In# torufimgegerieht hat es togeleimt* den Kläger für di« toreetouftg tor topitelentSchädigung* die ihm wegen Beruf **ohsde&» in einer eelhetändigen Erwerbstätig*-keil sustsht # in den höheren Menet eiasMtwfsi»* Unrichtig ist der Aesgsngejnmkt des torufangsurtsile* daß für die Sinetufuisg, soweit es sieh an die Sntsehttdigang wegen der torufinrftrdrän£untf handele, auf den ieitpmkt der torufe-▼eitotngiifig abaustellen sei. Mr die stnstuftag ist set-gehexid« wann der Ter folgte in. erstwala wen der Verfolgung betroffen worden ist (Urteil den tonet« Bnw 19«5* US »r. erfolgen müssen » und mm hÄlte des Kläger ii« Auflage gegeben werden zz&mmmn » elften best lernten stindeatusBsats dsr*ttleg#fi* kann 41« ZuXmmmnng 4«r Beviaicm nicht erreicht werde«# Mm handelt eich hei dem geaasten for-trag 4er sofortige» Beschwerde durchweg vm trwägungen, 41« 41« Feststellung 4ee Sachverhalt« ln linselfall betreffen* Insbesondere lütt es eich nur nach den tfa-ständen 4ee Hinselfalle» beurteilen» ob die versohle-denen, für sieh allein unsureiohenden Bewelaergeb-nisse sei einer fesaaisehatt da» für die Mnetufung ln den höheren Menet erforderliehe Mnk&mmn hin* reichend wahrscheinlich machen. Allgemeine trund-giu«f ln welcher leise die freie E^eweiewhrdigung rmrmnmbmmn ist, laeeen sieh nicht auf et eilen* ln Snsamaenhaitg alt der inetufung ist über Rechtsfragen von grundeät»Hoher Bedeutung nicht su entscheide» und beruht das Berufungauri«!!
*«c»u9»g»p£»fttgot»g ptm ‘Olftllttl «#p ***P ^oanp «uii^oftÄffiTK pwx «*P u#$a9 niWOOMWOtH # «a* urtnu ftp****!***»# pim aaaipxi i *%tr%Mpmtx***w**o*& * %m 00 "■■■Boh ^ PTA«a *#P eqoa*«£im&Tfirt!&*%t*I 3*p k? SSfllHDSO iOHSiHOIHnsaUllfi I £90 88fr£ i ! iw - 2 ~ Per i?, Blvilsenst des &uadtsgtri6fctahofs tot unter Mitwirkung des Senatsprtsidenten Aseher und der Suittosrieliter wcistemberft 4nsif *lld*n und Dr* toewenheie in tor iittmng row 8* Juli 19to besohle»««»* Pi* sofortig;« toseiiwerd# to# Kläger« gegen die Mehtsulasseng tor' Swiftian is dm rteil to« 2* Meilsen**» to# Otorlmndssgsrlefete Call# m 18* Fshrasr 19€6 wird fturliekgewlsesn* Dar Häger trägt di« eutorgertehtXiahen fester* tor sofortigen Besehwerde* Iteft V#rfshr«n i#t frei won gerichtliche» Gebühr«» und Auslagen* < f tt a i • i In# torufimgegerieht hat es togeleimt* den Kläger für di« toreetouftg tor topitelentSchädigung* die ihm wegen Beruf **ohsde&» in einer eelhetändigen Erwerbstätig*-keil sustsht # in den höheren Menet eiasMtwfsi»* Unrichtig ist der Aesgsngejnmkt des torufangsurtsile* daß für die Sinetufuisg, soweit es sieh an die Sntsehttdigang wegen der torufinrftrdrän£untf handele, auf den ieitpmkt der torufe-▼eitotngiifig abaustellen sei. Mr die stnstuftag ist set-gehexid« wann der Ter folgte in. »einem beruflichen fort-kesseen. erstwala wen der Verfolgung betroffen worden ist (Urteil den tonet« Bnw 19«5* US »r. 23)* Dem ron den Berufungsgericht angeführten Urteil des 3ej**tsf des in t»w 1959» 401 fr. 45 rerüffentlieht let, ist für die Einstufung »lohte Gegenteiliges ssu satnehnsn* I i ii «"• A «* erfolgen müssen » und mm hÄlte des Kläger ii« Auflage gegeben werden zz&mmmn » elften best lernten stindeatusBsats dsr*ttleg#fi* kann 41« ZuXmmmnng 4«r Beviaicm nicht erreicht werde«# Mm handelt eich hei dem geaasten for-trag 4er sofortige» Beschwerde durchweg vm trwägungen, 41« 41« Feststellung 4ee Sachverhalt« ln linselfall betreffen* Insbesondere lütt es eich nur nach den tfa-ständen 4ee Hinselfalle» beurteilen» ob die versohle-denen, für sieh allein unsureiohenden Bewelaergeb-nisse sei einer fesaaisehatt da» für die Mnetufung ln den höheren Menet erforderliehe Mnk&mmn hin* reichend wahrscheinlich machen. Allgemeine trund-giu«f ln welcher leise die freie E^eweiewhrdigung rmrmnmbmmn ist, laeeen sieh nicht auf et eilen* ln Snsamaenhaitg alt der inetufung ist über Rechtsfragen von grundeät»Hoher Bedeutung nicht su entscheide» und beruht das Berufungauri«!! auch nicht darauf» dat von einer Entscheidung des Bundeegerlchte-hefs ahgewlchen worden 1st, Bsselbe gilt» soweit das Berufungsgericht angsnoissett tot» daÄ der Bntechidl-gangs*» ttransi as !« April 194b »ein Emde gefunden habe« ichliedlloh handelt ee »ich nicht um eine grundeäteil che Hecht»frage und liegt auch »eine Abweichung von einer Entscheidung de» Bundesgerichtshofs vor» wenn die SntscdUfMgaagsfcahSrde au» praktischen Gründen den iieechrinhungaechaien nicht so» wie es an »ich 1» Teeeis vorgesehen 1st» sonder» durch die Vorverlegung des Seitpumkts der Verdr&ngung afegegoltcn hat» und wenn da» Berufungsgericht da» nicht beanstandet hat* m müh tm übrigem 41« nach § 219 Ab*. 2 im für «in« Eula»«u®g der Krrisioa erforderlichen Vor* auseetsungen nicht rorit#g#mf *n# di# sofortig« i##oh*«rd« ds« Kläger» nurUckgewlemm wer im* Me fcoeienentecheidung beruht mf $ £@f Ahs# 1 > | 225 Ah«. 1 BMf | fl Abs, I MC. Ascher WUotenberg