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BGH

Gericht: BGH

Hat der Beauftragte auf Grund der ihm vom Auf’trag-;;: -■ g eb e f bgert blflf b#7::7:7ten; Die /Kiäg'Ir IhMif 1 äölli§i5 & es ellschafter, d ie Klägerin Kommand it i st in, der Kommandit-göSeiighKafie^ KG- und B(BB>-Druckge- auf Grund von Vereillrar^ ; cl er Klägerin, die.: an die Klägerin am 21 „ Kebruar 1951 und :;:äm| i^ .': j e 2 „ ODO . Dl aus./.;, w eig er t e '■ ;s:i ehi|bf ■© 0 h, ■ |^p|:f; 1 ei¥;:§ep|ll%railS an die Klag e ri n - her aus zugeb en. "Di#:1-Klagip iert eilten4 If o f^^||jä4;i®4d em \vbrliegenden■' ■ ■■si Secldss:|0eit p|§r e-d:iüMÄ1d£efe^b3b-u'■- der dem \%d ■ .1:950: ude^tra- ■ ■ ,r Bj genen Rechte, ferner Zahlung eines Teilbetrages von 6 c 000 ,1. Herausgabe von Unter- - \ ffäg|h? Anspruch auf Rückabtretung und gbgeifid^ '4 ■■ Zahlung von 6. is|i|p|iii;:die Revi|iah:29ög|;i|;j Bekl agten am 23 1 ■ oh Ä||i %^S^ß:ß^^Q$f.g-' Der Proseßbet©i;lmi^i|pte;■ des^|Äk3^teh;i^ hat vers die nur|tip'Keih;elljl|h'walltlÄft^feno^ ■ Anwal t d es Beklagten, hale gi'A v<i| Äm: 1001^erkält erst Kenntnis: erkälten, als er der AnAl? ?gelegenkfl|;c;:|^ A|;53t;auf, einentki des gegnerischen dem Empf a.ngsbekenntnis lediglich den Empfang einer Urteils- , ’ :^s^|itig||§^ die, wie er :kn|:d0diimenvvkabep'A Hierfür konnte zwar auch eine Ausfertigung ;ve r;w en-||? enthalten war, daß das ür-'j teil A’on Anwalt zu Anwettl?IugebfteBltllws^ 'Satz'; 'l.:;?:i||l .fff:idä’i:???Äaii:;dr|f:■ Zui|;|:lluig Zsittes iSbbri^fsatze's?-???l| geforderte Erklärung, daß er von Anwalt zu Anwalt zugestellt¥ werde, ist, wie sieb aus dieser Vorschrift ergibt, nicht als': zw ihgehtiilErforSfrhis Zeinbr /wi:rkt^e;n;■',|Üs;t ellung aufg est eilt ä:orde'ni?S:ii;|: Bfkfärubg, ;däfaVöf?4^ f An|| waits der Klägerin war daher zunächst mit der Übersendung , ? ven ?ihm?rzCbe;ob Abhiehden Börmliches| kä.iten genüge getan„ Br hat nach Erhalt des von dem?Eeferen-f dai?;un^^älekneten. .gewesen sei o-;AffJ Bi es war. des § .138 Abs 2 ZPO,;: ln Hechtslebre und ReehtfiU Nachw e i s der Zust ellung als genügend bezel ebnete mit, Datum :;. lung ist» Das Reichsgericht hat mehrfach ausgesprochen,;daß das sebpift lib^ erit^S ;|iches Arferdernis für die::j^|^|li|i|g:;ssip:■ ■ 1 1 , 2 und 4)» Der Bundesgerichtshof hat, soweit für den erkenn enden' SJi^-^r&Eih-i^ehiis:^y®^^Pr Sinne des- § 198 Abs 1 ZPÖ'::''lib:,vMitvli!hM erforderlichlist„lEilrzu des Anwalts oder. Die Erwägung .der ReS&ionsb fa^ dhr:! hätte, (2#|h;®ei dem vorlle^iiilen Sachverhalt schoihdashalb keine andere Beurteilung hehh|iertdargetan istf:: <fDr|;ib&evo!lmähhilgif en von:hlt| 'D®war aus der Unterzeichnung des Sm-5| d i o ;■ä:;|L:^-^'■ ta:: zur ehnn^;'/'ä^ä?'';-;':di!bin: b. ei le hl Rirme n ' nioh t mehr b estühdh.S 51#nd'5,.'i;;-iKdi-ägarfxÄ-rerlähge eine unmöglichet|eistung, da über das Inventar, wiM dad Berufungsurteil selbshcfeststelle, verfügt worden seil 'i Dieser Ansicht kann nicht-'’gefolgt werden» Gegenstand des Anf Spruchs der Klägerin gegen den Beklagten :hht die -Abgabe ein! Erklärung über die Rückabtretung» Diesem Erklärung abzugeben ■ist dem Beklagten möglich^,. Er hat /dg^rt -nicht. dafür einzuslff stehen, daß die HerausgaheäDsprüehethÖhh^eetehehj. hinzu, daß die Urkunde vom 23, Oktobern! 9-!5(iS; zwar als Gegehff stand der Abtretung:-'die'- Ansprüche der Klägerin ■ auf -Heraussti:. d er begründe ten Aufwand ting en an die ^ aUB^d^äi e:nil§§ ’•■ a) Die -Jl^iBiQn;^wendet ; t lang als solche, s©Ider 13Mgi|p;dläs! rung einklagt; oder die Aufrechnung seilst in der Klageschrif dadurchovorniiift gl!b§§: di;:hSii iaisp'i ubh absetzt (vgl zu dies er Präge Urt d V„ Zivil. .bat te y die ." ÄIL feg e .:'-^ daß .pf| BirAl§igziifip^^ w:or|l Ap als naehgevyiesen angesehen hat. handVerhältnis begründet worden sind?nach Treu und Glauben | .alburnziäläös|g :|hgese|||ff;librdöngigil, Dabei kann unenbschie-|;| den bleiben, ob d er ■ bjlibibh auf Her aus gab e des: durch die D:e!bhätt Erlangten auch dann, wenn es in Geld 1fe§.;| an Stelle der^^^eri|tÄiäÄ^ zuständtglhi^ötgll¥^d|i^§l:s^ baldigerereigihff des; ä|)^|i't'es- :ailg|i^pr: :52iihtg|twä:Ä tung genommenen Geselischaftsvermöge 'das -auf Klägerin , auszuföigerf'derifd^ der; ,s;||;|§ <3#r Beklagte die mög|ii;Ä®1 :für diese Besorgnis ':;f|^Kfi| Umfange die 1

ed©l®AnspruchKlägerinAnwalt^

Volltext der Entscheidung

667.' ,	1111111
Hat der Beauftragte auf Grund der ihm vom Auf’trag-;;: -■ g eb e f bgert blflf b#7::7:7ten;
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::::.. ;:||§.^| s .. mal tJ: der’: Uufßr iug®ö^
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Sf^i^pällplli^

Von R edits wegen

: /.. Die /Kiäg'Ir	IhMif 1 äölli§i5
v: 194■% verstorbenen Ehemanns, Br war persönlich haftender /4;
& es ellschafter, d ie Klägerin Kommand it i st in, der Kommandit-göSeiighKafie^	KG-	und	B(BB>-Druckge-
s sitsfiaatttto^	-¥i-:'
^VHHHÜ^Dabr ■:|;p; tll/	3ütle%	:	3-;^
;':¥Si)jiF:,. :sbi;i4l®i^	Vermögenssperre auf
: Irunä ä es ki.LKegG- Er $2 unterw orf en, Der B eklagte üb er nahm es haÜhyseltsiM
trat i© tfs t^;pS^4;in^S(I: tj| ;;|p: mittel
 der :Eiäger:4®itttaÄeläSr:,. auf Grund von Vereillrar^
; cl er Klägerin, die.: Kr eigab e d es lS;e®|Ve rw ali||Äg; :ä lSBig|i||al|äi
 führen^
: He f api sg'äb:;|:;:\i;e s; :'':lil^^e||;||i|'
;.^^^;e g at zÜigs b slipä§i:||y'Uuiw!i ä'e rrü|||:dh l|i|l > ; M
\;brrefö: wufIff^v%eltl^esft-künde
 ergänzt.,
: de;h:\Hän|b‘n.:';d.'es
r Das bescllagnalit© ^
Id er Vir e:uhänd:er-;:. zu dem ^eil :;v	t^M;Äbrdi^|K:
ar 19 5 ri '' fP e i ge gpfe|i; ■ ■	e file ||	|srlp/#
u,ao .einen';Barbestand"■rnr?:Ü3vfD^
an die Klägerin am 21 „ Kebruar 1951 und :;:äm| i^ .': j e 2 „ ODO . Dl aus./.;, w eig er t e '■ ;s:i ehi|bf ■© 0 h, ■ |^p|:f; 1 ei¥;:§ep|ll%railS an die Klag e ri n - her aus zugeb en. "Di#:1-Klagip
 iert eilten4 If o f^^||jä4;i®4d em \vbrliegenden■' ■	■■si
 Secldss:|0eit p|§r e-d:iüMÄ1d£efe^b3b-u'■- der dem \%d ■	.1:950: ude^tra- ■ ■ ,r Bj
 genen Rechte, ferner Zahlung eines Teilbetrages von 6 c 000	,1.
.Üli ':habsl|fZihs:|^	von 9-503?-1.6i4
DM? Auskunft über sonstige Einnahmen? Herausgabe von Unter- - \ ffäg|h?	:.:äleÄa ifii4d;f r',::d enfb.eid.gr;v 0eseifech af-osl
 ten gehörenden Maschinen oder eine Entschädigung hierfür be~,f 4:|p.eflfAi|§|§bwi§f§|l|^^
b:i;.,,. o/ic: ut:^- '-■: ■■. r: ■ ■. ■: ^vtSM
■■'■■; ftAvrtü:::':V'i. ',''■ Vif/V;::öd:::ddit::i:!:::|:Ahüll-A	■ ■l,,i:,;:'i^Hd^^b'' •	4.-.	:-4: —
ifeiigerin Ud^e:öft' :4Ä?il
 ericht hat dlurt eil -il^gl izui* '^|:||lai|^d|:'ung derogemailllM ilb e ri rgg §;hj|Jbv4ft e e h't e |;::%alM.un||4:':v Ä;
"s'ditt^i^^^i^e'zemh^pgJ^SIßi- Herausgabe von zwei Vollmachts-üf kti|®ipp|ttlHürif tebit e§ lfingo“!d||:":.	b
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; tiflfi® Jdffisiahrdesf4
Anspruch auf Rückabtretung und gbgeifid^	'4
■■ Zahlung von 6. 0004Wl^0%eoXlagerinfantragt';?r-d;^; als unzulässig zu verwerfen oder :afs;,^
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 der.-;Ei§:gerJfenicht | J:| J
is|i|p|iii;:die Revi|iah:29ög|;i|;j Bekl agten am 23 1 ■	oh Ä||i %^S^ß:ß^^Q$f.g-' tii^e 1 egt, so d a|:|?
dlit ii4Ät^|S^t i ||iltg;!||l;|hif
 de gl -|ySw alts d e|li;l^i^ih 1 e ihg|gii|iBpfSl^lÄ' 4 ieser 1&r||i® eine Woche im	h|S|
tragen hatte.
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iiliclgeheh lassen. Der Proseßbet©i;lmi^i|pte;■ des^|Äk3^teh;i^ hat vers
s ei eh;.s	%	^f^ieftöiÄel®lwB|^n^t^
die nur|tip'Keih;elljl|h'walltlÄft^feno^
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Anwalt	"Pniei’ihit’ittehS|MÄtIh durch
 einen
Büro im ■	3i;c1äe'^j-^f
halt en und sichhtä^er®^erei:tleÄlaht; hahei, iBitlpriflhif|t|||t
dieser:,Weisungiseiiaiiehite^	::Söi^^v
gend en Fall hab eider tBeigr end ari|:^^	!gi|pä:r^
nis unt eraelchnet^t ahw er zur::;®E^tahghai^lf^dh Eustel-V?.::t
lungen im Zustellungsverfahren	;Ä®|wält hidhiilti:
;!?ipäi!rfcigt gewesen ?eeäl®t,r:b.sr ■ Anwal t d es Beklagten, hale gi'A v<i| Äm: 1001^erkält erst Kenntnis: erkälten, als er der AnAl? ?gelegenkfl|;c;:|^	A|;53t;auf, einentki	des	gegnerischen
.näl?Pgeiäkiön sei ?'l©er;'?Ref ere.;ndar: hättl|
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dem Empf a.ngsbekenntnis lediglich den Empfang einer Urteils- , ’ :^s^|itig||§^	die, wie er :kn|:d0diimenvvkabep'A
ü^Xäen.?||i|||äsiIM t#ötssehtlhd nur ver^ttf
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mit t eit. Hierfür konnte zwar auch eine Ausfertigung ;ve r;w en-||? d:il?l!i|id^^en>ii®e" d eifflitsferligungit SMaerkti^
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enthalten war, daß das ür-'j teil A’on Anwalt zu Anwettl?IugebfteBltllws^	abe ei:|?l
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'Satz'; 'l.:;?:i||l .fff:idä’i:???Äaii:;dr|f:■ Zui|;|:lluig Zsittes iSbbri^fsatze's?-???l| geforderte Erklärung, daß er von Anwalt zu Anwalt zugestellt¥ werde, ist, wie sieb aus dieser Vorschrift ergibt, nicht als': zw ihgehtiilErforSfrhis Zeinbr /wi:rkt^e;n;■',|Üs;t ellung aufg est eilt ä:orde'ni?S:ii;|: Bfkfärubg, ;däfaVöf?4^	zugesfallt
 werd e j ?.laf i;?au's ■ d?ern?i?ausgefkllt;ah:??^bräruc&?:?&.es ipnpfahgabeke nff f■ hi s s es:;4if reÄ'bhe nf?? :?b?eut'iibk? zu? ?e;|f heImehll’?äii?f s ei-tJk' d e s. f An|| waits der Klägerin war daher zunächst mit der Übersendung , ? beoider "'■§ehrift s tue k e■ ä?e:h?,v ven ?ihm?rzCbe;ob Abhiehden Börmliches| kä.iten genüge getan„ Br hat nach Erhalt des von dem?Eeferen-f dai?;un^^älekneten. impfangshekenntnisses angenommen, daß 1* derEeferendaf aiitlichtbbste 11tef?Bertrat.er .gewesen sei o-;AffJ Bi es war. aber?;uhsstreit ig:?;nicht ?ier/B.aBl?g.??.Ef:' warf;äur':EBipfängiii nähme von Zustellungen tau eh? hie1rtlbawbhd^rsi. ermäqAltg't Bbfij| deh?l las Empfangsbekenntnis war daher kein Empf angsbekennt-bl his? ?im .Sinne? des § .138 Abs 2 ZPO,;: ln Hechtslebre und ReehtfiU
spreehung 1st sth?eli:ig;>:fJt>TA||^^
Nachw e i s der Zust ellung als genügend bezel ebnete mit, Datum :;. und- Unterschrift Isrsehlhf
 lun|2fSmpt§ang|rfe	Zustel-
lung ist» Das Reichsgericht hat mehrfach ausgesprochen,;daß das sebpift lib^	erit^S
;|iches Arferdernis für die::j^|^|li|i|g:;ssip:■ ■ 1
«iiureiltie Zustellung mit	am	werde
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1 , 2 und 4)» Der Bundesgerichtshof hat, soweit für den erkenn enden' SJi^-^r&Eih-i^ehiis:^y®^^Pr
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 ÜrMiln d spplmt eijti e ril eS;|hl;|f;|;sii|fle ■ aufl||| ei W ®frkx0La;'w|peni1 i#h /hhgplehen ■"|
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Seicb'B'ger' | thts$ '!■’$!';hall|et-,.dlllllill:"ll:hl|,hwaltf f die'jflus''si|:liung : einea;::;E|||f |,;VZS.Ö ' zuri:l.dl 1 e nduhg ,'d e;§l ZuStpl
J'ttrcli' d haigemäß ■ itrl|Z;:;:'l|Slhu i: ^üt/i
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d ah in g e s t e 11't b 1 e ibenl ■" il :§list-: w e;|ii|;as.	hilf|
;dee. Anw'alt.s .ni ch t;-mehr ;i|^s|s-wpsenf|S(^e
Stellung;'anzusehen ,wäre:|;::i:;w|iri:e;'
denfalls deshalb nicht tf oillbg e.n
Sinne des- § 198 Abs 1 ZPÖ'::''lib:,vMitvli!hM
zugestellt wird. erforderlichlist„lEilrzu
 des Anwalts oder. seines zur Ihtgegehhahme
;hafhgtenr,;Wertreters:, eine /Zasthllunglentgegehlih|!it|n:i 1|Hb|
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Die Erwägung .der ReS&ionsb fa^	dhr:! ®r oz eß~ ;«?*
bevolImächtlgt ©	masäifisich unter dem Gesichts|l
Ihhnllt Jerlassen;, als ob er. ll:eh|R eferlilÄ ;.:ö
hätte, (2#|h;®ei dem vorlle^iiilen Sachverhalt schoihdashalb keine andere Beurteilung hehh|iertdargetan istf:: <fDr|;ib&evo!lmähhilgif	en von:hlt|
£ht|h:ühh:ih?bü;-:- ■	ih-vlt	.	v,; ;
Tlmgfähgllttll^	Referendar geduldet hatvtlhg
'D®war aus der Unterzeichnung des Sm-5|
- '"b'vr:	!-ih;:--d	''’k:h:hh-.-h''-' :hi’’ :.ü;hf.:,,r '■:
pfiyng^^	^kenhb^^;h.^i^.h®;Ä6^ffiilöi^t.hdhhii"aD^
■.V	ÄSffilllit .U-Ä.'-	;	i'hv^	^
; aitflifSlillth	t	eb:il|‘
:;•£eett reehnenp ■ daß ■ d^iE|®iSihla#;:nibh thti
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ftt:tIHfllii':iie:;:phÄmpft.;. d i o ;■ä:;|L:^-^'■	ta:: zur
 ehnn^;'/'ä^ä?'';-;':di!bin: i n . d er	Äfe#' 1950
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Klägerin gegendie in. Ir age köÄfi|^^i&. iflsafe ..ani-VRerausgahe■des .Inventars. '‘dfrh	n-ah'htahl
b. ei le hl Rirme n ' nioh t mehr b estühdh.S 51#nd'5,.'i;;-iKdi-ägarfxÄ-rerlähge eine unmöglichet|eistung, da über das Inventar, wiM dad Berufungsurteil selbshcfeststelle, verfügt worden seil 'i Dieser Ansicht kann nicht-'’gefolgt werden» Gegenstand des Anf Spruchs der Klägerin gegen den Beklagten :hht die -Abgabe ein! Erklärung über die Rückabtretung» Diesem Erklärung abzugeben ■ist dem Beklagten möglich^,. Er hat /dg^rt -nicht. dafür einzuslff stehen, daß die HerausgaheäDsprüehethÖhh^eetehehj. Es kommt«:
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hinzu, daß die Urkunde vom 23, Oktobern! 9-!5(iS; zwar als Gegehff
 stand der Abtretung:-'die'- Ansprüche der Klägerin ■ auf -Heraussti:.
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 Sebidifrf|d||p:offfSf§Aiebl|liili§ldid.idll-JlSlllljldlf:|; daß .pf| BirAl§igziifip^^	w:or|l
jflllljihfAp^	-'ilip:;-t	;/f§§t
;	§p Ü eyf	ä sl^::'u:
;B ef ufuä^'i':|; e r t c hi|:bib?;; Auff ■ % ebiül g: ■	s t ii it die $ ■; :Bai
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audbt/äus : undrl-läabter ;|tänd ihng bdgpünde t;
intHilfserwigungen das Bestehen dieser Bordefüngen üiblit.". Ap als naehgevyiesen angesehen hat. Sie konnte jedoch im Br- ;-:Pf
■ge|;hx;s:tat!l|i: hi nsihhtli e|it di ei er Auf r eehnu^	J|§
:h.a^enh. 3D ei;. Anspruch	•■aiL^t;0äIhä/dng van -Bo000 3DM-p.
■heruhf aufvdem inl:td:|;eÄ:^Bfekl^:ten begfühdbAen freuhandver- p • hältnie 5 nach BessetAbeSöndeien ihh;älf:tei:ne Aufreehhüng	:fA
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mit	u|a||’eilig ; niehtb^
handVerhältnis begründet worden sind?nach Treu und Glauben | .alburnziäläös|g :|hgese|||ff;librdöngigil, Dabei kann unenbschie-|;| den bleiben, ob d er ■ bjlibibh auf Her aus gab e des: durch die D:e!bhätt	Erlangten	auch	dann, wenn es in Geld 1fe§.;|
ibhurt|g: unilllbsfelb vg;||li	!iii;lj!3:©:9	e^®iöt^en -P	<d:S;ÄJ:lÄTu||pi:f
yf*;'theh,"'f eri^iiiiCll^ffisung :■ dili^ljaU;,- daß beifilh||| ;®ripliSb#bö"Eihhe;||Jl|||llii:|||ii;er .;■
;tragte.fidst®.reugi|fiffürÄibliÄiugerhalten hat, bihuuSäuf G iSi d ’
/trbutuhi Gl aut e n;:t|lnd eiii|lii®|; w e hhibf ;:|d:em^|i|tpö sg abevei’lan-^e:h ;^i|ib G#genforief;iU5gbl;lSßtgbg ehti%tt:t 6 C|ßil|':: fit ^Qpt 'ebensofErmih|des||eit^
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an Stelle der^^^eri|tÄiäÄ^ zuständtglhi^ötgll¥^d|i^§l:s^ baldigerereigihff des; ä|)^|i't'es- :ailg|i^pr: :52iihtg|twä:Ä tung genommenen Geselischaftsvermöge
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