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BGH · II ZR 242/12

Gericht: BGH · Aktenzeichen: II ZR 242/12

LG Frankfurt/Main - Az. 3-9 O 44/10 vom 06.09.2011 Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 3. Juli 2012 wird zurückgewiesen, weil keiner der im Gesetz (§ 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gründe vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf.Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung.

Zitierte Normen: § 543 ZPO
Frankfurt/MainRechtsstreitZPOAz

Volltext der Entscheidung

Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
II ZR 242/12
vom 8. Oktober 2013 in dem Rechtsstreit
OLG Frankfurt/Main - Az. 5 U 106/11 vom 03.07.2012;
LG Frankfurt/Main - Az. 3-9 O 44/10 vom 06.09.2011
Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Oktober 2013 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Bergmann und den Richter Prof. Dr. Strohn, die Richterin Dr. Reichart sowie die Richter Dr. Drescher und Born
 beschlossen:
Die Nichtzulassungsbeschwerde der Beklagten gegen das Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 3. Juli 2012 wird zurückgewiesen, weil keiner der im Gesetz (§ 543 Abs. 2 ZPO) vorgesehenen Gründe vorliegt, nach denen der Senat die Revision zulassen darf. Der Rechtsstreit der Parteien hat weder grundsätzliche Bedeutung, noch erfordert er eine Entscheidung des Revisionsgerichts zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Der Senat hat die Verfahrensrügen geprüft und für nicht durchgreifend erachtet.
Von einer näheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO abgesehen.
Die Beklagten tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 ZPO). Streitwert: 1.500.000 €
Drescher
 Born
Bergmann
 Strohn
Reichart