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BGH

Gericht: BGH

i» der Sitsung von 1* Juli 1966 bcsohleeeems Die sofortige JtosehMsrä« dar Klägerin gegen die llehtaula**u»g dar Bovialm in dem Urteil dos r$* Hvilaamata des Oberl&mdesg^rlohte Köhlens Tee 3e* Bavenfeer 1965 wird surüekg#«» Hai 1962 augaotaUte» Bescheid dar imtsohMlgungohahdrde hinsichtlich ihrer Kiaatufung ln die vergleichbar« Iteantengrupp© de© mittlerem Monate© anga» fochten und ein# hdhara Bnteohädignmg mater Einstufung in di# Brupfte da© gehabagtan Dienste© tagehrt* Bla hat ihre Hag# am 22* Iorente 1962 heim umsuetlndigem Landgericht Haina erhoben, da© sodann den Baehtaatreit am 20. B#i di earn© Gericht hat di© Klägerin um Wieder-elnaetauzsg im den vorigem Stand gegen di# Terattiinnimg der Klagfrlat ii&ehjrt sucht# wall di« Klage durch sin 7*r##her? d«r Büraangestelltea ihre* IhTO*#Äb*Yelltt&©htlr^n m daa ledger* ebt hat»# wrttn »#i* Br» Bsn%#rieht Kehle» bat di# Hag» mit der S-- grtin&u&g ml# uMalllaMg abg«vi«»fSt W ll^fiiet %H*g«n dtr w««P^li«ölieb$ji 2u»ttadlgit«it »lallt darob 41# fc#i» SrtMeh una«ständiger ©oriefct Hag# gewahrt ward#» k^mt rosd die* ?«tw säunung &%v KXmgfri st auf d«» V«r#cbttld«i* 4a# Fre#eiba~ TollffiÄobtlgtfU dar Klägerin Itwfet. $a# B«rafia|e^«rtebt bat »nt#r i!1n*#t# auf d*t# Urteil da« Senat# von 13# JJea#«ber 1961 - Fab 1962, 179 Br# 31 -, da# eimt» tata&ehlieh rSllig gleiefegtlagert#» Fall betrifft, aueg#führt« dmi 1» ätetaehSrdigtiagsaaahajQ di« Klagfrlat »lobt gewahrt »#if wann der Rmhtmtmtt ®rm% nach Frletablaitf an da# örtlich a«i»<»ahl»i«§ll*fe aaatladig# ©«rieht vaxvioaaa w^rda* 8»t#r Jilami* mui «hanfalla dieselbe itataehaiduxig 4,m $#&at» hat da# B#rufm#gsg«rloht die ¥©r»»#^ts»gs*i für «iw l/t*d#rol&##b#uxfcg 1» den vorige» Staad rem# lat« aaO* gefolgt, von der «beugeben weder dar vorliegend* Fall noch die von anderen VormuBa&tzungm ausgehenden, von der Beschwerde angeführten lnt&eheidüngen des Bundesgerichtshofs in mu% 35, 574 und HJV 62, 2154 Mr. 6 und de« Bim-desverw&ltungagerichts ln DVB1 63» 858 vie auch ö.ss VGH Käs©«! lach diesen Vorschriften kann ein Zweifel über die Zuständigkeit eines Landgerichts nicht auftret an« Deshalb hat der Gesetzgeber, anders als in | 189 Ab®. September 1965 insoweit bei der alten Hegolung belassen und nicht sine dem § 189 Abs. 2 BBf entsprechende Vorschrift auch für di^ Vlsgfrist nach § 21© BK ©Ingefügt hat. Die Entscheidung suss biedsrelBsetsungsgaauch wird von der Beschwerde nicht mehr angegriffen.

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Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF -X¥ » Uto/fe»	BESCHLUSS
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 Uit^Xrkmg daa Semntaprftai&estmm Amofomr and der Bundes-rlahtar Wildern, 23r* Loeweahala* Br. Graf und von der
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i» der Sitsung von 1* Juli 1966 bcsohleeeems
 Die sofortige JtosehMsrä« dar Klägerin gegen die llehtaula**u»g dar Bovialm in dem Urteil dos r$* Hvilaamata des Oberl&mdesg^rlohte Köhlens Tee 3e* Bavenfeer 1965 wird surüekg#«»
wi mmm*
Me	argolit	gel^&re»*»	und	amala**
geltfrei § die aulergariehtlieben Kosten dar Beaelmrar&e trägt di# Klägerin«
§ r I i d e t
Dl« Jüdiaefc# Ungarin hat mit der Hage dem ihr wagen B^irnndhei tsaofcadeai* Kapttalexi teebädiguxig und lernte suer* kennendem* Ihr am 26. Hai 1962 augaotaUte» Bescheid dar imtsohMlgungohahdrde hinsichtlich ihrer Kiaatufung ln die vergleichbar« Iteantengrupp© de© mittlerem Monate© anga» fochten und ein# hdhara Bnteohädignmg mater Einstufung in di# Brupfte da© gehabagtan Dienste© tagehrt* Bla hat ihre Hag# am 22* Iorente 1962 heim umsuetlndigem Landgericht Haina erhoben, da© sodann den Baehtaatreit am 20. 2tini 1963 an da© schoß in der Eeohtssittelbelehruag für dl# Hag# aia anständig be sei ohne te IWmdgerioht Koblens v#r-wlaaaa hat. B#i di earn© Gericht hat di© Klägerin um Wieder-elnaetauzsg im den vorigem Stand gegen di# Terattiinnimg der
 Klagfrlat ii&ehjrt sucht# wall di« Klage durch sin 7*r##her? d«r Büraangestelltea ihre* IhTO*#Äb*Yelltt&©htlr^n m daa ledger* ebt hat»#	wrttn	»#i*	Br» Bsn%#rieht
 Kehle» bat di# Hag» mit der S-- grtin&u&g ml# uMalllaMg abg«vi«»fSt W ll^fiiet %H*g«n dtr w««P^li«ölieb$ji 2u»ttadlgit«it »lallt darob 41# fc#i» SrtMeh una«ständiger ©oriefct	Hag#	gewahrt	ward#»	k^mt rosd die* ?«tw
 säunung &%v KXmgfri st auf d«» V«r#cbttld«i* 4a# Fre#eiba~ TollffiÄobtlgtfU dar Klägerin Itwfet. Ba« Berufungagar!eht hat ihre Bar#*«»# #ur#etg#wi##«n *md di« B#rifdan Hiebt ^ag«l*»#a»# ©«g#« dire* »«lament Mb#i da»# rl»tit#t sieb #1^ oiortiff# B#«©hw#rde u#r nigtiiHf dl# **asr Mel § 22e Ab«. 1 B&© salHft&lg, »bar Me^licli »lebt begründet tat.
$a# B«rafia|e^«rtebt bat »nt#r i!1n*#t# auf d*t# Urteil da« Senat# von 13# JJea#«ber 1961 - Fab 1962, 179 Br# 31 -, da# eimt» tata&ehlieh rSllig gleiefegtlagert#» Fall betrifft, aueg#führt« dmi 1» ätetaehSrdigtiagsaaahajQ di« Klagfrlat »lobt gewahrt »#if wann der Rmhtmtmtt ®rm% nach Frletablaitf an da# örtlich a«i»<»ahl»i«§ll*fe aaatladig# ©«rieht vaxvioaaa w^rda* 8»t#r Jilami* mui «hanfalla dieselbe itataehaiduxig 4,m $#&at» hat da# B#rufm#gsg«rloht die ¥©r»»#^ts»gs*i für «iw l/t*d#rol&##b#uxfcg 1» den vorige» Staad rem# lat«
I# ist der Aaffaaaimg« 6*6 der Jhras#Sb#rell»ichttgt^ der Klüger!» da» V«ra*he» t**t&#r Abu#«tollte» bei Unters«*!chimng As-r glagitehrlft fc&tte besserten *Ues«ru Sin y&iabliefc in da» Besehe id und	? r eh t smi11 e- lbc1 ehrtiag vür*? sinsriHlts
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aaO* gefolgt, von der «beugeben weder dar vorliegend* Fall noch die von anderen VormuBa&tzungm ausgehenden, von der Beschwerde angeführten lnt&eheidüngen des Bundesgerichtshofs in mu% 35, 574 und HJV 62, 2154 Mr. 6 und de« Bim-desverw&ltungagerichts ln DVB1 63» 858 vie auch ö.ss VGH Käs©«! in IW? 65» 6a3 Mr. 23 Veranlassung geben. Mss« lutscheidüngen konmm für dan hier zu entscheidenden Fall vor allem deshalb keine ausschlaggebende Bedeutung haben, weil sie nicht gehalten waren, den sich vor allem aus §| 189 Abs* 2, 195 Abs* 2 Ir. 3 und 21o BS6 ergebenden Besonderheiten das Verfahrens in Istschädigiragss&ehca leahnumg zu tragen. lach diesen Vorschriften kann ein Zweifel über die Zuständigkeit eines Landgerichts nicht auftret an« Deshalb hat der Gesetzgeber, anders als in | 189 Ab®. 2 IM hinsichtlich des Intechädigungsaatrag«, einen trotsde« vor eines unzuständigen Gericht klagenden Verfolgten nicht besonders au sehütsan brauchen*
Die Heehtaprechung des Senats findet zudem ihre Bestätigung darin, daß der Gesetzgeber es bei der Meufas-sttng des BM im BEG-SohluBgesets vom 14. September 1965 insoweit bei der alten Hegolung belassen und nicht sine dem § 189 Abs. 2 BBf entsprechende Vorschrift auch für di^ Vlsgfrist nach § 21© BK ©Ingefügt hat.
Die Entscheidung suss biedsrelBsetsungsgaauch wird von der Beschwerde nicht mehr angegriffen. Sie steht in linklang mit dem genannten Urteil des Senats*
Hach alledem ist keiner der in 5 219 Abs. 2 BBS aufgewählten Gründe gegeben, die eine Zulassung der Revision rechtfertigen kannten* Die sofortige Beschwerde
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