* Auf prinzlaw.com finden Sie die Webseite der vom Medienrechtsanwalt Prof. Dr. Matthias Prinz gegründeten Kanzlei. Dies hier ist die davon unabhängige und eigenständige Webseite von Rechtsanwalt Matthias Prinz mit Kanzleisitz in Mainz.ok

BGH

Gericht: BGH

Hob«« Koste« dar Beaobwarde bat die Klügerio so trage*. Bart bat aia aiab »nag das Kiaasraab der daataabaa Truppe® rar borge» g*~ belt»»* Is dabre 1945 tum aia 1» ai« ralaenba»« dar Botecbtld-Stiftaag. Sis bat dar Kläger io aegen dieses Schadens outer Zugrundelegung eioer Minderung dsr rtterbafftbigkelt too 29 £» einer inetufuag io die vergleichbar* 3enat#ogruppe des einfachen 21onetee und tines Hoodertootsee T98 28 far di« Zelt re» X. Da« Landgericht bat ein« Minderung der Sroorbo-ftblgkelt roa 40 ff aogeaoaaeo« die Häger io io die vergleichbare Beaatengrapp# des alitieren Dlnootoo eiegereibt uod eine» Höoderteat» roa 33 sugroade gelegt uod da« beklagte Land au der entsprechend taa Berufuag«g«rlebt bat it# Berufung der Klägertu *uriiehgswi*»«o and auf dl# Berufnag 4 m beklag« tea Land## da» laodg<*rlebtlleb# tfrtall geändert öod dl# Klag# #bg#*i««#tt. Dt»» der Snobver&tSodige hat die Aufgabe, das ?!•»«» de» Kicbt^ra auf »lebt allgemein sagbagliebco Gebiete» sa «rg&fisft». Hat der Siebter die Üb«r*«ugu»g ge-wo«»««, daß et» ife« vorliegende« Gutacbte» die»®» &w#ek erfüllt, ao kos» er to» der Beförderung weiterer Gutachten regelaräHig absehen. » 1st auob »lobt so beaftetaodee, daß da» Beruf aegager lebt da» Gutachten des >?aebv>tr«tg»digee 2>r. r»ß 4er Mcbveratindig« tr* Bergda au#füferi* «a »ei Riebt «eine tefg«b*, sbr 4er Maher botviiligt«« IfisdaraRg der >v#rb«f*fblglte«it $t«ll«xag tu nah*irr, sagt Riefet« #at#©heid«öd»»f 4#rr #»d#r# als payobo-nattrotlsch# Leid«» lieg«« rm0h der aber eiast inmn-d«a ^affaaaaog aller iacbraratiladigaa oicht rer «utd aa« p#ychoBearotlachen vollta dar 3aefer«rat&tt~ dig# Dr* 3#rgd* eraiehtllob ab«ühli*ß«od 3t#ll«Mtg «ab*#a« Is Bbrlg** lat di# rferdlg&sg, di* da« B#~ ruf »Ri« g«r iofet des Gut achten d#a Sacfevar#t ?tfidlg*a Ihr. KrRfeevaki ca tall ward«« lftSt9 ca« !?#ot*t«gröod«s Riefet SR bRRRRtRRdCO»

Aba£daademMinderungGutachtenaltKlägerinsofortig

Volltext der Entscheidung

5?
W
*•*
£
«♦
$
6
£
t
9
9
«♦ I
9
*
•(
A
«I
£
m
9
H
I
&
91
9
**
t
O
m
9
9
H
or
H
m
H
%X*m9*%qo9U i j**»T*q3fi»tTOA*qg*>sojrd
(r 7
- 2
B«? IV* ZiTilseaat de« Baadeagerlobtabof» hat eoter Hitwlrkoog dea f.aaataprbeideate» A»ober uod der Buadaarlchter Wildea, Br. Loeweabei*, Ir. Graf »ad To» der gübiaa
 io der Sitstiag vom 2$. Boreabar 1965
baaebloaaaa*
Bia sofortige Seaabwerde der Klügeritt gegea die ficbtsulaasaag der ReTieioe is ITrteil de» 15* Sirilseoate de» Ober« leadeagerlebte Bbaaeldarf ros 22* Be« aesber 1964 wird aardabgewleaea*
CNriobtliohe OebObrea »ad Aaalagea wer« dee »labt erbobea* Bia aaiargeriabt«
Hob«« Koste« dar Beaobwarde bat die Klügerio so trage*.
q r b e d e *
Xle es 22. Obtobar 1929 1« äofi» gebar*»» diaabe Klägerin «»aderte 1951 alt ihren liter» m •ofla Saab Fra obre lob ata». Bart bat aia aiab »nag das Kiaasraab der daataabaa Truppe® rar borge» g*~ belt»»* Is dabre 1945 tum aia 1» ai« ralaenba»« dar Botecbtld-Stiftaag. Bai elaer dort as 15«
Februar 1945 atattgefuedeaea Bassla arbialt die Klügerio eieea heftige» Stob sit aloes Gewehrkolben.
ii
 Iadurob fiel si# ait <t«a ?opf gegen #1« isetibett, sog aieb eia« stark blutend# ^und* so der stlrae so uod blieb bewußtlos liegen, ^i# surd# dann in dii1 Kraokeaabteiluog des laiaeobattaes eioge*l#s««i ued am nächst«« Tag sur weiteren Behandlung und Pflege io sins ander* Paterbriaguagaatella far JQdiaob* Kinder eiagellefart•
Pis ntaobidigangabebbrde bat durch Bescheid ▼oa 19« Mai 19Ü ala ? rfolgoagaschaden, fUr den ein Anspruch auf Heilverfahren besteht, ala# £nt~ ftiekluagehegafsatlgang la Sino# der anhaltend abtrennbaren verfolguognbediogten Tereebliaaerung «iot» payehaetbenleabea ayndroaa ait linksseitigen GeeichtBsuckungso anerkannt. Sis bat dar Kläger io aegen dieses Schadens outer Zugrundelegung eioer Minderung dsr rtterbafftbigkelt too 29 £» einer inetufuag io die vergleichbar* 3enat#ogruppe des einfachen 21onetee und tines Hoodertootsee T98 28 far di« Zelt re» X. Januar 1949 bin 31. Oktober 1953 «los Eapltalentsebädigueg too 5*800 PH« fttr die Zeit roa 1» Meveaber 1953 bis 30.
Juni 19dl «io« ftentenaaebsahluog reo 9*710 TM ood ab 1» Joli 19dl ela« aooatllobe £eate von 110 IM SUerkennt.
Da« Landgericht bat ein« Minderung der Sroorbo-ftblgkelt roa 40 ff aogeaoaaeo« die Häger io io die vergleichbare Beaatengrapp# des alitieren Dlnootoo eiegereibt uod eine» Höoderteat» roa 33 sugroade
 gelegt uod da« beklagte Land au der entsprechend
b$b#r#n atftcb&diguegsleiataag rer«rt#ilt. taa Berufuag«g«rlebt bat it# Berufung der Klägertu *uriiehgswi*»«o and auf dl# Berufnag 4 m beklag« tea Land## da» laodg<*rlebtlleb# tfrtall geändert öod dl# Klag# #bg#*i««#tt. -la bat di# Barlaioa oicht gugalaaaae.
Mit d#g aaeb | 220 Ab#. 1 aaläuolgag sofortigen Btaabaard* «111 di# Klägerin erreichen, dad di# ^vUiofi rom Bund#»g«rlebtabof sagelaaeea »ird. M* M#d«f dl« ««ab ) 219 Aba. 2 8?ß gegebne aela aäaaee« wenn di# B*ri»ioa Angelaseen «erd«a soll» lieg#« jedoob »lobt m. Bai «lief Sohseiti dar Kerlaiea litte dar 8und*«g*rlebtabof flicht Iler Beobtafrnge« n« gruodsätslloher Be» deutuag su «atnobeld#«* Auch dl# Slobamag einer «iabaitllobaa «cbtflpreohung and dl# Fortbildung da# leelti erfordern Iler kein# «taebaidaeg d#a Saodaegerlebtobofa• Btt Berufung**## iebt lat much iiiabt ran dar Hechteprecbaog da« Sundeagerlobte-bafa abg*vleben.
8a« 3erufaagagtrlebt lat la Obereioetiaauog alt daa la tarfahre© tätig ge«ordeaea Outaebtern «a d#a tf|«l#l9 gekmaeif daß daa Leide« dar Uft|^ rin aaaaabliatllab auf dar aaarotiaebaa Peraönllob« keitsatruktur dar Klägerio baraba aad alt an Slabar-bait graaaaedar fnbraebalaliebhait alabt auf daa aa 15* Februar 1945 arlittaa# Kopftrauaa «arg*kaufäbron «ei. Aaßardaa aal die Klägerin darob daa Leid#« la ihrer r* # rhafäblgk#1t «oa 1. Jaguar 1949 ao aiaaala
 
u» 25 be*ietr$ebtigt ge** »een, Insoweit folgt da?>i Berufungsgericht de« Gutachten d** .* achtrer— st^odige?» Tr* :iarg4».
Ob dt« Gutachten tar Beurteilung &*& otsohH» dlguagsaespruoha ausreleb*», hatte dar Berufuog«-riebter nach pfllehtge«iii#« rate»#«« so e&t&obeldea.
s tat «iw frag« dar da» Tat* lebt*?* rorbebalte«#» Beweiawttrdlgung, ob «tob ei« Gericht da» Gutaeb-tea eiees -achrersttätigen »»»obliegt »ad dl«»«« Gutachten da» Torsag ror »adere« vorgelegte« grat-liebe» Besebsiölguege» gibt (BGH Ks* 1961, 152 Sr. 29s 1964, 471 Hr, 59* 1965» 36 fr. 32). Dt»» der Snobver&tSodige hat die Aufgabe, das ?!•»«» de» Kicbt^ra auf »lebt allgemein sagbagliebco Gebiete» sa «rg&fisft». Hat der Siebter die Üb«r*«ugu»g ge-wo«»««, daß et» ife« vorliegende« Gutacbte» die»®» &w#ek erfüllt, ao kos» er to» der Beförderung weiterer Gutachten regelaräHig absehen.
» 1st auob »lobt so beaftetaodee, daß da» Beruf aegager lebt da» Gutachten des >?aebv>tr«tg»digee 2>r. Berg!» »«leer Baurtsiluug der Minderung der rwerbsf$blgk#it «agreed« logt. Swisob*« de» o«eb-verstundig»o besteht tib«r#io»ti«a»iag, dof der Ge«tt«d-beltsnobade» der Klager1» allein auf ihrer psyebo-oaurotioeben Persönlichkeit beruht. ?»»balb fconote da« Beruf a»gegeriebt da« nsaropsyebologiseb» fach-gut saht«« ob«« 3tteksiebt auf de» »iSverst^adliobe« oeblutaata de» Gutachten« de» 'aebvarstiödigst*
Pr. Krakowski sel«#r Beurteilung sagraude lege»«
- « -
r»ß 4er Mcbveratindig« tr* Bergda au#füferi* «a »ei Riebt «eine tefg«b*, sbr 4er Maher botviiligt«« IfisdaraRg der >v#rb«f*fblglte«it $t«ll«xag tu nah*irr, sagt Riefet« #at#©heid«öd»»f 4#rr #»d#r# als payobo-nattrotlsch# Leid«» lieg«« rm0h der aber eiast inmn-d«a ^affaaaaog aller iacbraratiladigaa oicht rer «utd aa« p#ychoBearotlachen vollta dar 3aefer«rat&tt~ dig# Dr* 3#rgd* eraiehtllob ab«ühli*ß«od 3t#ll«Mtg «ab*#a« Is Bbrlg** lat di# rferdlg&sg, di* da« B#~ ruf »Ri« g«r iofet des Gut achten d#a Sacfevar#t ?tfidlg*a Ihr. KrRfeevaki ca tall ward«« lftSt9 ca« !?#ot*t«gröod«s Riefet SR bRRRRtRRdCO»
Au« dl#«#e Orönde« ctai die sofortig# Baaebvardc dar Kl**g#ris mit dar Koataafelg# ca# d#a §§ 225 Abs. i BfS* 97 Aba# 1 3PO *or8c!rg#wi#««a #erd«e.
Aecber
 Df* Oraf