BGH · II ZR 283/09 vom 03.05.2011
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Mai 2011 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Bergmann und den Richter Dr. Strohn, die Richterin Dr. Reichart sowie die Richter Dr. Drescher und Born beschlossen: Zivilsenats des Oberlandesgerichts München, Zivilsenate in Augsburg, vom 24. November 2009 wird als unzulässig verworfen, weil ein die Wertgrenze des § 26 Nr. 8 Satz 1 EGZPO übersteigender Wert der Beschwer nicht dargelegt und glaubhaft gemacht ist. Eine Wertminderung seines Miteigentumsanteils an dem Wegegrundstück, das die Kläger als Miteigentümer ohnehin befahren dürfen, durch dessen Nutzung als Erschließungsweg zu den Grundstücken der Kläger ist nicht erkennbar. Im Übrigen wäre die Beschwerde auch unbegründet, weil keiner der im Gesetz (§ 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gründe vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf.Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung.