Ba heißt darin« 41« TarfoXgungatathaatßnde, die ln den Akten amfgefilhri werden aalen {Haft« liJhmdlmgeii, Hntarerndhrung) kßnaten »tt Moherhelt keinen iliiflmi auf dl® aim fade fahrend« x r krankung gehabt haben* All er dinge ha ißt ee dam waiter, warm ln I» b«u« Be^eiabeaebluß gefragt ward«, et das* lersn l«i4«ß «** Yofolgtea 1t Slcfaai^At lait» durch die Haft varaehllwart ««in kime, mm aal diene Frage »adlßlniach nickt an beantwortm* Bar iachvemttodige führt au®* muter dar Yer-auaaetsong» daß rührend dar Haft min® rhtnnatisch« ^fcrariknng oder ©ine Hordlnfaktian at&ttgefunden habe and diese »dglieha ■•rkrankung durah di« s&ngelhafte ilratXich« Yaraargang ^Ohrand der Auft entweder nicht erkannt oder unsure vchtad - heha&delt werde» se% bestehe ' ÄfcglidMfeeat de* Verechl iMernng do iersa^r&töcuag* Her benerkt Jedoch weiter, weder «ms den «mr ferfügmag gestellten Akten, noch aus dem Bohamptttog« der Klägerin oder ihrem Anwalts ergehe »loh eia Hinweis ftr eine derartige rtoealcaag* Dieee irörterunge» waren rein theoretischer later* Der Saefeeerständige 1st dabei wen .nnahaen auagegasfen* für deren VerHagan, wie sich aas «einen eigenen laafUfcru&gaa ergibt, «einerleit Anhalta*-punkte bestanden* Inijt Ineaw^hsag der Urteilagrdade ergibt, dad das mnifungsgerich t gleichfalls der Auffassung gewesen ist, daß der Klüger während der lieft keine rhemestlsehe Er-kmotaag erlitten hat und 4m M euch eine HerdInfektion in dieser feit hei ihn nicht stattgefunden hat* Diese Feststellung konnte da# im ahnen des Ah» nach | 23$ SK* «ustehaadea Ersessen# treffen« le kennte daher davon auagehen, dü0 die imgunsten der Klägerin aprechende Terwtteng hier widerlegt let.
2488 065
BUNDESGERICHTSHOF
ELM
BESCHLUSS
in der Kntaöhädlgungssaoh©
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Klägerin und B«*tow**dftttdu»*r in,
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gegen
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aimd a lebt am «stach«! den. Mm kltgaria greift die tataietH liehaa #eaiat«llmisg*& 4## Baxnfungaga? iefcta auch imr »it Yar~ falu’enarOgari am# Abgesehen invent daß dins®« nahagx*ladet «lad* kennt ihann *uoh ltd» 4b«r den ant*«lti*d«aan tall felnaiia-ralafeand* g^adeätaUciie Bedaattmg m9 m daß ssie aehon ans diene» gründe.dta JfcXaemng d#^ let!eien sieht «n recht-fertig« itmmMgm* Ä« AaalJMi dar UdgartAf dean&iage* gerieht aei aiefe über 44« jM«toMg and fragagit# der ateh aus li m Ate# if 15 Ate* a IIS ergebenden Y«r«t«g« nicht ; haanßt gmmmmt trifft nicht an* Aufgmsd dea aehtaaa wm 1* Jaai 1965 Bat dee Berufmngiige r ieht featgeetellt, 4&I 44# Verfolgung, 41« dar eareterfcaaa Ikeaaim dar Kldgari» erlitt«» hat, ait Meb«fheit k«i»en klaflaß auf dim an» fada führende ^rkramkong gehabt Bat, d*k*» daß dies« dstdmreh nicht Yeraefcllaaert aerden i»t* ergibt aich auch * daß »ach
dar obarsmgwtig äem Mm:m£m&mgmr%n&%m dar fei de«s fknaan&ea dar Klägerin amch nicht infolge dar Verfolgung früher «Inge-trat««, lat* Bia«« Fa^tatallmig keimt« daa Beaniftagagerieht aufgrund das 1h» wr liegenden Brgäaatmgagtttaehtmm treffen»
Ba heißt darin« 41« TarfoXgungatathaatßnde, die ln den Akten amfgefilhri werden aalen {Haft« liJhmdlmgeii, Hntarerndhrung) kßnaten »tt Moherhelt keinen iliiflmi auf dl® aim fade fahrend« x r krankung gehabt haben* All er dinge ha ißt ee dam waiter, warm ln I» b«u« Be^eiabeaebluß gefragt ward«, et das* lersn l«i4«ß «** Yofolgtea 1t Slcfaai^At lait» durch die Haft varaehllwart ««in kime, mm aal diene Frage »adlßlniach nickt an beantwortm* Bar iachvemttodige führt au®* muter dar Yer-auaaetsong» daß rührend dar Haft min® rhtnnatisch« ^fcrariknng oder ©ine Hordlnfaktian at&ttgefunden habe and diese »dglieha ■•rkrankung durah di« s&ngelhafte ilratXich« Yaraargang ^Ohrand
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der Auft entweder nicht erkannt oder unsure vchtad - heha&delt werde» se% bestehe ' ÄfcglidMfeeat de* Verechl iMernng do iersa^r&töcuag* Her benerkt Jedoch weiter,
weder «ms den «mr ferfügmag gestellten Akten, noch aus dem Bohamptttog« der Klägerin oder ihrem Anwalts ergehe »loh eia Hinweis ftr eine derartige rtoealcaag* Dieee irörterunge» waren rein theoretischer later* Der Saefeeerständige 1st dabei wen .nnahaen auagegasfen* für deren VerHagan, wie sich aas «einen eigenen laafUfcru&gaa ergibt, «einerleit Anhalta*-punkte bestanden* Inijt Ineaw^hsag der Urteilagrdade ergibt, dad das mnifungsgerich t gleichfalls der Auffassung gewesen ist, daß der Klüger während der lieft keine rhemestlsehe Er-kmotaag erlitten hat und 4m M euch eine HerdInfektion in dieser feit hei ihn nicht stattgefunden hat* Diese Feststellung konnte da# im ahnen des Ah» nach | 23$ SK*
«ustehaadea Ersessen# treffen« le kennte daher davon auagehen, dü0 die imgunsten der Klägerin aprechende Terwtteng hier widerlegt let.
Da die Revision in dem angefochtenen tlrteil mit Recht nicht eugelassen worden ist* mußte die sofortige Beschwerde »1t der Koetenfolge aus §§ 209, 225 Abs* 1 3M § 97 2P0 aurUokgewiesen werden.
Ascher
Johannsen