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BGH

Gericht: BGH

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Volltext der Entscheidung

Bundesgerichtshof
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each die Beaeiehauag tea terichte, mi ten Aim Berufung mlasulegsa ist# enthalten* Mm Berufung ist ate* nicht m~ smlteaig, wmm Alm terulttagssciurif t ALmm Angafcii nicht sattelt* Bl« Beorderung ter Berufumgnschrif t tern ter Rechtsanwalt in Jedes tell seines Büre überlassen* Kr ist nur dafür verantwortlich, te& ear dieses mitteiit# bei mieten	di*	terufungsachr1ft einsmreiehan ist«
Da* hat di« Proa# jBbe vo llmächtigte tea Klüger» getan» Si* hat item Angestellte» tela Mietet angssagt» teS 41* B«*» fnmg an tea Kssnergerioht Berlin am richte» sei* Si* konnte •a dann ihre» Büro überlassen, 4i* Anschrift tea Kaaasarge«* richte featemste lea tel 41* teruiungesehrift mater dieser Anschrift sur feat m geben. Sie war nicht verpflichtet, die tesoweit ran Stem am treffenden testete klungen am prüfte* de» date I hantelte ee «ich ua reiae Büroarbeit, von Amt mich ter damit durch aeln cwcrlässigea, sue-reichend überwachtes Büropersonal entlasten Joum# Be konnte daher Ten der	^	t	t gte» ante alott verleast
 senden, daS sie die ihr ear teterse&rift vorgslsgte Bar»-fawgianhyi-ft g«jn% mmvmmf prüfte, ob	jhstefungS"*
geriete angegeben mad nit 4er richtigen Anschrift beseiefc-net war. Darin, tel aie Uber diesen Vermerk htsswegeah und di* termfwngssehrift, die in übrigen den gesetzlichen Axt* forderumgen genagte, Unterzeichnete» kann kein Versehxrtten der ^oeeitevollteehtigte» erblickt werden« Deü die Bern** fungaechrift nicht rechtzeitig an Am Kaanergeriete gelangt let, beruht sonach amaachlieülich auf einen Verschalte» der Büroaagestelltea der tevolimäohtigten« Dieses Verschalten hat der Klüger sieh nicht smredhiien am lassem.
Dai die Berufungsfrist versäumt worden ist, beruht für ihn daher auf eines mm&teteterem Ereignis. Das Berufungsgericht keimte den Kläger daher aus dem im angefochtenen
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