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BGH

Gericht: BGH

Klägerin und BeeohwerdefUhrerin* Die ieriaiei* gegen da» Urteil dee 6* Sliril-«»mat» den Oberiaadeegeriehte Oelle roa IB* depteafeer if«trd sugelaaeea# Baa Berufun&ager1 eht hat ihr da» een ihr geltend genannte Benteaeahlrecht rer*» eagt und es auch abgelehnt» Ihr eine fcdhere ale die bereite reu der totsehädiguagebehärde »»erkannte Kapitalentsetodi-gang »ususprechen. la tot anegefUhrt * iai die Klägerin die feraneaeienngen des § 94 Bid uieht erfüll## Ke tot ferner engenemen» da» die Klägerin m ihrer «erfelguagabedlagtea Aueeanderung nieht erwerbstätig geeeeen sei* daä in übrigen aber «nah der lateeMdigtoteeeitr^a über den von der lat* eehMlgungsbekärie angnaemenen leitpunkt hinaus nicht ausgedehnt «erden khane, «eil die Klägerin dureh Ihr# Beirat ln einen Bebenebereioh singet re tan eei« in 4m eine Kftefrsu keiner oder nur muh einer »ehr geringfügigen erwerbstätig-» kalt neehaugeheni pflege«

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Volltext der Entscheidung

2488 074
^ V
BUNDESGERICHTSHOF
1IJÜLA13/&6 BESCHLUSS
in der lateehädigungeeaehe
 der Frau Edith 1
'Argentinien*
ProaeöbevolXaächtigter«
Klägerin und BeeohwerdefUhrerin*
Heehtaaawalt
 gegen
da« Land Jfiedersaoheen,
 vertreten dureh den Kie&ereäohsieohen Minister des Innern, MMfcaXiee %
Beklagten und Beeehwerdegegner*
t* V
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Per 1?» livilaeaat iea Sunde agerlcht oho f© tot unter ,itetrkuiig dt« $ematepräeldenten Aeeher und 4er Buiidee-ri toter wtieteaberg» - ««I# Hide» uni Dr#
in der Bitsung m 8. Juli 1966
beaefelereea«
Die ieriaiei* gegen da» Urteil dee 6* Sliril-«»mat» den Oberiaadeegeriehte Oelle roa IB* depteafeer if«trd sugelaaeea#
8 i a » i t t
Pie Klägerin beaitepnielit Entschädigung «egen Schaden» im Berufliehe» ferttceaMA« da eie an» einer »meelbetändlgen irwerhelÄtigkeXt verdrängt «eigen »ei. Baa Berufun&ager1 eht hat ihr da» een ihr geltend genannte Benteaeahlrecht rer*» eagt und es auch abgelehnt» Ihr eine fcdhere ale die bereite reu der totsehädiguagebehärde »»erkannte Kapitalentsetodi-gang »ususprechen. la tot anegefUhrt * iai die Klägerin die feraneaeienngen des § 94 Bid uieht erfüll## Ke tot ferner engenemen» da» die Klägerin m ihrer «erfelguagabedlagtea Aueeanderung nieht erwerbstätig geeeeen sei* daä in übrigen aber «nah der lateeMdigtoteeeitr^a über den von der lat* eehMlgungsbekärie angnaemenen leitpunkt hinaus nicht ausgedehnt «erden khane, «eil die Klägerin dureh Ihr# Beirat ln einen Bebenebereioh singet re tan eei« in 4m eine Kftefrsu keiner oder nur muh einer »ehr geringfügigen erwerbstätig-» kalt neehaugeheni pflege«
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Dies# Segriiidaiig für di# Beendigung !•« SnteefeMi-guagaaaitraM* bei einer verheiratetem Frau entspricht nicht dam | 75 WM in dar ^mmmg daa &]^-$ehlu8ge#etse#» wie dar $eaat ausgesprochen feat (brteil Bat 1966, 135 fr. 55)» Me Sloherung einer einheitlichen Baefet»prcohung arforderi deshalb di# Sulaasung dar levisio», aofarn aa für dla Mtaefeaidunf auf diese Beofet»frage mtemmt. Mi aber kam* «iaht auegeMhlosoea werden, da Bedenke» dagegen bestehe», d&8 dla Feststellung» dla Klägerin habt vor iferar Auswanderung ala Hausangestellte eines jüdisch*» Sahaar#tes keine trwerfestätigkeit ausgeübt, verfahrene-racfetilch «inwaadfrei getroffen worden lat» und da damit gerechnet warden mi, da® diaaa Feststellung gegenüber dan von einer dariaiaa dar Klägerin erhobene» entsprechenden ferfaferenarUge» keilte» Bestead feat* l-nsu treffend lat die Ansicht dar sofortige» Beschwerde» das üamfungagarlofet feafea dla Frage, ob dar Klägerin ein Schaden im beruflichen Portkonmaa entstanden sei» Überhaupt nicht »ehr prüfen dürfen* Diaaa Prüfung featta das Berufungsgericht voran-nehmen» soweit di# Klägerin eine feifeara ala dla ihr fee-rails anerkannte EspttalentSchädigung begehrt* Doofe audta das Berufragegerieht bei dar bntsoheidung darüber in vollem bmfang dan Torirag dar Klägerin feertckaichtige»f dar dahin gingt dad die Klägerin bei dam ßahuarsi da# Übliche Entgalt ei^ar vorgabildatan Hauagafeilfin aowi# fraia Kost und Unterkunft arfealtan und erat nach 5 Monate» dar Berufstätigkeit au# ferfolgwagsgränden dan Entschlui nur Ausawanderung gefaii feafea* Insbesondere aber durfte da# Berufungsgericht nicht an# da» dan Vater dar Klägerin betreffenden Versaltungaaktan BUekochlüaso auf eofeen im April oder lai 195 bestallende Auawatidarungaabaiohier* siehe», ohne ihr vorher bekannt eu machen , welchen -all dieser Akten aa au verwerten beabsichtigtet und ohne ihr Gelegenheit sur Stellungnahme au geben* Da» ist anscheinend niohi geschehen*
aach alltdm 1st die JtsvisAoa By* 3 iSh totulftiMa.
Aachsr
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naoh § 219 Afi@* 2
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