BGH · II ZR 292/53

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Leitsatz / Zusammenfassung

Hat der Beauftragte auf Grund der ihm vom Auf’trag-;;: -■ g eb e f bgert blflf b#7::7:7ten; Die /Kiäg'Ir IhMif 1 äölli§i5 & es ellschafter, d ie Klägerin Kommand it i st in, der Kommandit-göSeiighKafie^ KG- und B(BB>-Druckge- auf Grund von Vereillrar^ ; cl er Klägerin, die.: an die Klägerin am 21 „ Kebruar 1951 und :;:äm| i^ .': j e 2 „ ODO . Dl aus./.;, w eig er t e '■ ;s:i ehi|bf ■© 0 h, ■ |^p|:f; 1 ei¥;:§ep|ll%railS an die Klag e ri n - her aus zugeb en. "Di#:1-Klagip iert eilten4 If o f^^||jä4;i®4d em \vbrliegenden■' ■ ■■si Secldss:|0eit p|§r e-d:iüMÄ1d£efe^b3b-u'■- der dem \%d ■ .1:950: ude^tra- ■ ■ ,r Bj genen Rechte, ferner Zahlung eines Teilbetrages von 6 c 000 ,1. Herausgabe von Unter- - \ ffäg|h? Anspruch auf Rückabtretung und gbgeifid^ '4 ■■ Zahlung von 6. is|i|p|iii;:die Revi|iah:29ög|;i|;j Bekl agten am 23 1 ■ oh Ä||i %^S^ß:ß^^Q$f.g-' Der Proseßbet©i;lmi^i|pte;■ des^|Äk3^teh;i^ hat vers die nur|tip'Keih;elljl|h'walltlÄft^feno^ ■ Anwal t d es Beklagten, hale gi'A v<i| Äm: 1001^erkält erst Kenntnis: erkälten, als er der AnAl? ?gelegenkfl|;c;:|^ A|;53t;auf, einentki des gegnerischen dem Empf a.ngsbekenntnis lediglich den Empfang einer Urteils- , ’ :^s^|itig||§^ die, wie er :kn|:d0diimenvvkabep'A Hierfür konnte zwar auch eine Ausfertigung ;ve r;w en-||? enthalten war, daß das ür-'j teil A’on Anwalt zu Anwettl?IugebfteBltllws^ 'Satz'; 'l.:;?:i||l .fff:idä’i:???Äaii:;dr|f:■ Zui|;|:lluig Zsittes iSbbri^fsatze's?-???l| geforderte Erklärung, daß er von Anwalt zu Anwalt zugestellt¥ werde, ist, wie sieb aus dieser Vorschrift ergibt, nicht als': zw ihgehtiilErforSfrhis Zeinbr /wi:rkt^e;n;■',|Üs;t ellung aufg est eilt ä:orde'ni?S:ii;|: Bfkfärubg, ;däfaVöf?4^ f An|| waits der Klägerin war daher zunächst mit der Übersendung , ? ven ?ihm?rzCbe;ob Abhiehden Börmliches| kä.iten genüge getan„ Br hat nach Erhalt des von dem?Eeferen-f dai?;un^^älekneten. .gewesen sei o-;AffJ Bi es war. des § .138 Abs 2 ZPO,;: ln Hechtslebre und ReehtfiU Nachw e i s der Zust ellung als genügend bezel ebnete mit, Datum :;. lung ist» Das Reichsgericht hat mehrfach ausgesprochen,;daß das sebpift lib^ erit^S ;|iches Arferdernis für die::j^|^|li|i|g:;ssip:■ ■ 1 1 , 2 und 4)» Der Bundesgerichtshof hat, soweit für den erkenn enden' SJi^-^r&Eih-i^ehiis:^y®^^Pr Sinne des- § 198 Abs 1 ZPÖ'::''lib:,vMitvli!hM erforderlichlist„lEilrzu des Anwalts oder. Die Erwägung .der ReS&ionsb fa^ dhr:! hätte, (2#|h;®ei dem vorlle^iiilen Sachverhalt schoihdashalb keine andere Beurteilung hehh|iertdargetan istf:: <fDr|;ib&evo!lmähhilgif en von:hlt| 'D®war aus der Unterzeichnung des Sm-5| d i o ;■ä:;|L:^-^'■ ta:: zur ehnn^;'/'ä^ä?'';-;':di!bin: b. ei le hl Rirme n ' nioh t mehr b estühdh.S 51#nd'5,.'i;;-iKdi-ägarfxÄ-rerlähge eine unmöglichet|eistung, da über das Inventar, wiM dad Berufungsurteil selbshcfeststelle, verfügt worden seil 'i Dieser Ansicht kann nicht-'’gefolgt werden» Gegenstand des Anf Spruchs der Klägerin gegen den Beklagten :hht die -Abgabe ein! Erklärung über die Rückabtretung» Diesem Erklärung abzugeben ■ist dem Beklagten möglich^,. Er hat /dg^rt -nicht. dafür einzuslff stehen, daß die HerausgaheäDsprüehethÖhh^eetehehj. hinzu, daß die Urkunde vom 23, Oktobern! 9-!5(iS; zwar als Gegehff stand der Abtretung:-'die'- Ansprüche der Klägerin ■ auf -Heraussti:. d er begründe ten Aufwand ting en an die ^ aUB^d^äi e:nil§§ ’•■ a) Die -Jl^iBiQn;^wendet ; t lang als solche, s©Ider 13Mgi|p;dläs! rung einklagt; oder die Aufrechnung seilst in der Klageschrif dadurchovorniiift gl!b§§: di;:hSii iaisp'i ubh absetzt (vgl zu dies er Präge Urt d V„ Zivil. .bat te y die ." ÄIL feg e .:'-^ daß .pf| BirAl§igziifip^^ w:or|l Ap als naehgevyiesen angesehen hat. handVerhältnis begründet worden sind?nach Treu und Glauben | .alburnziäläös|g :|hgese|||ff;librdöngigil, Dabei kann unenbschie-|;| den bleiben, ob d er ■ bjlibibh auf Her aus gab e des: durch die D:e!bhätt Erlangten auch dann, wenn es in Geld 1fe§.;| an Stelle der^^^eri|tÄiäÄ^ zuständtglhi^ötgll¥^d|i^§l:s^ baldigerereigihff des; ä|)^|i't'es- :ailg|i^pr: :52iihtg|twä:Ä tung genommenen Geselischaftsvermöge 'das -auf Klägerin , auszuföigerf'derifd^ der; ,s;||;|§ <3#r Beklagte die mög|ii;Ä®1 :für diese Besorgnis ':;f|^Kfi| Umfange die 1

Schlagwörter

■ed©l®AnspruchKlägerinAnwalt^

Volltext der Entscheidung

667.' , 1111111 Hat der Beauftragte auf Grund der ihm vom Auf’trag-;;: -■ g eb e f bgert blflf b#7::7:7ten; ;ty r ecTanbliA ::::.. ;:||§.^| s .. mal tJ: der’: Uufßr iug®ö^ 77|E.;' ,^§'||§:n en Aduf f t e; ^^ö&.73 e sH 11 laillilllll :ß&;21 !■. § f |,i $ff|e||;-illil ■loi/a)3^ als fff Qer GessIllllMII' mmmmmmmmMm in Bl ;l:eöfP ■■■■I? M^HPsx.r,®®, . g e g e n iiii: :Wiiifta|WilMllBiiPi® : I .... geb, B| m Sf^i^pällplli^ Von R edits wegen : /.. Die /Kiäg'Ir IhMif 1 äölli§i5 v: 194■% verstorbenen Ehemanns, Br war persönlich haftender /4; & es ellschafter, d ie Klägerin Kommand it i st in, der Kommandit-göSeiighKafie^ KG- und B(BB>-Druckge- s sitsfiaatttto^ -¥i-:' ^VHHHÜ^Dabr ■:|;p; tll/ 3ütle% : 3-;^ ;':¥Si)jiF:,. :sbi;i4l®i^ Vermögenssperre auf : Irunä ä es ki.LKegG- Er $2 unterw orf en, Der B eklagte üb er nahm es haÜhyseltsiM trat i© tfs t^;pS^4;in^S(I: tj| ;;|p: mittel der :Eiäger:4®itttaÄeläSr:,. auf Grund von Vereillrar^ ; cl er Klägerin, die.: Kr eigab e d es lS;e®|Ve rw ali||Äg; :ä lSBig|i||al|äi führen^ : He f api sg'äb:;|:;:\i;e s; :'':lil^^e||;||i|' ;.^^^;e g at zÜigs b slipä§i:||y'Uuiw!i ä'e rrü|||:dh l|i|l > ; M \;brrefö: wufIff^v%eltl^esft-künde ergänzt., : de;h:\Hän|b‘n.:';d.'es r Das bescllagnalit© ^ Id er Vir e:uhänd:er-;:. zu dem ^eil :;v t^M;Äbrdi^|K: ar 19 5 ri '' fP e i ge gpfe|i; ■ ■ e file || |srlp/# u,ao .einen';Barbestand"■rnr?:Ü3vfD^ an die Klägerin am 21 „ Kebruar 1951 und :;:äm| i^ .': j e 2 „ ODO . Dl aus./.;, w eig er t e '■ ;s:i ehi|bf ■© 0 h, ■ |^p|:f; 1 ei¥;:§ep|ll%railS an die Klag e ri n - her aus zugeb en. "Di#:1-Klagip iert eilten4 If o f^^||jä4;i®4d em \vbrliegenden■' ■ ■■si Secldss:|0eit p|§r e-d:iüMÄ1d£efe^b3b-u'■- der dem \%d ■ .1:950: ude^tra- ■ ■ ,r Bj genen Rechte, ferner Zahlung eines Teilbetrages von 6 c 000 ,1. .Üli ':habsl|fZihs:|^ von 9-503?-1.6i4 DM? Auskunft über sonstige Einnahmen? Herausgabe von Unter- - \ ffäg|h? :.:äleÄa ifii4d;f r',::d enfb.eid.gr;v 0eseifech af-osl ten gehörenden Maschinen oder eine Entschädigung hierfür be~,f 4:|p.eflfAi|§|§bwi§f§|l|^^ b:i;.,,. o/ic: ut:^- '-■: ■■. r: ■ ■. ■: ^vtSM ■■'■■; ftAvrtü:::':V'i. ',''■ Vif/V;::öd:::ddit::i:!:::|:Ahüll-A ■ ■l,,i:,;:'i^Hd^^b'' • 4.-. :-4: — ifeiigerin Ud^e:öft' :4Ä?il ericht hat dlurt eil -il^gl izui* '^|:||lai|^d|:'ung derogemailllM ilb e ri rgg §;hj|Jbv4ft e e h't e |;::%alM.un||4:':v Ä; "s'ditt^i^^^i^e'zemh^pgJ^SIßi- Herausgabe von zwei Vollmachts-üf kti|®ipp|ttlHürif tebit e§ lfingo“!d||:":. b ■:\44:444::|4lfas;gj^ ; tiflfi® Jdffisiahrdesf4 Anspruch auf Rückabtretung und gbgeifid^ '4 ■■ Zahlung von 6. 0004Wl^0%eoXlagerinfantragt';?r-d;^; als unzulässig zu verwerfen oder :afs;,^ 'ff der.-;Ei§:gerJfenicht | J:| J is|i|p|iii;:die Revi|iah:29ög|;i|;j Bekl agten am 23 1 ■ oh Ä||i %^S^ß:ß^^Q$f.g-' tii^e 1 egt, so d a|:|? dlit ii4Ät^|S^t i ||iltg;!||l;|hif de gl -|ySw alts d e|li;l^i^ih 1 e ihg|gii|iBpfSl^lÄ' 4 ieser 1&r||i® eine Woche im h|S| tragen hatte. s at z i 1Y * ;'i?Si#ttp^Hf-: Mi§erih : ztS||| iiliclgeheh lassen. Der Proseßbet©i;lmi^i|pte;■ des^|Äk3^teh;i^ hat vers s ei eh;.s % ^f^ieftöiÄel®lwB|^n^t^ die nur|tip'Keih;elljl|h'walltlÄft^feno^ hatte nlaSghiJt^ ■ Anwalt "Pniei’ihit’ittehS|MÄtIh durch einen Büro im ■ 3i;c1äe'^j-^f halt en und sichhtä^er®^erei:tleÄlaht; hahei, iBitlpriflhif|t|||t dieser:,Weisungiseiiaiiehite^ ::Söi^^v gend en Fall hab eider tBeigr end ari|:^^ !gi|pä:r^ nis unt eraelchnet^t ahw er zur::;®E^tahghai^lf^dh Eustel-V?.::t lungen im Zustellungsverfahren ;Ä®|wält hidhiilti: ;!?ipäi!rfcigt gewesen ?eeäl®t,r:b.sr ■ Anwal t d es Beklagten, hale gi'A v<i| Äm: 1001^erkält erst Kenntnis: erkälten, als er der AnAl? ?gelegenkfl|;c;:|^ A|;53t;auf, einentki des gegnerischen .näl?Pgeiäkiön sei ?'l©er;'?Ref ere.;ndar: hättl| au-f: !'':'W dem Empf a.ngsbekenntnis lediglich den Empfang einer Urteils- , ’ :^s^|itig||§^ die, wie er :kn|:d0diimenvvkabep'A ü^Xäen.?||i|||äsiIM t#ötssehtlhd nur ver^ttf " ^ ■:''''■■.:? ':?f;:?|???;?:':>. ?/''■'.' ??4tf® ^ i'?- ? r ■ ■;/.'ö ; ■.' väi-aHcs a^iS-?'ari ^ 1*:^;.?? ;fi ^ :d;er;??|$^ w?u§t??:Ä :?Sdfi:fi£tstueki^ mit t eit. Hierfür konnte zwar auch eine Ausfertigung ;ve r;w en-||? d:il?l!i|id^^en>ii®e" d eifflitsferligungit SMaerkti^ Ä ; ■ iöSfÄ®f;: ■ IRr1: affie.;>!:««". W^’WbM enthalten war, daß das ür-'j teil A’on Anwalt zu Anwettl?IugebfteBltllws^ abe ei:|?l 4§h?::?AftS;fhttigui^ ;|S:iSiial|lfc-ballerb?äbi?':'ZPO. .;.?i|:?.::::;?:A 7B-),;.? Ab.s?'?h|§§ 'Satz'; 'l.:;?:i||l .fff:idä’i:???Äaii:;dr|f:■ Zui|;|:lluig Zsittes iSbbri^fsatze's?-???l| geforderte Erklärung, daß er von Anwalt zu Anwalt zugestellt¥ werde, ist, wie sieb aus dieser Vorschrift ergibt, nicht als': zw ihgehtiilErforSfrhis Zeinbr /wi:rkt^e;n;■',|Üs;t ellung aufg est eilt ä:orde'ni?S:ii;|: Bfkfärubg, ;däfaVöf?4^ zugesfallt werd e j ?.laf i;?au's ■ d?ern?i?ausgefkllt;ah:??^bräruc&?:?&.es ipnpfahgabeke nff f■ hi s s es:;4if reÄ'bhe nf?? :?b?eut'iibk? zu? ?e;|f heImehll’?äii?f s ei-tJk' d e s. f An|| waits der Klägerin war daher zunächst mit der Übersendung , ? beoider "'■§ehrift s tue k e■ ä?e:h?,v ven ?ihm?rzCbe;ob Abhiehden Börmliches| kä.iten genüge getan„ Br hat nach Erhalt des von dem?Eeferen-f dai?;un^^älekneten. impfangshekenntnisses angenommen, daß 1* derEeferendaf aiitlichtbbste 11tef?Bertrat.er .gewesen sei o-;AffJ Bi es war. aber?;uhsstreit ig:?;nicht ?ier/B.aBl?g.??.Ef:' warf;äur':EBipfängiii nähme von Zustellungen tau eh? hie1rtlbawbhd^rsi. ermäqAltg't Bbfij| deh?l las Empfangsbekenntnis war daher kein Empf angsbekennt-bl his? ?im .Sinne? des § .138 Abs 2 ZPO,;: ln Hechtslebre und ReehtfiU spreehung 1st sth?eli:ig;>:fJt>TA||^^ Nachw e i s der Zust ellung als genügend bezel ebnete mit, Datum :;. und- Unterschrift Isrsehlhf lun|2fSmpt§ang|rfe Zustel- lung ist» Das Reichsgericht hat mehrfach ausgesprochen,;daß das sebpift lib^ erit^S ;|iches Arferdernis für die::j^|^|li|i|g:;ssip:■ ■ 1 «iiureiltie Zustellung mit am werde iahhabllÄageWirlbl^^ 1 , 2 und 4)» Der Bundesgerichtshof hat, soweit für den erkenn enden' SJi^-^r&Eih-i^ehiis:^y®^^Pr ;schieitn:p■ :den or huAtt:f; nehmend ÜrMiln d spplmt eijti e ril eS;|hl;|f;|;sii|fle ■ aufl||| ei W ®frkx0La;'w|peni1 i#h /hhgplehen ■"| ■ li eg|;; nah erp ph s cif t: tu' ahdfp al; ■ alsj|||pi:;^ ZPl 'hhsär:ha|tichi;:^ Seicb'B'ger' | thts$ '!■’$!';hall|et-,.dlllllill:"ll:hl|,hwaltf f die'jflus''si|:liung : einea;::;E|||f |,;VZS.Ö ' zuri:l.dl 1 e nduhg ,'d e;§l ZuStpl J'ttrcli' d haigemäß ■ itrl|Z;:;:'l|Slhu i: ^üt/i .{BUS! 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Ir age köÄfi|^^i&. iflsafe ..ani-VRerausgahe■des .Inventars. '‘dfrh n-ah'htahl b. ei le hl Rirme n ' nioh t mehr b estühdh.S 51#nd'5,.'i;;-iKdi-ägarfxÄ-rerlähge eine unmöglichet|eistung, da über das Inventar, wiM dad Berufungsurteil selbshcfeststelle, verfügt worden seil 'i Dieser Ansicht kann nicht-'’gefolgt werden» Gegenstand des Anf Spruchs der Klägerin gegen den Beklagten :hht die -Abgabe ein! Erklärung über die Rückabtretung» Diesem Erklärung abzugeben ■ist dem Beklagten möglich^,. Er hat /dg^rt -nicht. dafür einzuslff stehen, daß die HerausgaheäDsprüehethÖhh^eetehehj. Es kommt«: C'“-. V:V - s' hinzu, daß die Urkunde vom 23, Oktobern! 9-!5(iS; zwar als Gegehff stand der Abtretung:-'die'- Ansprüche der Klägerin ■ auf -Heraussti:. .-■hit 'bttt.', - '*1 . 13 e des Iny er t&r s' ".-..Id . d en"vfi:§'t; f ,-.#! klag't e n ':..;i^4^.d&t i§fB|Äl§lif|3|^ s'jDrliela'e:.;;. ge 11 epd vzii ,|i|;§Weis|l^ ■ g e ws.:i zukainm e npa ng &|fllli''eii§^ 'Bastelt ■ a.^.;fe:;| 1 eLi-ö.-i;; Bio g;|# li^ ^ ä3 ;K ijgöp' 2i|^: ’ lansprucleierfesssniffdi:^ ■ d äs" ■ I n'v.eniai;,:. e IpiilÄ^ ;. d fiii --v o slg ne;ny.,:d:l|l|*e'§:erd:f®||i^^ ■s o' I *•’-,. ] it] ,’ K 3i;|^/-' i 1 :; i s: .13111 f e^-l gestellt erlagt v an;:#(Ä DM WM$e&il®^illÄliÄl;^d^'. Ir31 s|i3l||| d aDifüglal®l d er begründe ten Aufwand ting en an die ^ aUB^d^äi e:nil§§ ’•■ a) Die -Jl^iBiQn;^wendet ; t lang als solche, s©Ider 13Mgi|p;dläs! SerlD :den ;|iidirueltllf: Ersatz Voriel3Dn||llll ;;k©s 1 #n-;':ia /'HeDl ivolifl 1 er^'jp Ä0 öiä iit 1^ |.Teilletragl lalillÖÖOk:BliEiilsseti»:.Ser ^|||L#i;^r| .ist ■z:uz'ugeToerpidaß.<\delV lnr'3 eineftv®^^^^ Bord erungl einki es! li^ dawider: 'Belcl:|igWj^.i:^e^ Gegeliordermng-.gerade3^ eillsirag: .zmr .st eJl%:,,:aiAnders;,lBfeld:er. -Eai'l^ilii-'D^lt^t-eilf lf;^ di e.3kutrechnian g Dereits■ .■v©ltdem'^Irdze.$tef|cilli; : 1 illäialiger;: den" Dlerduren iniliit.'lekllrt eltÄ 1111 __- i -^1 3 :. i ■i ,-:,j -1 V: ■ WiA \ l pfo Mjj '* i rung einklagt; oder die Aufrechnung seilst in der Klageschrif dadurchovorniiift gl!b§§: di;:hSii iaisp'i ubh absetzt (vgl zu dies er Präge Urt d V„ Zivil. Senats ,« uaehdeif ihr/.-iä;'epiaiÄf:S;^e.i’-a-ng ” vom d öVl li|^!^d^||jv;gg|p:»ai^; ;;|;||;||::i) 9|;|; ■ Bib f §§©:;§: er ads'lagt e B ei rag e. 'tui : f ii r| d'i d|^:plä| er lit.: "& ö:l|l||dla|||ä t Igkefli'/' üb if | an di. .bat te y die ." ÄIL feg e .:'-^ d*n:t er'''-. 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Anspruch •■aiL^t;0äIhä/dng van -Bo000 3DM-p. ■heruhf aufvdem inl:td:|;eÄ:^Bfekl^:ten begfühdbAen freuhandver- p • hältnie 5 nach BessetAbeSöndeien ihh;älf:tei:ne Aufreehhüng :fA .. - mit u|a||’eilig ; niehtb^ handVerhältnis begründet worden sind?nach Treu und Glauben | .alburnziäläös|g :|hgese|||ff;librdöngigil, Dabei kann unenbschie-|;| den bleiben, ob d er ■ bjlibibh auf Her aus gab e des: durch die D:e!bhätt Erlangten auch dann, wenn es in Geld 1fe§.;| ibhurt|g: unilllbsfelb vg;||li !iii;lj!3:©:9 e^®iöt^en -P <d:S;ÄJ:lÄTu||pi:f yf*;'theh,"'f eri^iiiiCll^ffisung :■ dili^ljaU;,- daß beifilh||| ;®ripliSb#bö"Eihhe;||Jl|||llii:|||ii;er .;■ ;tragte.fidst®.reugi|fiffürÄibliÄiugerhalten hat, bihuuSäuf G iSi d ’ /trbutuhi Gl aut e n;:t|lnd eiii|lii®|; w e hhibf ;:|d:em^|i|tpö sg abevei’lan-^e:h ;^i|ib G#genforief;iU5gbl;lSßtgbg ehti%tt:t 6 C|ßil|':: fit ^Qpt 'ebensofErmih|des||eit^ '/Ibril^ ; Ddgf:®l3£t^te' an Stelle der^^^eri|tÄiäÄ^ zuständtglhi^ötgll¥^d|i^§l:s^ baldigerereigihff des; ä|)^|i't'es- :ailg|i^pr: :52iihtg|twä:Ä tung genommenen Geselischaftsvermöge ;Klägerih:rhie r durc h;uhteu li nsafff fffi|;e r:■f■■■Dertif i§u.' .eine|i|||:J :.s.;chn e 1 l;e r e n Br folg fhU ve rh. e 1 f ei|f f;||f ^ 1 ^.e^lllll Q-laubeh.fverpflichteti 'das -auf ■.■der. Klägerin , auszuföigerf'derifd^ der; ,s;||;|§ ;t er zw i s c h e n d e n j?aft ei eh"; -aufgedf§t er shL-| irf urfp^ Sorge hatte, die;fi die btfhender Ansprüche vereiteln oder <3#r Beklagte die mög|ii;Ä®1 :für diese Besorgnis : gefi;eli:|:a: oi;l|r |#:re^ L::z%t 3t it; n is' ihren pUrund.: U :!:l|<e|:t;;v'§||l;em||'i?li|3 . ,.| :&IfWh|iliS|||§^ ^u^'h'd:er; ohne :::ait§iit|§i® V.-:' '';.l 'Irv:la/i^B:;"^festge-s'; erlangt hat ? ■ und jfea|fffl§Sl|Ä ':;f|^Kfi| Umfange die 1 h|||llg|ijtfl^^ le%jt%hen■*t|§ Jpfv^ :l i||g; jillliMlSh "'■;;; --9^:^||'';