Dm Terfnter«* de* Besebwerdereebtesuges imt frei iron gertebtiioben Bebibrea und Auslagen. *e~ g®n iebeiems m Frei be it end &n Iftrper eder deeua&beit« erbeben« Hiermit bat si® bei 4m knt «©hUdigungf* rganen taiaen Brfelg gtbsbi# fbre gegen die Ifiobteulaestuag der ter leien im Berufuagsurte i 1 gerichtete sofortige Bescb*e;r~ de let magele der YerMeaetemgen de# i 219 Abe* 2 Sf9 unbegründet* 'Dm Berufungsgericht Imt die liege ole unzulässig angegeben* well ale nicht 4m in $ 255 Abe* 2 Sfc. 2 2K> anfgeetslltea Erfordernlesen entspreche* lie sofortige -» IM Hr. 9 «u § 219 BIG 1956) vielmehr nur dann mit Erfolg mit der sofortigen Beschwerde angegriffen werden» wenn des vom Berufungsgericht beobachtete Verfahren darauf eurücksuführen ist» dai das Gericht eine Keohtsfksge verfahrenareebtlieber Art» der grundsätzliche Bedeutung sutomnt» in verschiedene® Sinne entschieden hat» oder wenn die Fortbildung des Hechts odsr dl# Sicherung einer einbeitliebe» Rechtsprechung die Entscheidung einer für den entschiedenen Rechtsstreit ®%lieberwetae erbeblieben Rechtsfrage erfordert. Hluau kommt der Fall» daS das Urteil dos Berufungsgerichts von einer Entscheidung des Sundesgorlchtsbefs abweicbt und auf dieser Abweichung beruht* M Yeraiiaaatftu&gex» nicht vorliegen, ist die sofortige Beaotiwerdo mit der siofc auß den §| 209 Aba# 1, 2f5 Aba, 1 BIO» 97 Aba* 1 %$Q ergebenden Ko-infolge «ttrüekaa&raiaea.
Abschrift ^488 061 Entscheidun^sSammlung d. Senats BUraESGERICHTSHOF Beschluss ln der ^tachädtguagsaacbe der ine Helene % Klägerin und Beschwerdeführerin * - l^oseaheirollia&ehtiHteri Rechtsanwalt den frsistaat Bayern» vertreten durch die Beairksfinanadtrektion » traBe 9* Beklagten und Beacbwerdegegnar* j X ** 2 **' ler I?* Mvlleenet 4m Bimdeegeri mtsbof» h*t unter 4m UmmUKprimidmtm issuer wod der Wd^teabergt Ms**! vilieu end Hr* Loowem- but® in der Slismig ws 8* «Juli 1966 feeS0feieftSe8l Mi mförtig* Besolmerde 4m El&gerio gegen dl* flehtmlnsrang 4m fertninn 1« Urteil dee 18, Strilerafit» des dt»er 1 oadeeger i ob t a München rm 14* dernier lfdi *ird «urtiekgewi#-sett« Dm Terfnter«* de* Besebwerdereebtesuges imt frei iron gertebtiioben Bebibrea und Auslagen. lie nii&ergerichtl leben lesion 4m Bechtsnittel® trägt di* Xlägerln« § r flad« i M# ndgertn bst latßobädi$uög»«iÄ«prüobef u«e. *e~ g®n iebeiems m Frei be it end &n Iftrper eder deeua&beit« erbeben« Hiermit bat si® bei 4m knt «©hUdigungf* rganen taiaen Brfelg gtbsbi# fbre gegen die Ifiobteulaestuag der ter leien im Berufuagsurte i 1 gerichtete sofortige Bescb*e;r~ de let magele der YerMeaetemgen de# i 219 Abe* 2 Sf9 unbegründet* 'Dm Berufungsgericht Imt die liege ole unzulässig angegeben* well ale nicht 4m in $ 255 Abe* 2 Sfc. 2 2K> anfgeetslltea Erfordernlesen entspreche* lie sofortige ■sv Beschwerde stütst sieb auf vorf&hreaeraohtliobe Gründe 9 insbesondere sine Verletzung des § 139 2FQ. Hiermit ver-mag sie nicht dar ehsudr Ingen« für die iulassung der Kerls Ion ist» wie to® Senat ausgesprochen worden ist (Beschluß tu® 29* Juni 1957 - If m 100/57 Hl Br. 7 su I 219 MM 1956), »loht tob Erheblichkeit, oh die Angriffe» die der i® Berufung©-rsebtsjmg Unterlegene gegen des Berufungsurteil» insbesondere aus verfahreiisrecfetliebe» Gründen» erheben su können glaubt» berechtigt sind« Mt Hichtsulaasung der Rettoion kam wegen der Verletsung tob Verfahrenevcrscbriften nach der Keohtsprechung des Senate (Beschluß to® 20* September 1957 - rf m 170/5? -» IM Hr. 9 «u § 219 BIG 1956) vielmehr nur dann mit Erfolg mit der sofortigen Beschwerde angegriffen werden» wenn des vom Berufungsgericht beobachtete Verfahren darauf eurücksuführen ist» dai das Gericht eine Keohtsfksge verfahrenareebtlieber Art» der grundsätzliche Bedeutung sutomnt» in verschiedene® Sinne entschieden hat» oder wenn die Fortbildung des Hechts odsr dl# Sicherung einer einbeitliebe» Rechtsprechung die Entscheidung einer für den entschiedenen Rechtsstreit ®%lieberwetae erbeblieben Rechtsfrage erfordert. Hluau kommt der Fall» daS das Urteil dos Berufungsgerichts von einer Entscheidung des Sundesgorlchtsbefs abweicbt und auf dieser Abweichung beruht* * M Yeraiiaaatftu&gex» nicht vorliegen, ist die sofortige Beaotiwerdo mit der siofc auß den §| 209 Aba# 1, 2f5 Aba, 1 BIO» 97 Aba* 1 %$Q ergebenden Ko-infolge «ttrüekaa&raiaea. Aaeba? Br* Iftewattkal»