Bie Äniseheidüng ergeht gebühren- und auslagenfrsi$ die außergeriehtliehen Kesten de» Beechwerdeverfahrana trägt der &lägar« Me gegen die Ittefcteuleeeung der fterieloa gerichtete eoforllge haackwerde dee Kl&gere let nach I 220 Abe. 1 ?Ed eulgeaig. tee xwhtmai ttel let jedoch unbegrfiiidet, de dee jierufd&gageriaht »iß I*echt die leviedea sieht xugelaeeen hat# Mae Rae&tefrag* von gnmiadteliehar Bedeutung etellt eich ia vorliegende» Fell nielli. Sheaeo liegt keiner der übrigen ^ulenetiagegriinde dee i 2t f Ahe* 2 B.&I rer* Ob daa Qeriaht des Versaguageantreg einer Partei etettgibt oder nicht, liegt im aeinwe pfliehtgeeBBen Mmeeeen. hoeeit der klüger die Feat et «Haag de» Berufungegerielite über die ferfolgm^eunehhinglgtoeit der feronohitie »»greift, wendet er eich ln rund« gegen die &evelevCtrdigung dee Berichte. lei seinen Angriffen ftberelekt der kliger auch» ief dae »erwfungegerloht der bronchitie dee klügere «inen ahnten und einen ehrenieehen Charakter beiaieet* Wen» dae äerufungegerioht in «einer befrthdmag {Bl. 19) den &anealeiieaanenhaiig ewiecken ferfolg nitg usd melden auch denn verneint, wen» die -ranch!tie ohreniech eei, eo handelt ee «ich insoweit nur a** eine Hilfeerw&gung, auf der daa Urteil nicht beruht. Cenrs da« i«rufungeg#rioh t sohllediioh *©i der heur-tciiuiig der «eychieoheo beiden des klügere den Gericht«-gutachter» Br. hohn und Ör.
BUNDESGERICHTSHOF
IV m. 100/66 BESCHLUSS
in der i&tseh&dlguagssaoh*
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Klügsrs und Seschirerdef&thrers»
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vertreten durete dis Xisndssrsntsnbslidrds dordrksin-westfslsn,
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Beklagten und -•#« chwerdegegaer«
Bar JV. Livileeat des jnmfo&geriehtaho fa hat unter Mitwirkung dee asnatapräsldantsn Asoher und der Bundssrichter haste, sei, bilden und Sr. Graf
in der üitaung von 29* Juni 1966
oeschlosoaiit
Bia sofortige Baaehwarde des Kläger» gegen di« Slohtaulaasung der Bevieion i& Briet l des 15. Zivilsenats des uBer-Xandeagerlohte Düasaldorf yocj 19. -k to-bar 19*5 wird surltokgewlesen.
Bie Äniseheidüng ergeht gebühren- und auslagenfrsi$ die außergeriehtliehen Kesten de» Beechwerdeverfahrana trägt der &lägar«
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tmm Berufuu^ogerlcht hat es dahin#tehen lassen, ob der Kläger die allgeaelnen Auspruchevorausaetvungett der §§ 160 f.f erfüllt, &s lat dar Ansiehtt daf da» Kläger jadaufalla «us »edi*i itisehen runden ela Anspruch auf Kapi talentechädiguxig und heats wagen uehadene an ädrper ©der aeaandheit ge^äS den §§ 2b ff aieht *u~ stehe, »in Kausal suaasmeiihang awlaohen der national-aeaialiatiaehea Verfolgung und des von den öaehveretändi-gen festgestellten geeundheitliehea dehädea besteht naeh Auffassung des mrufungsgeriohta nieht* Bas Berufunga-gerleht folgt bei seiner Beurteilung dem Gutachten des
boiserHrn It. A^elun.*-; ^nd ®f$r a^:- cotteiiberge.
Ci« .^evielon .Hat 4«# -erufuiigegerich* 'debt sugeloesen, weil Ü« dntaetoiduiig ia Crgetmi» »einer Aneleht mach allein auf ter ffirdiguiig isedieiniecher Tatfragen beruht.
Me gegen die Ittefcteuleeeung der fterieloa gerichtete eoforllge haackwerde dee Kl&gere let nach I 220 Abe. 1 ?Ed eulgeaig. tee xwhtmai ttel let jedoch unbegrfiiidet, de dee jierufd&gageriaht »iß I*echt die leviedea sieht xugelaeeen hat# Mae Rae&tefrag* von gnmiadteliehar Bedeutung etellt eich ia vorliegende» Fell nielli. Sheaeo liegt keiner der übrigen ^ulenetiagegriinde dee i 2t f Ahe* 2 B.&I rer* Ob daa Qeriaht des Versaguageantreg einer Partei etettgibt oder nicht, liegt im aeinwe pfliehtgeeBBen Mmeeeen. aigefeend für die geriobtliehe '«nteeheliuag eind die '.metEnde de« einteinen Feilte. Uber eine Heehtefrege wen gmnieBt nil eher Bedeutung let in dieeea hueaaiseniieng nicht m enteeheiden. hoeeit der klüger die Feat et «Haag de» Berufungegerielite über die ferfolgm^eunehhinglgtoeit der feronohitie »»greift, wendet er eich ln rund« gegen die &evelevCtrdigung dee Berichte. Mierait kann er in levielenever fahren nicht ge* hdrt werden, iret reeht elnd Angriffe gegen die üewele-Würdigung nicht geeignet# die Suieeeungeheechwerde neeh §219 Ahe. 2 »10 au rechtfertigen. lei seinen Angriffen ftberelekt der kliger auch» ief dae »erwfungegerloht der bronchitie dee klügere «inen ahnten und einen ehrenieehen Charakter beiaieet* Wen» dae äerufungegerioht in «einer befrthdmag {Bl. 19) den &anealeiieaanenhaiig ewiecken ferfolg nitg usd melden auch denn verneint, wen» die -ranch!tie ohreniech eei, eo handelt ee «ich insoweit nur a** eine Hilfeerw&gung, auf der daa Urteil nicht beruht.
Cenrs da« i«rufungeg#rioh t sohllediioh *©i der heur-tciiuiig der «eychieoheo beiden des klügere den Gericht«-gutachter» Br. hohn und Ör. Greif gefolgt iet, so teetenea auch ineowei t keine recht Hohen bedenken •
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