Die Beschwerde gegen dl# lieht «Messung der Revision im Urteil dee 14* Zivilsenate des Oberlandeegeriehte JDäsaeläorf voa 24» Bepteaber 1969 wird surüokgewiesen• Bee B esonwerdevertahren ist gebühren- und auBlagenireij die aufergeriahtlluden Kosten trägt die Klägerin« GrUndei Me Klägerin hat Ihre Rntacmdigungsansprüche ln erster und sseeiter Insten« durch einen in iew York wohnenden« hei den Bordgericht Köln ««gelassenen Recht aanealt Yertreten lassen* der einen Zumtellungßbevolluächtigten nicht benannt hat« JDer Anwalt beantragte durch Schrittest« von 19« «ftr« 1965* den Hechtestreit «ur ferlensa-che zu erklären* und beanstandete durch Schrittest« vom 22« Juni das Ausbleiben einer beruxungeerwiderung# da die Klägerin die Sache zur vorgesehenen herutungsverhand-laxkg mm 30* dull enteoheidungsreit stellen volle* ©dt der ?ü«#cö»«röa gegen die MehtamlMenng dar He-vision im üt#«s Urteil we&det *ic& eil« Clg^ertia. duffeeemiit Frieten mä mmXnm mieten \mmbh&n&l£ toxi mm or&ctixbftmn dar lilTllfromiordwii# »o feeetinael werden* dal ei# üm im ä*ihX&»4© lebenden Fertei und itae© 1» Aueleade *Qknmn&mm* vom cier Mivriehtung einer tmleadleelmii annalet befreite» &mmIt (| 215 a&AÖ) die ^ahrn<ihmm$ ihrer hechte möglich mmhtm mul nicht du» rechtliche Oehtr eeriilrete»# Bar Anwalt dar ^Mg«ri*i war nmh § 30 üe.aö verpflioh tat* aiaaa ^üBt#lltttte«^olle^htliten au Bar lavallaäaMlit« h&tta dl« B«ruliu^«r^ld.arwg ihn dim cchritiaat* öw§& &»i't£0»t dbarait-isla fcftsiisa« In der Vros Jü* dull rmnts als-d*tn& di« ss&rirt m%«Xicha btsllaa^iialiN dar dMgarin ©dar «in# bagrüiidat» fariagiaigabitt« rorliag«»* Bsi d,t «inralehuag feesahlaimigt aar&as näss«* bStt# dar Anwalt «tuen au« dar «nährloht aal&as gustalltts**"* tMrvall&ac&tiitas »rsatean* di» ihm aaalg« Tag« nach das. Be 41* ^teouelduiig 4** ö*ntfw*M«rieftt* ln a er S*~ ehe auf der tat flehtee&lettee ^iirdl^Äi vea itteeten und hrfttllehee ««teette* b*mHtf b**t#M «me* ta Ofcrlge* Keiner «t«r aritnd# de* § 2t9 Ate«* 2 BÄ* l&r 41* SnX#*w*»0 der E#vi»lon. **» dar gühle»
Ent sch♦-Sammlung des Senats 4 BUNDESGERICHT SHOE Vf 122/66 BESCHLUSS in ämm Kntrg h&di &ttnu#r#Ght dar Freu £?sla B USAt lläg#rln und ffUhr#riBf - ?ras#&fc#v9ll«liehtlgt*rt .>ust«llün^Bb^voIlfflächtigtfi»ri ’Rtebtwmwalt Beehiganw< «*«•& das Land s, o r d'h e i n - *e a t f al © n , v#rtr*t*xi duren di# L»nd#&r#Bt#B.I>#hdrd# *ordrfceiii~»€8tial#n LU9s#ld#Tft Yantttafftviift# 2€f ü*it;l#Ä*#a, und ü«#ofew«¥ö»~ g#gö#r. Iter IY« Mivil&enat des Bund#egerlchtehofs Bat unter Mitwirkung der Bunde«riehter Johannaezt, ZBeten-Berg# »aal# i-*r« Graf und you der Maulen ln der Bitsung yo© 16» Bereeber 1966 beschlossen! Die Beschwerde gegen dl# lieht «Messung der Revision im Urteil dee 14* Zivilsenate des Oberlandeegeriehte JDäsaeläorf voa 24» Bepteaber 1969 wird surüokgewiesen• Bee B esonwerdevertahren ist gebühren- und auBlagenireij die aufergeriahtlluden Kosten trägt die Klägerin« GrUndei Me Klägerin hat Ihre Rntacmdigungsansprüche ln erster und sseeiter Insten« durch einen in iew York wohnenden« hei den Bordgericht Köln ««gelassenen Recht aanealt Yertreten lassen* der einen Zumtellungßbevolluächtigten nicht benannt hat« JDer Anwalt beantragte durch Schrittest« von 19« «ftr« 1965* den Hechtestreit «ur ferlensa-che zu erklären* und beanstandete durch Schrittest« vom 22« Juni das Ausbleiben einer beruxungeerwiderung# da die Klägerin die Sache zur vorgesehenen herutungsverhand-laxkg mm 30* dull enteoheidungsreit stellen volle* Me mm 4mi ««ret# mn ümr ö«#aäd£tm*t*lle &m 8«nftfi*ati^«rlc4t» m dull aur Fern* atifgegeUem m& truf mm $%* «lull bei dem Anwalt «in« alt Me&eie&t auf sein# mmlßß hierren mvr&* in 4m V vom 15* &öguei mmr V sin auf dem 1ö* a##t«mb«r Me ladung m die- M fermiis. werde am 1a. augaat a»r , o-it gegeben und traf öaeü du juag&feefi da0 AmmXtm «rat am 20« aep tester bei 113® eist« im 25* aepiember feet dar A&eelt telegrepbiiioh um etedmrerefftmng der sdedlJetum ¥ »Äandloiig mm feeofce «refe*lftMt«llea*r steSJUmgimb» i;ur ff#FMim#»ereS4e~ rums« Me im ^1ü« September be-©eMeeem« erging ^©dech ^ 14« ae^tenber 4a» ange;echte-tie Urteil* dmreh 4## 41» Berufung der iCtdgertJn aurfiefcge-«1#©©» %mrde* ©dt der ?ü«#cö»«röa gegen die MehtamlMenng dar He-vision im üt#«s Urteil we&det *ic& eil« Clg^ertia. gegen 4## Yejtfelureii 4#« fe ©« Me vertritt 41« duffeeemiit Frieten mä mmXnm mieten \mmbh&n&l£ toxi mm or&ctixbftmn dar lilTllfromiordwii# »o feeetinael werden* dal ei# üm im ä*ihX&»4© lebenden Fertei und itae© 1» Aueleade *Qknmn&mm* vom cier Mivriehtung einer tmleadleelmii annalet befreite» &mmIt (| 215 a&AÖ) die ^ahrn<ihmm$ ihrer hechte möglich mmhtm mul nicht du» rechtliche Oehtr eeriilrete»# öie feeeebeerde int umhegrtimdat« Ber fall gibt «coin# Gelegex&elt» 41# mm dar Beeeheerde ©ufgeitcrfeti© Frag# jgu enteefeetdem« Beim dar Um*t©n&t da# der in©«»!! der mt aeruiut^Mrelceruhg #r»t mit einem mm 4 ( / 4« Oktohpx itft mhrittmmtm BtmXtomg smornmm hat und b#i car Tarlcündti&g £*« Urteil« am 24 • &«|riaab#? If«*? üteln rartalaortrsg vorleg# dar du« i«Ät Aul«« $•«*& fconnte, «Ihm» fl»d«rar~ Mtmmg dar ^isdllen^ f »rhaadlasi«; m *r*Sg*&t bariaht mmi safer«r«ü ¥'«ra&u«nl*i»an da* Anwalt« dar Klhgaria und nicht# wi# mit dar «•»^towKrd» v«ri?*tfr*g«**t mt dar m-ron f tt? Sfö* Bar Anwalt dar ^Mg«ri*i war nmh § 30 üe.aö verpflioh tat* aiaaa ^üBt#lltttte«^olle^htliten au Bar lavallaäaMlit« h&tta dl« B«ruliu^«r^ld.arwg m 4« «dar b* Juli in Baaits liHiM uai hält« dam xroiiadbrfollaiudk« iigiaa limarhalb #«iii§«r Imm ■•bar d«n 1 steal i ins Bild sstssn od»? ihn dim cchritiaat* öw§& &»i't£0»t dbarait-isla fcftsiisa« In der Vros Jü* dull rmnts als-d*tn& di« ss&rirt m%«Xicha btsllaa^iialiN dar dMgarin ©dar «in# bagrüiidat» fariagiaigabitt« rorliag«»* hütt» dar rrosa^aralXasahtigt» dar Utgarla di«©» ittXluagoaas« sahst larss Milanas* *i» «1# «a 4« Qfcta-bar bai da* Barttiaagagarleh* alsgagsagaa is$ aia» blick mi di# iron ih& salbst or »trabt# Besohl aualguiig dar ümtm nach £***»£ dar Barmfungaar«ld«rmi a* 29* Juli alsbald in *.ng$l£f m nhttan «ia vor dam % arhaadluaisiarain a«a IO* &#*v tastbar* Jadaaialls «bar *or da« noah «isasl <m «leiste ls*a hXmmmg#~ rüctfctas v»rM&a4s«g*i«r»ia «0« 24« 8#|>t»ab»r daa Gerietet «argalagaa# Bsi d,t «inralehuag feesahlaimigt aar&as näss«* bStt# dar Anwalt «tuen au« dar «nährloht aal&as gustalltts**"* tMrvall&ac&tiitas »rsatean* di» ihm aaalg« Tag« nach das. IB# Mipil &fe#r dn* ürg#bni* d*e ^«ml&« von 15* au- g«st *&»• *#r*pnt#t# Anbringung de* f*?t#lvertrage# be-.mi&i deeaiiexi daranl#. &ai der A&p&It der Klägerin* ©been! er »leb aber di# v*r*dg#rimg«s& dureü 41* Inantjpructofci»* 4** mrm&lm i:öiit**g*» (§ IW WO) 1* *l*rm m%n m*£t*ff entgegen «einen Angelt «fflid ist«» tim 2tt«t<Usm|t^voU* «defetigtea Alofct tMHMumt äst* tagt weiter darauf, 4«d *r dl#*«r niebt *gf«m|llo& **ur £*r«f«M #r*ld#re»$ gmrnmmm Met# Be 41* ^teouelduiig 4** ö*ntfw*M«rieftt* ln a er S*~ ehe auf der tat flehtee&lettee ^iirdl^Äi vea itteeten und hrfttllehee ««teette* b*mHtf b**t#M «me* ta Ofcrlge* Keiner «t«r aritnd# de* § 2t9 Ate«* 2 BÄ* l&r 41* SnX#*w*»0 der E#vi»lon. 11« eederferlentUehe» &e**#n d*r fteeohwerde trägt dl* CUAgeriii nnnii Sl 3ö§ Abe* 1 ££9* ff 8i*0* «toben»**» **» dar gühle»