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BGH

Gericht: BGH

B«r It. Zirilsen&t dts hat unttr tit Wirkung de« oenat «president «n Aeoher und der £unde«ri«fe~ t«r Baske, Johaim«en, fea&8 und Br« Oraf in dir Sitsuag vom 11« Mai 1966 Da« herufumgagerlefet feat «ein« Klag« abgewieean, mH Ifer di« Gaanfeefetbarkelt de« Bescheide« der tmteefeidlgasgefee« feürd« tm 25« Juli 1957 entgegeneteh«. B« rufungeger i eht• atiasat, wl« dl« ln den angefochtenen Urteil enthaltenen Verweisungen ergeben* alt der in ständiger Rechtsprechung m de* Bundesgerichtshof vertreten«« iulfaataai s chad igungsv erfahren zuständigen eher den, vermag die Zulassung der levision nicht su rechtfertigen. Jede Behörde hat in den hei ihr anhängigen Verfahren so zu entscheiden, wie sie es für rechtens halt. 3s ist allein Bache des Klägers, von dem ihm zu stehen den Rechtsmittel Gebrauch zu machen, um seinen etwa anderen machtsstaruipunkt Geltung au verschaffen, nicht der Kläger den Bescheid nicht an, dann kann er nicht des 'Billen ei ne erneute und andersartige i;nt~ Scheidung verlangen, weil eine andere, gleichfalls unständige Da ein Grund für die Zulassung der fie vision nicht gegeben it, au3t8 die sofortige Beschwerde mit der Kostenfolge aus §§ 209 '5 33s» 1, § 97 130 zurUckg ewi e s en werden.

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Volltext der Entscheidung

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B«r It. Zirilsen&t dts	hat	unttr
 tit Wirkung de« oenat «president «n Aeoher und der £unde«ri«fe~ t«r Baske, Johaim«en, fea&8 und Br« Oraf
 in dir Sitsuag vom 11« Mai 1966
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 Bi« ««fertige	|tg«ß	dl«	liökt-
«ttlMfitaf i«r B«viaien in Urteil d«« £• Ii?U-•enats des Cberlandeegericht« Fraakfurt/Main va» 2« ffeveafeer 1965 wird auf Beaten d««
Bldger« auröckgewieeen •
Gerichtlich« Gebühren und in«l«f«ii wtrd«n nicht erheben«
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Bi« sofortig« Beschwerde l«t unbegründet.
2)«» Berufungegerieht bat di« levielon ln de« angeführte« Brtell «dt Sacht nicht suctlum. Denn «• let keiner d«r Gründe $i^«b, «u« d«a«n nach $ ?1f BBG «ll«in dl« levleiem	werden	darf«
B«r KIXger begehrt int Schädigung für Schaden 1« beruf-* lieb«« Fortkaswea« Selm Begehren fest keinem Srfelg gefehlt*
Da« herufumgagerlefet feat «ein« Klag« abgewieean, mH Ifer di« Gaanfeefetbarkelt de« Bescheide« der tmteefeidlgasgefee« feürd« tm 25« Juli 1957 entgegeneteh«. Bl« Ent «chei düng de«
B« rufungeger i eht• atiasat, wl« dl« ln den angefochtenen Urteil enthaltenen Verweisungen ergeben* alt der in ständiger Rechtsprechung m de* Bundesgerichtshof vertreten«« iulfaataai
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 kein iinlaS, zur Dberprufuiig dieser iechts-usuiassen.
die -ehorden in dem tiedergutmaehun^sverfahren einen
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sehtsStandpunkt eingenommen haben
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s chad igungsv erfahren zuständigen eher den, vermag die Zulassung der levision nicht su rechtfertigen. beide Terfahren sind voneinander unabhängig. Jede Behörde hat in den hei ihr anhängigen Verfahren so zu entscheiden, wie sie es für rechtens halt. 3s ist allein Bache des Klägers, von dem ihm zu stehen den Rechtsmittel Gebrauch zu machen, um seinen etwa anderen machtsstaruipunkt Geltung au verschaffen, nicht der Kläger den Bescheid nicht an, dann kann er nicht des 'Billen ei ne erneute und andersartige i;nt~ Scheidung verlangen, weil eine andere, gleichfalls unständige

lir das von ihm vor ihr betriebene Terfahraa einen ande-
ren Liechtsstandpunkt eingenommen hat.
Da ein Grund für die Zulassung der fie vision nicht gegeben it, au3t8 die sofortige Beschwerde mit der Kostenfolge aus §§ 209 '5 33s» 1, § 97 130 zurUckg ewi e s en werden.
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 Johannsen
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