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BGH · IV ZA 17/08

Gericht: BGH · Aktenzeichen: IV ZA 17/08

Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch die Richter Seiffert, Dr. Schlichting, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Felsch am 9. Der Antrag des Klägers auf "Tatsachenberichtigung" vom 24. BGFI, Beschluss vom 20.

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Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
IV ZA 17/08
vom 9. März 2009 in dem Rechtsstreit
 
Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch die Richter Seiffert, Dr. Schlichting, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Felsch
 am 9. März 2009 beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf "Tatsachenberichtigung" vom 24. Februar 2009 betreffend den Senatsbeschluss vom 21. Januar 2009, zugestellt am 11. Februar 2009, wird als unzulässig verworfen.
Gründe:
1	Entscheidungen	des	Rechtsbeschwerde-	und	Revisionsgerichts
 unterliegen grundsätzlich keiner Tatbestandsberichtigung (vgl. BGFI, Beschluss vom 20. November 2007 - IX ZR 256/06 - BGFIReport 2008, 345); das Begehren des Antragstellers ist schon deshalb unzulässig.
 
2	Es	wäre	aber auch unbegründet, weil es auf die Tatsachen, die der
 Antragsteller ergänzend berücksichtigt haben möchte, für die rechtliche Beurteilung nicht ankommt.
Seiffert	Dr.	Schlichting	Wendt
 Dr. Kessal-Wulf
 Felsch
Vorinstanzen:
LG Berlin, Entscheidung vom 29.05.2008 - 33 O 59/07 -KG Berlin, Entscheidung vom 08.08.2008 - 26 U 122/08 -