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BGH

Gericht: BGH

bssefelösssm Bie sofortige Besehe erde des Bl&gersr gegen öle ^iehtsulaesisag der Beeision is Urteil des 15* aivilseimie iea 6 feerlanitegerlefcts Meseldorf vom dl* Seseetb-er 1964 wird &urUefc~ Seise gegen die ftlshtsttlaseimg a#r Brrislea its Btr^fungsttrteil ge~ rielitete *»fartig# Sttshweri« ist f#»»g#Xa der Voran»«» Ger Aliigop h& be unter Bewfis gestellt* die kommunisii--ach® Regierung liUKSänlcna sei nicht gewillt oder in der t&ge gewesen, die ¥erfolgtea vor antis*®!ti sehen Ausschreitungen der Bevölkerung wirken m schutsen* Viel» mehr hat der Kläger nur behauptet und unter Beweis gestellt» 1» der Kachkriegsaelt habe die kufmauni attache Regierung RuftM&itns Israel gegenüber ein# vollkommen negativ* Slnstellung gehmbt (vgl. Infolgedessen kommt es auch auf die von der sofortigen Beschwerde aufgeworfen#, nicht rech t sgrundeätslich* Frage nicht an* ob i&a Beruftmgsgsrioht den nach der letzten uUndllshtn Verhandlung to® 7# .Deseatbsr 196B (Bl. 179 GA) tin§#r#tokt#tt 3chrifts«ts des ^lÄgara vom 13* Bestmber tfii (.11# 180 öa) noch hätte berücksichtigen aussen« !>&§ die iro® Kläger für »eint obige Behauptung benannten Beugen und Sachverständigen nicht veraoaaea moräm «lud» könn-te nm einen Verfahren*!«!}!*? Auch soweit ins Berufungsgericht auegeführt hat, der Kläger könne sich nicht darauf berufen, «MS er vor de« 13* September 1947, de« tage seiner naturalisation in Fra&kiraleh, für de» fall der Eüokfcefer nach &uaänien »egen seiner MitgliedSchaft bei sloniatisehen Organisationen ferfulgungimaiaahnen von seiten der rumänische» Behörden hübe befürchten *£***&, 4a dies« erat 1943 aufgelöst worden seien, e« aber auf den Beitpunkt den Ar-werbe 4er französischer* Staatsangehörigkeit durch ten Kläger (1947) riakoiime» unterliegt die Auffassung des Berufungsgeriahta keinen rechtlichen Bedenke» uM ist kein virund zur Bulsesunf der Revision gegeben*

£$de®GAKlägerRevisionsofortigRegierung

Volltext der Entscheidung

Abschrift zur EntscheidungsSammlung des Senats
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' #01
BDWDSSGERICHTSHÜP
'Beschluß
 iti der ^ntschildigungssacbe
 des Isaak B Ave*
~ ProBedhevolInhehtigtert
 Klägers und Beschwerdeführers* Hectatuaaualt Br* Jw#
gegen
 dms Land Kordrbtla*WtstJFalen# vertreten durch die Laadesrsntenbthärde Nordrheda«* Westfalen, Düsseldorf» T&rmenatraBe 26,
Be&lngtea und Beschwtrdegegaer«
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 Bie sofortige Besehe erde des Bl&gersr gegen öle ^iehtsulaesisag der Beeision is Urteil des 15* aivilseimie iea 6 feerlanitegerlefcts Meseldorf vom dl* Seseetb-er 1964 wird &urUefc~
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Ger Aliigop h& be unter Bewfis gestellt* die kommunisii--ach® Regierung liUKSänlcna sei nicht gewillt oder in der t&ge gewesen, die ¥erfolgtea vor antis*®!ti sehen Ausschreitungen der Bevölkerung wirken m schutsen* Viel» mehr hat der Kläger nur behauptet und unter Beweis gestellt» 1» der Kachkriegsaelt habe die kufmauni attache Regierung RuftM&itns Israel gegenüber ein# vollkommen negativ* Slnstellung gehmbt (vgl. Bl* 76» lad GA). Infolgedessen kommt es auch auf die von der sofortigen Beschwerde aufgeworfen#, nicht rech t sgrundeätslich* Frage nicht an* ob i&a Beruftmgsgsrioht den nach der letzten uUndllshtn Verhandlung to® 7# .Deseatbsr 196B (Bl. 179 GA) tin§#r#tokt#tt 3chrifts«ts des ^lÄgara vom 13* Bestmber tfii (.11# 180 öa) noch hätte berücksichtigen aussen« !>&§ die iro® Kläger für »eint obige Behauptung benannten Beugen und Sachverständigen nicht veraoaaea moräm «lud» könn-te nm einen Verfahren*!«!}!*? darsttllen* der mangels Vsrhaadtaseins einer gründe#talieben heehtsfrage die £u-laaauug Her Revision nleht rechtfertigen ward«*
Auch soweit ins Berufungsgericht auegeführt hat, der Kläger könne sich nicht darauf berufen, «MS er vor de« 13* September 1947, de« tage seiner naturalisation in Fra&kiraleh, für de» fall der Eüokfcefer nach &uaänien »egen seiner MitgliedSchaft bei sloniatisehen Organisationen ferfulgungimaiaahnen von seiten der rumänische» Behörden hübe befürchten *£***&, 4a dies« erat 1943 aufgelöst worden seien, e« aber auf den Beitpunkt den Ar-werbe 4er französischer* Staatsangehörigkeit durch ten Kläger (1947) riakoiime» unterliegt die Auffassung des Berufungsgeriahta keinen rechtlichen Bedenke» uM ist kein virund zur Bulsesunf der Revision gegeben*
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