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BGH

Gericht: BGH

divllseaat des imadesgerlohtshots hat unter Mitdirktrag des SenataPresidenten Asoher und der Bttadesrienter Raaks» «titw*«#» «aal und ir. vermeint hat, stehen ln Siaklaag alt der ia Beratung®-* urteil angeführten atindigen leohtspreehunf des Senat«* Ton der ahsugehem kel» AitlaS besteht. Ba die Kläger in seihet sieh 1st, dad das welter* vea Sa*, ßrsy*r erstattet# dutachtsis einen andere» lahai t hat&s, last sieh aioht sagen, das B«ru-fuagsgerieht Witt« genii dsa voa Senat ta Urteil la# tf§t* 37! Si# erblickt eine sol oh# Verwsigorung darin« dad das polnisch« .Konsulat in Faria i® -Jahr« l§39 ihren Pad »iaht wriftsis®ri und ihr dast&l« auch di« fir die ttw-«efelisiöÄg erforderliche» Papiere «loht ausgestellt habe. Auf dieae Vorgang« kaaa sieh die Otgerla nicht beruf«». Senn nach de» auf das «igen« ferbrlagen der Iligerts g«~ ettttatea Peatetellimgett des Beruf«agagerlehta hat das vor~ erwliinle Konsulat 1* i-rs 1941 de« fai der IXEgsria neu registriert und auch einen entsprechend«« JSintmg 1® Fa# selbst angebracht. Soweit sieh di« Beschwerdeführerin »och darauf beruft, dai sie in feien, entgegen de» für sie ©1* orthodoxe idiitt geltende» ’/erbot, an Safeath Witte arbeiten adseen und im ieigerungsfail ihren Arbeltsplat« verloren hatte.

la©de®Aee&ereensehenalt

Volltext der Entscheidung

Entacheidungs-Samml. des Senats

BUNDESGERICHTSHOF
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Frankreich,
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Beklagte» und leaehwerdegegaer
 Bmr IV. divllseaat des imadesgerlohtshots hat unter Mitdirktrag des SenataPresidenten Asoher und der Bttadesrienter Raaks» «titw*«#» «aal und ir. d**f
ia der Slisumg to® la. fese»t»«r 19^7 fcssshlessen*
Ile sofortige Besaheerde der üägsri® gegen dl# SlalrtraiMMnif der «eeialea ia Urteil des 13* liellsettats des Ober-lamdesgerirhte Msseldsrf v-oa 12. Mannar 1967 wird «urüokgesieaea.
B&e- V eilaitrea 1st frei	Bericht!lohen
i« biliar em und Auslagen. lie raäergsriöfck-liehem gestern des leohtsaittel© trägt die
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M# ree-fetilohea Bvwdguageii» mit den«« 4mm Äers-fhasgagerleht II# FlttsMl lassetgsassfesft der linger!« vermeint hat, stehen ln Siaklaag alt der ia Beratung®-* urteil angeführten atindigen leohtspreehunf des Senat«* Ton der ahsugehem kel» AitlaS besteht. las Se.rafun#»g«-* rieht hat da« hietorieehe »iss««, das es seiner ÄBtsehei-dang sagrande gelegt hat, Tornefealleh seal dutaehte» ent-me*»em, dl# fr. Breyer es»
tut im	erstattet	hat. Ba die Kläger in seihet sieh
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ia	auf	tint» 4i***f Putscht«» be-
rufen wai diese# duait la den Ssefetsstrsit sing«führt hat* da ferner seder d&rgat&n aoeh ersieht!ich 1st, dad das welter* vea Sa*, ßrsy*r erstattet# dutachtsis einen andere» lahai t hat&s, last sieh aioht sagen, das B«ru-fuagsgerieht Witt« genii dsa voa Senat ta Urteil la# tf§t* 37! Hr. It derg«l*gten ftrantahtaae sei» auf di«e« Sutnahtea geattttetas arf«hraaf«wis»sa des Partei«» vor» liar ait tail «a mi#»#«.
Mo Slügori» kauern ss&liedliah nuoh nicht geltend s»neh«a, ihr e«i vo® Hsiaotland der 3ctouts vereeigert word#«. Si# erblickt eine sol oh# Verwsigorung darin« dad das polnisch« .Konsulat in Faria i® -Jahr« l§39 ihren Pad »iaht wriftsis®ri und ihr dast&l« auch di« fir die ttw-«efelisiöÄg erforderliche» Papiere «loht ausgestellt habe. Auf dieae Vorgang« kaaa sieh die Otgerla nicht beruf«». Senn nach de» auf das «igen« ferbrlagen der Iligerts g«~ ettttatea Peatetellimgett des Beruf«agagerlehta hat das vor~ erwliinle Konsulat 1* i-rs 1941 de« fai der IXEgsria neu registriert und auch einen entsprechend«« JSintmg 1® Fa# selbst angebracht. fie k&em sosit far diesen » neigeblich*» * Zeitpunkt ■*&& einer Verweigerung des Schute*» a«i-teas des &elaatete&tee nicht gesprochen werden.
Soweit sieh di« Beschwerdeführerin »och darauf beruft, dai sie in feien, entgegen de» für sie ©1* orthodoxe idiitt geltende» ’/erbot, an Safeath Witte arbeiten adseen und im ieigerungsfail ihren Arbeltsplat« verloren hatte.
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