Ber IT# Zivilsenat dee Madesgsriohtshofii hat unter Mtwirkung dH Senatspräaidentea Ascher und der Bundeerich* ter ^©tenberg* Mt* hoeweaheim, Br* Sraf und von 4« Mtlhlea in der Sltsung vom 4* Oktober 196? Me Beschwerde gegen die Hiehtsulasaung der Eevi-eien im Urteil dee 9» Zivilsenats des Oberlandes* Da© Berufungagerioht hat einen geringfügigen Auebildungs— schaden (|$ 11$» 64 MO) darin erblicktt dad die Klägerin das sechste Tollcsschuljiihr aus Terfclgusgssgrilnd« nicht Tollenden kosntef und hat einen lotsohädigungsanepmoh ($ 11# BEß) verneint. Me auiergeriohtliohen Kesten der unbegründeten Beschwerde trägt die Klägerin nach §§ 209 Abs* 1 BIß, 9?
OG 6 Abschrift zu r. oar I;oo BUÄDBSG1EICHISHOI BESCHLUSS IT ZB 268/67 La te imtsahädi^migsreohtsstrsit Laura Klägerin und Beschwerdeführerin, - ProgeSbe-rolliaäeht igt er t Keohts&nwalt gegen Fr«!« und Hansestadt Ha mbu r g, vertreten durch dis Arbeite«» und Soaialbehdrde, Wieder-gutmaohungeamt Hamburg, Beklagte und Beschwerdegegnerin« Ber IT# Zivilsenat dee Madesgsriohtshofii hat unter Mtwirkung dH Senatspräaidentea Ascher und der Bundeerich* ter ^©tenberg* Mt* hoeweaheim, Br* Sraf und von 4« Mtlhlea in der Sltsung vom 4* Oktober 196? beschlossen* Me Beschwerde gegen die Hiehtsulasaung der Eevi-eien im Urteil dee 9» Zivilsenats des Oberlandes* gericbta Mamburg vom 4. damuar 196? wird surlekge-wiesen# Me Xesehmer&everf ähren ist gebühren- und auelagenfrel* die auÄergeriohtliohsn lösten trägt die Klägerin# fff frfrftJÜ, Me Klägerin befand eich 1944 im echten dahr ihres folks* echul be troche auf der eeehsten Klasse. Sie hätte die Schale Im Frühjahr 194$ verlassen miesen* I» Xovesiber 1944 wurde eie nur Sterilisierung als Zigeunerin in ein Krankenhaus verbracht* das hierdurch unterbrochenen Schulbesuch hat sie nicht wiederaufgs-normen. Da© Berufungagerioht hat einen geringfügigen Auebildungs— schaden (|$ 11$» 64 MO) darin erblicktt dad die Klägerin das sechste Tollcsschuljiihr aus Terfclgusgssgrilnd« nicht Tollenden kosntef und hat einen lotsohädigungsanepmoh ($ 11# BEß) verneint. Biese Reehtaauffaasuiag ist mit Recht»gründen nicht angreif* hart sie bedarf keiner Bestätigung durch ein Urteil dee Bundesgerichtshofs (| 219 Abs* 2 Ir* 1 MM)* Me auiergeriohtliohen Kesten der unbegründeten Beschwerde trägt die Klägerin nach §§ 209 Abs* 1 BIß, 9? KPO* Ascher von der Mühlen