ßeriontllche ffebtfhrea und Auelftgen werden für das üe#ehwerd©verfahre» nicht erhoben« Mb JEtarufiingr» gerioht fest die Ferteion ln de» mi^efochteuen Urteil ait Recht steht sugelseeen, leim es ist keiner der Sründe ge» geben» an® denes naefe § 219 MM elleia die Revision sttgelee» een werden darf.Me Klägerin neeht Ansprüeh# auf ¥nt#oliÄMgaag wegen einer bei ihr bestehenden peyohleehe» Erkrankung geltend. 1» hat auf Oruhd der von Ihm eiagefeoltea outeohten awdleisieeher Baca» veretäadiger feetgeetelXt» dsS de# Beiden der Klägerin eia# endogen« Depression ist. die darob die Terfolguag »iaht hervorgerufen und duroh eie auch nicht beeinfiuili worden, ist. Me aagefeehtese Urteil weicht auoh nicht von Bat» röteeidmseii des Bundes# ©rieht steof e ah. las von der Killerin in der ikwehwerdebegrltodaag aa^efliterie urteil de# BuadeegeriöHtehof s von 9« Soveaber 1967 - IV S1 192/65 -'betrifft einen wesentlich »adere gelagerten .fall, der mit i« hier sm enieehid&esden nietet vergiiehen werden kann. Bi« darin enthaltenen gechtssätee gelten nicht für einen Antrag, bei de» es »ich t» die Vernehmung eines Sachverständigen handelt* Wie der lundeegeriohtsiiof ln «eisern fts¥ 1961, 229 veröffentlichten BeachluS ausgeführt hat, öestissat der lichter auch in Entschädigusieeeehen nach eeimes 1® le» vieionereefetesug regelst&Slg nicht aaohprllf'«»aren Ermesse», ob eia isohversfciadifer »u hören ist.
/ H / BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IT EB 279/67 im der l^teehädi^uögssaciie der Margot 1 ( ■H0. USA., Klägerin und Beschwerdeführerin, - Proeeßbevolliaächttgtert Rechtsanwalt s«g*» das Land Bade n-W üsttsaberg, vertreten durch das Justiaiaintaterium Baden-Württesiherg, Stuttgart, Beklagte» und Beeehwerdegegaer Bear If. MVilsen»! dee Bundesgerichtshof® h»t unter $it» wirisung dee kfesat»|«rä#ide*ite» Ama'h&T ur.a der Bundesriehter Joh&tmeen» la?. liOewenhei®, Up. Graf md von der HBfclen in der Sitsmssg vo© Iß. Beeesber 1967 Me sofortige Beschwerde gegen die Sichtsuiasaung der Äevieion in de© Orteil dee It. Sivlleenate da# OtoerlaBdeegerlehts Karleruhe vom 23. Sov#®-ber 1966 wird @u£ losten der JLllgerin aurückge» wiesen. ßeriontllche ffebtfhrea und Auelftgen werden für das üe#ehwerd©verfahre» nicht erhoben« drändei M# sofortige Beschwerde ist unbegriimdet. Mb JEtarufiingr» gerioht fest die Ferteion ln de» mi^efochteuen Urteil ait Recht steht sugelseeen, leim es ist keiner der Sründe ge» geben» an® denes naefe § 219 MM elleia die Revision sttgelee» een werden darf. Me Klägerin neeht Ansprüeh# auf ¥nt#oliÄMgaag wegen einer bei ihr bestehenden peyohleehe» Erkrankung geltend. Bas JäerttfUB^sgerioht hat ihre Hage abgewieeea. 1» hat auf Oruhd der von Ihm eiagefeoltea outeohten awdleisieeher Baca» veretäadiger feetgeetelXt» dsS de# Beiden der Klägerin eia# endogen« Depression ist. die darob die Terfolguag »iaht hervorgerufen und duroh eie auch nicht beeinfiuili worden, ist. imn angefoeataat Urteil beruht auescliiieSlich auf die-eer Feststellung dco Berufungsgerichts. Rechtsfrage» vor grands ä t sl i e h er Bedeutung eaehlloh-recht1icher oder rar-fehrecsreehtlieher Art sind nicht au entscheiden. Me Kl%arin greift dl® voa Berufung»gericht getroffene }h»st$tellung mit terfnbrtnnrögen an» I# kann dahingestellt bleiben, oh dies« überhaupt begründet sind. Wmm Jeienfall» haben sie keine über 4m entschiedenem fall hinauereichend® grundsät rIi e h e Bedeutung. Sn ihreteillen kann daher di# Revision nicht rugelassen werden. Me aagefeehtese Urteil weicht auoh nicht von Bat» röteeidmseii des Bundes# ©rieht steof e ah. las von der Killerin in der ikwehwerdebegrltodaag aa^efliterie urteil de# BuadeegeriöHtehof s von 9« Soveaber 1967 - IV S1 192/65 -'betrifft einen wesentlich »adere gelagerten .fall, der mit i« hier sm enieehid&esden nietet vergiiehen werden kann. Bis JSataeligidüng weicht auch mietet van der H«J¥ 1951 8* 4SI veröffentlichten Sntseheidung de® Bundesgerichtshofs ah. Sens die«* betraf di® Ablehnung eine® Beweisantrages der die Temehsmsg eine® Beuger* ®s» Gegenstand hatte. Bi« darin enthaltenen gechtssätee gelten nicht für einen Antrag, bei de» es »ich t» die Vernehmung eines Sachverständigen handelt* Wie der lundeegeriohtsiiof ln «eisern fts¥ 1961, 229 veröffentlichten BeachluS ausgeführt hat, öestissat der lichter auch in Entschädigusieeeehen nach eeimes 1® le» vieionereefetesug regelst&Slg nicht aaohprllf'«»aren Ermesse», ob eia isohversfciadifer »u hören ist. Inebesondere 'liegt es is irseeeeii de« Gerietet#, ob «s eich mit des elsgeholte» Gutaehten begnügen oder ein weiteres Qber&utackten ei»« hole® will. Kbenso war das Berufaiigegerioht sicht des- w»&«ßf wail Jj&Bwi*eh#a d&a ##•©%* mit ««iu«8i Art* IV imkrafi getreten war* T«rpfl.io.li-tet, ein neue© £aehverständle; B& das Berufunga^erich c di# Bavieiom im dm im§e«-foeht«n«& Urteil mit niebt ssutg«la«s@ii bat» nuB di® sofortig® Besetatari® mit der X&etemfolg« aus §§ 209* 225 Aba* 1* | 97 £20 werdea. Jöd«uma®»