Die sofortige leachwerde der Klägerin gegen die Miafct»ttlaee«mg der lerielea 1« Drteil dee 2. Bl« Bat echo ideag de« Berufungsgerichte ««loht auch, entgegen 4er Meinung 4er Beschwerdeführerin, nicht von 4«n Seaateertellem 1kl 1960* 453 Ir* IS und 1964# 26 Ir* 13 ab« Die«« lateehei image« habe« 41« frag« «um Segenstend, Inwieweit 4a« Fortbeatehe« psychischer Störunge«, 41« durch 41« Verfolgung hervorgerufen, aleo isaaifeet geworden elad, «och alm v«rfolgungBb«4ingt angesehen werden kann« Bio 1« il«eo« lat«ehe!image» kommen hier aageaiehts der Peetstellufig des Berufungsgerichta , 4afl das seid«« der Klägerin bereite vor 4er Verfolgung 1« Ireoheimung getreten war und durch die Verfolgung lediglich io Sinne de* I 3 2. Die Erwägungen, mit denen dao Berufungagericht «ln lenteisw&hlrecht der Klägerin gemäf § 94 verneint hat, stehen in Einklang mit der in Berufungaurtei 1 angeführten E«chtapreohung des Senat« und beruhen ln Übrigen auf der Beurteilung de« Grade« der Erwerbsminderung der Klägerin durch die Sachverständigen Br* Mannheim und Br.
2488 054 L4 BUNDESGERICHTSHOF IT .111 257766 BESCHLUSS in der Ent sefcMigtmgssache der titwe Senta W flott*« * * * ProseabevolIisÄchtigterf KlÄgeria tut* S**el*w«rd«f UJwrer in, Pocht»Anwalt gwge» da« Land Hiedereacheen , vertreten daralt den 51 oder»äch«isahen Minister des Innern« 9MVi -«»alUe 9, Beklagt»n und Besehwerdegegner* t CM k & 4» 1 m Die sofortige leachwerde der Klägerin gegen die Miafct»ttlaee«mg der lerielea 1« Drteil dee 2. fiT^leeiiata * KoteclUldiguegeeeneta) dee Cfeerl&iideegerlahte Celle to» 11« Februar If66 • 3 - u kein« neu# heehtefrag« von gr undsät«Xieher Bedeutung auf* Da* Berufungsgericht hat 41« filar 41« Ahgremsuag awieehem den || 5 and 4 3. BY-lEG «adgebeadee recht- lichen Geeiehtapuakte nicht verkannt* la übrigen b«~ ruht 41« Entscheidung auf «in«? Würdigung 4«« Inhalt« 4«« Uutachten« 4«« Sachverständige» Dr. annhei^, 41« 4«« 1at «aehengeb1« t ««gehört und 41« Zulassung 4«r Eevtaioii, »Iaht rechtfertigen kann* Bl« Bat echo ideag de« Berufungsgerichte ««loht auch, entgegen 4er Meinung 4er Beschwerdeführerin, nicht von 4«n Seaateertellem 1kl 1960* 453 Ir* IS und 1964# 26 Ir* 13 ab« Die«« lateehei image« habe« 41« frag« «um Segenstend, Inwieweit 4a« Fortbeatehe« psychischer Störunge«, 41« durch 41« Verfolgung hervorgerufen, aleo isaaifeet geworden elad, «och alm v«rfolgungBb«4ingt angesehen werden kann« Bio 1« il«eo« lat«ehe!image» dargelegten Gründe!t*e kommen hier aageaiehts der Peetstellufig des Berufungsgerichta , 4afl das seid«« der Klägerin bereite vor 4er Verfolgung 1« Ireoheimung getreten war und durch die Verfolgung lediglich io Sinne de* I 3 2. BV-BIG vorübergehend, nicht richtunggebend, verschlimmert worden lat, nicht emo Zuge* Die Erwägungen, mit denen dao Berufungagericht «ln lenteisw&hlrecht der Klägerin gemäf § 94 verneint hat, stehen in Einklang mit der in Berufungaurtei 1 angeführten E«chtapreohung des Senat« und beruhen ln Übrigen auf der Beurteilung de« Grade« der Erwerbsminderung der Klägerin durch die Sachverständigen Br* Mannheim und Br. «weig* ~ 4 - pa *ue& i» übrigen keiner der Suleesniigegrtiade e«s § 219 Abs. 2 Sr. 1 Me 4 BBi vor liegt , muS die •orertige fteeelminrie der ll&gerin ait der Eoetenfolge ***• | 9? Abe* 1 ZFO, § 225 Abe. 1 BSÖ rückgewiesen werden. Aecher Dr. öraf