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Abschrift au r Entsch.Sammlg BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
in der Ihvfceeftädiguagssache
der Witwe Gisela
geb.
Lodge,
/ England»
Klägerin und Beschwerdeführerin»
- Irosedbevolls&ohtlgterr Rechtsanwalt £r»
gegen
das Land Jf i e 4 e r s a c h e e »,
vertreten durci*&en Biedersächsischen Minister de» Innern»
Hannover» l^^allee d
Beklagten and Beschwerdegegner»
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Str IT, $iirll##ttAt ju&deagerle hishof » hat
mtif 8It#irkttö& das haasataprEsidaiitaii A#eu#r uM d«r &und*#vieftt#r ifö#t#&&#$£• Ir. Le «wenn« is und von
dar HÜlilem
im dar hitsumg vom 15, Mvaafetr 19§?
#*«ahloff«#KS
Mi •*fertigt Jteaohverd# dar £lätf#rim
di# I*icirt «ulMaum# dar Revision in dm Urteil da# 6. Sivilaamat« d«a OlMNrlnä##g#ri#Htft Call® vom 18. Januar 1947 wird «urllokgawiaeea*
0#riek tilth# &#b$ihr#m und luel&gem warden für dem Saaahwardaraehtasiid nicht erhoben.
M i ftuä*rg#rlöfetlich«& gort an der Je-sohmrd# trägt di# Häg er in,
trUMai
lit El%#rAm lat di# tfitw# und ^grSin ihr## an 34. Hai 1BÖ9 geboren«®. und an 33. Februar 1954 verstarb#-sen £h«mci®ii#», Sfcirah u®*®fe&&tdaran Jetssntld vom 26. ft-bru#r 1959 ward# ihr «ine lapitaltntsjdtdifuai wegen Seim-den# im eeruFlicatti fortkemss#® d## Erblasser» autrk&unt • 01«loh##itig ward® ihr di# m 1. Äugt»#* 195& gewählt# Witw«®»®*# varnagt» weil der Ir Ui &$#«? %lm ausreichend# U@li#iic?gruiidla^# amen Anlage 1 der 5. 2T-BIQ erreicht fc«-habt habt* Cr## tutet auf üm Sia-sehlui||ta#te begehrt di# Klägerin die bltv#nr«&t«, las feexlagtt Land hat den Antrag ftfcg#l«hist» flag# und Berufung sind ohne Erfolg geblieben.
Im® terufurigsgerioht toi tt Art* III
«r* I uto 2 ill^Stoluiia greife ni&ht ©ln» weil es steh tel beis iteganran der KUKgarln nieist w einen eretmaii* gen ©der vait argaxtenden Anspruch te**dnl«f satt&ara na ein«
toetfbimg der Rentnnw&hl. Dm# Wahlrecht sei nicht arsrb* malig eröffnet warden (Art* XII §r* 4 Ate* 1 BftoStoliias), to tor mmu&n der Oäaerin s^ash Inkrafttreten des IM girierten sei* Auch nach Art* III Ir* 4 Ate* B JUSß*$ehluft$ 'könne sie die Sente nicht wühlen, sondern allenfalls die nie&tgewühlte lapitaXentsöhddiguag» die aito im übrigen
auch jalöht erhöht hate* tehlieiliek liege ameh leis An* giaictotngsfall war*
Me Angriffe der sofortigen Baaeswarde können di# imm terufaagigericht nicht sugatestena teTlrlon nicht er* ä£fnaat da alte keine Frage m grund»üt«liöter tedeutUEg auIWirftf die Eetotelage eielstor torch toset« eindeutig
Art* III :iüS*SehluB# will eieteretellen# toi alle ferfolgten in äm tomiS der ferteeeermnten de« ütotohlui® tu»»« können, sieht aber eröffnet diese tetianmng allen* Mein die Högliohtoit» die Suren reehtskrüftigea ürteil ©4er unaafeehtbaren Baaeteid erledigten Fülle um amfair* rollen, Immmnämr® gmMirt eie kein neues B ent enw&hlr echt• Vielmehr ist darauf ateustellan, ob "auf ©rund der Indermn-&BMn die BeehteLage aadera an beurteilen ist*
ted tie Eitlerin nickt erstmalig einen Anspruch
auf -tetecJildigung tot» bedarf so weniä einer weiteren Sr* drteruag wie die trage, iad kein Asglaiebangsfall eorliegt« Auo:?i ein welter&eäsiiäe? Anspruch steht ihr nicht au. di® di#
tot#rsoii#itoto in Art* IXI Sr* 1*3 gegenüber Art* III sr* 4
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iy$a~boklui£& anew#let* ist unter die latest®
l&lsehädigungeleMu&g su verstehen* nickt aber das Vahl~ recht, für 4mm besondere leetisaaui^exi getroffen mlad* Min-eicht lieh der Rente wir# «in. weitergehender Am$ruck dann gegeben* wenn die bereits gewährte Mmt# in Bestand oder Höh« Berührt würde, di# Ddergangaaigiiorleit von der «inen sur anderen Art der feteehädigung i#t kein MXßprmt, der weitergeht* also Cider die bisher gewährte En iSchädigung#-leisten# himusreXefct« Zu Hecht hat darnach da« Berufung«-gedokt Art* III Ir* 2 BK^-BehluS® nicht angewendet•
Mm Barufungaurteil ist im Begebnis auch darin beleutreten* dal Art* III Ir* 4 der Klägerin
keim äeateswaiiireeht gibt, I* ihr durch mülfeehtbaren Bescheid die lent# versagt word« ist, also eine Wahlrecht mmk bisherigen fteeht nicht bestand* könnte eie nur 4mm die lent# wühlen* wmm ihr durch die Änderungen in Art* I £28»Sahl*C8 eretaaala da# Xshlreeat sustände (Art# III ftr* 4 Ate* 1 BBö-Beklmiö)* feilster Inderungen betrifft aber da# Wahlrecht der Klägerin* Biese® war durch die alt« Fassung des | «6 Ahe* 2 BSG nicht ssa^sschlsssw» Bai ihre damalige tentemwahl keinen Befolg hatte* beruht darauf* öai die forauesetsuagem des | 82 B£$9die in | M Abs* 2 Mm unverändert gefordert werden, nicht verlagern« Sin tentenwahlrecht kann deshalb nur eröffnet ward« sein* wem die Änderungen des § 82 $m (f 82 Abs* 2 i.Ferb* mit Bä®) sich in der fersen der Klägerin aaswirkea* las ist nicht der fall* her iueethlag von 20 $ nach § 73 Abs* 3 Mt» 2 MM ist in dem Bescheid bereits berücksichtigt worden* § 73 Abs* 3 Säte 3 BS# greift nicht ein* da dar 'Mhmmm der Klägerin da# 65*
BeeensJahr nicht vollendet hat*
Hie mfertige .ieeekweM# ter lingeria war danach mil der aae IS 209t Ä$f I 97 ««rUcfe-
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