BGH · IV ZB 263/67
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Me sofortige Beschwerde dee Mklagte» Landes gegen die Blehtsolsesimg der teeisien in de» örteil dee If* Si^eenate dee Qfeerlsxideeg#» richte in Düsseldorf ’tom 25# Mannar 1967 wird surttafegewiesen* deriehtliche teMthren uni Auslagen warden fhr den Beeeheerdereehteeug nicht erhöhen# Me suftergerlehtliehen Koste» der sofortigen Be~ und mit Anspruch auf Heilverfahren anerkannt let* Sie begehrt Brests der Arstfcosts» (19 ambulant# Behandlungen und 17 HausMsuche) für die Seit ra 1* Januar 1963 bis 3# Juli 1964* Ms Mdmgte Land hat den Anspruch sttattehst ahgelefcnt» wührazid des Rechtsstreits aber einen feilbetrag ton 216*60 Ä erstattet* Ms Landgericht hat die weitergehende fl&ge aVgteleeta und der Klägerin die gesamten Kesten des Rechtsstreite auferlagt* h#iXT#^faar#jisirialitIiai#a d«r Länder sti in der Kegel vom totrageteli« mm die Vorlage emittierter Qrigiimtoeo&nuii-giß su fordern* X&eee «teilten in aller Segel sucleloh den Ausweis fir 41# Setwendigkeit mad Angeneeeenlieit der tost-liehen haBnaiiiaen dar* 11# re» dar IligerAjt Torgelegtea Ant-mcammgm wimm als behandeltes Leiden stotlich *trembles aeuro-vegetatlrs*, also iaa VerioIgunelei^ea aus* 36 Behandlungen in IS j&o&aten konnten ilsslrt si# Üfrersetst angesehen warden# lie MmMmm dm Imndm * IS Behandlungen seien auftxHilukand ml willkürlich* M es kein# hinrei- 11# sofortige Beschwerde aragi* M# BeiMXXeToreotoif-t$E sei#» in J£&t s# htdigusigarae» t nicht anwendbar* M© Aa-sAe&t to# Berufungeg ©Maate* da£ di@ tostreehroiBgeti grond-sdislioh die feralcherung Mas chides#»* di# Behandlungen eeitn notwendig gee#««»* a#i fehlerhaft« line seiche SfUr-A#*»^ r&una ii^ behandelnd©» tost ©An©» nahesu gpra&enloeen Her notwendigen wed esgeseeeenes barer Aselages Pit die test-liehe heliMdlsni de» ala eerfelgs&gebe&ingt anerhsnnten bei-sene, Ob 41# Aselages notwendig mid rnigmmmm ©And* 1st ©Am# fra^e tatxlehterlleher fürdics-ß# «»4 der tJberprCAfimc torea 4m BeeleleMgesrleht sieht aegäsglleh. Diese Ansicht stellt to lisklesf «dt den geeetnliefeea Beettosungea« £w&r gelten die toÜbMfeheetismiigeii sieht, Doch werden geaäd § 10 der OTO sm § 137 BUI die Ansaat® für ein# Heilbehandlung auch hier in 4M Begtl erst nmchtrigiiefs erstattet. Hit der Verlebe der quittierten Amtrectoungs&t die Ober die behius&ftit* feaa&heit und die %nsiidimgBert die erfor-ierlltton Asgsben enitoliegf tot der Ab®prueh®toreehtig fce des mm Bmümmim eei&es MBpmmk® Brfcrderlie&e mmäck&t getont auch mm die frage der tetveeddLgteeii wm Angeseeeeu"» mit as&snet» MmitetMeb deren er schlüssig muf die nue~ geurleee&e Megneee and Sier&fie verweist, lies ergibt r ich auch mu dm Targleieh swieehen ambulanter B#ted-lung (If *»&) eur (§ 4 aaO)« Bei letetemr tom die Benote die llutweiadigkeii, fir die each I 3 eaO moth eine SetoerrorseBrift besteht* ter&k ärztliches QutmdMm testetelim Im&m tmdp sollte sie nicht noteen» dig «elß, 44« Sretatluag der iaelagea #ar dl« Zukunft ab-lohaea (§4 Iba. 2 aao). Me bla zur Zustellung dieses Be-scheite® entstandenen Kosten ©lad jeteoh »u erstattete»» hin® dass enteforeetieate toeti^mg enthält | 3 «n*ö nicht, der vieljiehr sus bestirnt9 da§ die Auslagen erstattet werden. Allerdings beseitigt dieee Verte&reneveiee nicht den SrenteatSf daß mm notwendige und ang mm&m.® Auslagen erstattet werden (| 1 saö), und nicht die Beweisfälllgkeit de» Berechtigten« Be liegt aber im pfllohtge*ä&en l§r»e»»ea der Behörde* an eie sieh mit Am vovgelegten Jmtreotoungen begingen will# üle überschreitet ihr ^messen* wenn ei# gründe» oder- willkürlich weitert Haotaeiee fordert und damit den Urux&te&is Uber die rtfelstßig genügenden Erfordernisse aueveitet« Bei dieser Würdigung sind alle Umstände au benähten* die für die iscteendigtolt und /uegeme»»anbeit