BGH · IV ZB 276/66
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Dm Terfnter«* de* Besebwerdereebtesuges imt frei iron gertebtiioben Bebibrea und Auslagen. *e~ g®n iebeiems m Frei be it end &n Iftrper eder deeua&beit« erbeben« Hiermit bat si® bei 4m knt «©hUdigungf* rganen taiaen Brfelg gtbsbi# fbre gegen die Ifiobteulaestuag der ter leien im Berufuagsurte i 1 gerichtete sofortige Bescb*e;r~ de let magele der YerMeaetemgen de# i 219 Abe* 2 Sf9 unbegründet* 'Dm Berufungsgericht Imt die liege ole unzulässig angegeben* well ale nicht 4m in $ 255 Abe* 2 Sfc. 2 2K> anfgeetslltea Erfordernlesen entspreche* lie sofortige -» IM Hr. 9 «u § 219 BIG 1956) vielmehr nur dann mit Erfolg mit der sofortigen Beschwerde angegriffen werden» wenn des vom Berufungsgericht beobachtete Verfahren darauf eurücksuführen ist» dai das Gericht eine Keohtsfksge verfahrenareebtlieber Art» der grundsätzliche Bedeutung sutomnt» in verschiedene® Sinne entschieden hat» oder wenn die Fortbildung des Hechts odsr dl# Sicherung einer einbeitliebe» Rechtsprechung die Entscheidung einer für den entschiedenen Rechtsstreit ®%lieberwetae erbeblieben Rechtsfrage erfordert. Hluau kommt der Fall» daS das Urteil dos Berufungsgerichts von einer Entscheidung des Sundesgorlchtsbefs abweicbt und auf dieser Abweichung beruht* M Yeraiiaaatftu&gex» nicht vorliegen, ist die sofortige Beaotiwerdo mit der siofc auß den §| 209 Aba# 1, 2f5 Aba, 1 BIO» 97 Aba* 1 %$Q ergebenden Ko-infolge «ttrüekaa&raiaea.