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BGH

Gericht: BGH

£&tgegen der Meinung de» ^^ecuuezdeiUarez'e reicht die Bntscheidmtg nicht vos- oenat«urteil vom 9* Februar 1966 - I? 21t 344/64 - (Kitt 1966, 325 Br, 28) ab, ln dieser Entscheidung ist zwar der ursächliche Sussm&enhaxig zwischen der Vei-.folfc.uag und einer im i\aswanderufsge-land erlittenen, erst lung# Seit nach der Einwanderung aufgetretenen lendeeeigentUmllchen Xnfebtions-branbheit begeht* Um eine solche Krankheit handelt es sich eher nach den Ausführungen des Sachverständigen, denen des berufungsgerioht gefolgt ist, bei de» oesobwürleiden des Kläger# nicht« Eieren fehlt es nach de» FestStellungen de» Berufungsgerichts, für eine Anwendbarkeit des | 9 Abs, 5 BK© ist angesichts dieser Feststellungen kein Kau», La auch im übrigen keiner der gulaseungsgründe des § 219 iibs, 2 Kr, 1 bi# 4 hd© vorliegt, uu& die sofortige Beschwerde des Klägers mit der Kosten* folge mm § 97 Abs* 1 2P0f § 225 Abs. 1 BW su-r'3 angewiesen werden*

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Volltext der Entscheidung

Entsch.-Sammlung des Senats
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entscheidend auf das Out achten des Sac hirer ständigen gestützt and sich nur zusätzlich auf »eine eigene Sachkunde berufen hat, war es nicht gehalten, di# quellen seiner eigenen rxch terlichea Erfahrung vorher darzulegen«
£&tgegen der Meinung de» ^^ecuuezdeiUarez'e reicht die Bntscheidmtg nicht vos- oenat«urteil vom 9* Februar 1966 - I? 21t 344/64 - (Kitt 1966, 325 Br, 28) ab, ln dieser Entscheidung ist zwar der ursächliche Sussm&enhaxig zwischen der Vei-.folfc.uag und einer im i\aswanderufsge-land erlittenen, erst lung# Seit nach der Einwanderung aufgetretenen lendeeeigentUmllchen Xnfebtions-branbheit begeht* Um eine solche Krankheit handelt es sich eher nach den Ausführungen des Sachverständigen, denen des berufungsgerioht gefolgt ist, bei de» oesobwürleiden des Kläger# nicht«
her weitere Hinweis de# Beschwerdeführers, das Berufungsgericht habe die Vor©assetsangen der Anwendbarkeit des § 9 * be, 5 BM verbannt, bann die Bulaeeiing der Eevisio» gleichfalls nicht rechtfertigen, her Beschwerdeführer übersieht, aab ein ursächlicher hasamnen-h&ng »wischen der Verfolgung and einem Beiden nicht schon bejaht werden kann, wenn die Verlol&uagebedingt-heit des Leiacne nicht ausgeschlossen werden bann, deu vielsehr zu demindest die Kaftreeheinliehbelt des ffr e&oii «»Zusammenhanga gegeben sein mud. Eieren fehlt es nach de» FestStellungen de» Berufungsgerichts, für eine Anwendbarkeit des | 9 Abs, 5 BK© ist angesichts dieser Feststellungen kein Kau»,
La auch im übrigen keiner der gulaseungsgründe
 des § 219 iibs, 2 Kr, 1 bi# 4 hd© vorliegt, uu& die
 
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sofortige Beschwerde des Klägers mit der Kosten* folge mm § 97 Abs* 1 2P0f § 225 Abs. 1 BW su-r'3 angewiesen werden*
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