um aie mage aDgewieserir die Berufung des Klägers blieb erfolglos. Beide Vor!nstanzen vertreten die Rechts *ufxassungn Ui aer Kläger sei von der EntSchädigung ausge schlossen., weil er vom I„ Auril 1928 bi unter der Mitgliedsnumme ge wesen seic Der Berufungsrichter führt in Verfahrensrecht lieh nicht zu beanstandender Weise aus aer mager sei nicht nur nominelles Mitglied gewesen, er sei von Anfang in Holstein gewesene Wenn er auch keine Ernennungsurkunde als Ortsgruppenleiter die Orts cn daher nicht auf dem Berufungsurteil nicht zagelassen w0raen 0 Abs, 1 BEG das Gesetz mache keinen terschieö in zeitlicher Hin sic h t V e r f o 1 g t e f ilr die und deswegen betätigt als ein nicht nur nominelles Mitglied anzusrrecnen der. Frühzeit der Bewegung geschehen sei oder a0er spater; der Wortlaut des Gesetzes aber in dieser Be zie hung k e i ne n ü nt er s c hi e d ma cli e, Zeit und auch Dauer der dann erneue sich die der grundsätzlichen Entscheidung 'bedürftige Erase, nicht mit Art be o Auch eine Eort'bildung des Rechts kommt nicht in Drage? der Revision nach Mach der ständigen aeent wsnn der Verfolgte gewesen ist unu zu welener r Zeit« zu der er Mitglied eine rät i gk e i t f ii x nerv or traten Wenn das Gesetz dem keine Rechnung es nicht zulässig, daß, die Rechtsprechung
r r\ t r\ ÜJUU J des Steuerheifere hermann * :i in t-T k Rec 1 1 u s a n\v a s era t iof s - 2 > • t' sowie wegen eines Versicherungsschadens geltende Las Land gericht um aie mage aDgewieserir die Berufung des Klägers blieb erfolglos. Beide Vor!nstanzen vertreten die Rechts *ufxassungn Ui aer Kläger sei von der EntSchädigung ausge schlossen., weil er vom I„ Auril 1928 bi <, *» v> o. x v> j. vw ui x o au.ix j- x y c u w x ö Zi u,ai w iv l- u ue.?/ x V X 0 zu dem Öktobei i Q v r\ Ltslied de] unter der Mitgliedsnumme 80 121 ge wesen seic Der Berufungsrichter führt in Verfahrensrecht lieh nicht zu beanstandender Weise aus *1 aer mager sei nicht nur nominelles Mitglied gewesen, er sei von Anfang 1929 an Rührer n * % U —^ * • I "r*^i O f ' ~/Ji J ^ WA V\ W' I U t; g 1 U.j.' 0 -r> ri P TJT 1 I ^ rf- in Holstein gewesene Wenn er auch keine Ernennungsurkunde als Ortsgruppenleiter W' S».' — * ernairen na oe so habe der Klager doch 192 v-i die Orts 1 r U737 tatsächlich geführt und o cs * r> ? -L nacn auioen s. o ihi Repräsentant und Sprecher aufgetreten. I p rf 1 *9 o* h> t* u. lv J- vl k 0 n n e cn daher nicht auf V PtF Ö A D S , ! n -yv .* -l 1 nainsatz BEO de r uf e n o IM H 1 p lie vision .n .L fcTü _L 11 dem Berufungsurteil nicht zagelassen w0raen WP t 1 1 n E I ^ • ' a 10 r/rr etc; *h *71 i p>n p P ppVi t o*p ^1 tiilivi > J 0 /.Jl M X L/t tI 1**- <v' V v- J* V -’rn. ^ V <> wa nn .ne mehr als nominelle Mitgliedschaft von -v*- n 1 P r / p ? durch Schrifttum und Rechtenrechu ‘.m v" y*o 1 ^ !■ ,:xl 'sx V,' i- end ■ ■n * * seKla u se die Entscheidung im übrigen allein von der tat richterlichen Würdigung der Beweisaufnahme a change 'S- • * Gegen die Nichtzulassung ~ -u aer revision nar P o 71 h v ^ L -1 a r. i-ctgei 01 0 * * cn 00 0 Abs, 1 BEG f J_< ") . .. .C* t Ä scat r na 1fc e - 0fertige Beschwerde in rechter'form und Frist ingelegt« nie Beschwerde _u ^ o * ^ V nedoch sach <J a unbegrür L 8 r B e s c hw e r d e f ü h r e » ^ r Li 101 /11 / das Gesetz mache keinen terschieö in zeitlicher Hin sic h t fVci L il sich ds-i. V e r f o 1 g t e f ilr die und deswegen betätigt als ein nicht nur nominelles Mitglied anzusrrecnen !* ns se 1 cx 0 rar etwas anderes ^b lies m der. Frühzeit der Bewegung geschehen sei oder a0er spater; ♦ t als •n p u O iT CH bereit s weithin offenbar gewesen se JL, 0 wem der Wortlaut des Gesetzes aber in dieser Be zie hung k e i ne n ü nt er s c hi e d ma cli e, sc bedürfe es der höchst ■! 1 <*■. r j richer 1~ x 1 -L (J h en Ent sc h eid un£ Ö f' od ass 3 i nn e tortzubiiden sei / ^ 5 iilS A Abs _ .n _ _ * “I f e oz nie nt M 2 BEG m a i e s e m s I } v* 6 nn man aber auf 'dem Standpunkt rj Q .O b ne ft y cl n derartige TJnte:: s chie d e hin$ ichtli a e r Zeit und auch VA n Vi- Dauer der l c; i -■-> T i t ä t i e i t nicht zu machen seien n * dann erneue sich die der grundsätzlichen Entscheidung 'bedürftige Erase, * <n- i ob § 6 Abs,, 1 *ft": MI nicht mit Art G- r u n d G u nv e r 0 j. r o .o r l Mit diesen Ausfüi rung e x i. ka n n d ie esehwerde keinen foig haben, Bereits in dein Bes '1 u B v ^ *» LJ : h w i%,s 24. J aausr LQ57 V V j IV ZB 11/57 (NJW EaW 1957 i 89) hat der erkenn; M m vt O ks i ,!.u v ausge spro cnen nie Drage ob p v A b s, ] <tT‘ x'i r o Ul; Gr m i t d a m Grundgesetz vereinbar is i V ? sei zwar eine grandsätzl cne R echt sfrage « * Ir n / oeaurxe soer kexne Entscheidung mehr« nach aem aer unless riehtsnei in seinem Urtel] vom ° U o A n r i 1 1955 (UJW RzW c: 5, 249 Sr 37) diese Recht.' L ra g e Jl l t aen Inhaltlich gleichen & \ M. L Abs, 4 Mn i BErgG entschieden «s n<3 be o Auch eine Eort'bildung des Rechts kommt nicht in Drage? die O.lc a 7 h u SS3 n der Revision nach 1~. n -19 Abs o n £ e c h ung M X t g ied für diese ree uit; O _ ' t cert -H ■ ^ . # ae.c 3 o ^ s na t er BSMP in eil ter C3 w ii r d e Mach der ständigen aeent 1s t e s une rh e b1i ch v wsnn der Verfolgte gewesen ist unu zu welener v r to fi * • Wer rr _ 8 j. 0 er o ich oetätigt•habe es ausschließt V 3 7 ? * r- a i s -V< u ',1 oll o in j- ti to ^ * > * Mltgll zu benanee I v\ A * .11 o nies ent spricht nicht nu: ir r?. dem Wortlaut ? sonde rn auch aem omn aer ■ Ä -gi e t r e 11 setzesvorschrift Da de r G e set z g e b e r d i Mi i g lieds c hc ift u g 1 s i cli be weit ? te t ge w e sen i Q H" tob oder ha t« ist es n x c h *v ^ • . i aie arteiiäiigk U- -L l; des Verfolgten u n g eachtet r Zeit« zu der er Mitglied eine rät i gk e i t f ii x i e r avi bc a u s g 2 01 i Aufgabe dea xi e chtsvrcchung hier Unter schiede zu mac <? kann dem Gesetzg P Y1 uient entgangen sein, daß das Verhalt * e n ■ s Barte ia ngeherigen m der Friihseit der Partei und vor der Machtübernähme unie Um ! * ■ } —S-* rim ständen anders bewertet werden Konnte wie eine langu^ 1 •J n die entfa11et wurde ? a1s die Partei r Macht gelangt war Ul n d n ln X JlJ. -1.- o e C« U' '!■'» £>. . v~\ ' T -,0 '/ > ; 1 / Lu ■ ' ■ vn ^ r ri # * * *r 7 7 > > ~i o M lZs " T -L nt.L J Uufc I w El I - r^k c nerv or traten Wenn das Gesetz dem keine Rechnung ! 1 -• 4-■° L C! c is r es nicht zulässig, daß, die Rechtsprechung i i Unterschiede machte Pi« B e 0 nw e r 0. ist daher mit V'! L-\ vr J- > s 1C r ts~' 1 C< v: c? r\ r> o *=; *. V, a <i- J jrk, kJ !■_..•■ o B E C- e r gebe n d .e r v nosoenreigen zuruckzuwe1s en .. Schmidt Ascher >/ W e r n e r Lv*a a s s Wilden