jrf»»d,*eriefet rar, Ibra gute Beruf»-eaehlldttiig nlebt geeOgend gesardigt *» haben. In der tat feesehlftigte sieh dran auefe den Bemfungegerieht in mUmk Mtrarairangngrdndea »asflihrlieh nit der IneMXdras der Eldgerie. M ratet inebeeasiece darauf hl», da« die Klägerin entgegen ihren Behauptung keine SeiXg^araatikXehrarin fee». KrankengraBeetin gewesen «ei, Tielnehr ergehe eieh one ran tngefean den tra* feiner Ir. Shöraeen« iai es ei eh hei der Klägerin «n eine reine Q7naeetlklobrerin he», w eine befarerln der sogenannte» pfJegerieelsers dynuaatifc gehandelt iura fee. fntgegen den luefBfernngeB der Klägerin int 'alee die frage der Auafelldua* bei der Mnatutang in eine vengleiehfeem? Bee«te»gTB?9» Mwreiehend berHokaiek* tigt »erden. Andere Seehtefragea, di« die Salaaming der Reviaion reetrtfsvtlge» kanten, sind ai«h* era kesnfesr. Um rarafungngeriekt ist in seiner Mat* •eheldnag «ueh nieht «rat dar Beehterraahung da* »an* deegerlafetehi’fe shgeetehe«. Auö Ist til© mfoY&itj,® aiii Ütv iMB it® ff 9? tfQ W$ Al*#. 1 1KC- &tu? £ök ^ i. m &« kmh&'£