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BGH · ff ZB 127/66

Gericht: BGH · Aktenzeichen: ff ZB 127/66

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Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF

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ff ZB 127/66
Beschluß
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 Die Zntsehäöiguogsbehöröe hat die Ansprache der Klägerin abgelehnt, weil weder ihr Aufenthalt in B| soeb ihre Auswanöerangssbsicht trots Buekicehr nach Polen erwiesen sei. Klage und Berufung waren erfolglos ! das Obsrlandesgericht bat die Borision nicht ssgelassea.
Me Beschwerde* hiergegen ist unbegründet•
As kenn auf sich beruhen* ob die Klägerin nach § 4 Abs* 1 Mr* 2 BBC* dadurch entschädigungsBerechtigt geworden wäre* dag sie sich nach dea Siasaisaesbrnch frei-willig in ein DP-Lager begab* um Verwandte z'x suchen. Denn wenn mzn hiervon aasgeht und anerkennt, daB im angefochtenen Urteil die frage ihres Aufenthalts in BflBi BHHP unter Torwegwärdigusg nicht erhobener Beweise entschieden worden ist, wird die AntScheidung durch ihre weiteren irwägaagen getragen. Der Berufungariehter hält nicht für bewiesen, aaS die hilfswaise Ton ihm unter« teilte Rückkehr nach Polen bereits mir der Absicht verband*?a war, dieses Land wieder su verlassen, öa8 dieKlägerin also im Sinne des § 4 Abo. 1 Ir. 2 B-*0 unter Bioschaltuag eines Zwischenaufenthalts in ihre® Heimatland aas dem Geltungsbereich des Bundesestschä-digungsgesetges ausgewändert ist. Die von der Beschwerde angeschnittene frage eise? Behinderung an de? lusrei s£ konnte aber nur diese Auswanderung aus dem Geltungsbereich des BAG betreffen. Cb die polnischen Behörden die Auswanderung aus Polen behindert haben, ist unerheblich.
Di« ?eatet»llaofl des «B*efscbteo«a Urteils, dai? di« Ab«lebt der Auesaodeniag heim 7er?.(ieoao de» Bao-da»d«blets »lebt «r»«iall»b »«i, bcrabt »lebt mat •i»«a Mmagml der »e*ei»»ttrdigaag imdtUtUok« Ra» tw, der di« :«il»a*»ac der Heriaioa M»b $ 219 Ab». * Kr. 1 oad J BB9 roAtfertlfn kHd».
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