BGH · II ZR 204/62
Originalentscheidung als PDF
PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Die Revision des Klägers und die Anschlußrevision der Beklagten gegen das Urteil des 1<> Zivilsenats des Oberlandesgerichts München,, den Parteien am 31o Juli und 1o August 1962 an Verkündungsstatt zugestellta werden als unzulässig verworfeno Von den Kosten der Revisionsinstanz hat der Kläger 1/24 und die Beklagte 23/24 zu tragen« wer die Wechsel eingelöst hat« Das ist kein Streit um die Rechte aus den Urkunden9 diese kommen vielmehr nur noch als Buchungsunterlagen in Betracht« Der Wert des Streitgegenstands ist daher für die Revision auf 100 DM fest— zusetzen« Die Anschlußrevision betrifft die Feststellung,, daß dem Kläger keine Ansprüche aus Wechseln im Betrage von 2 808;,08 DM zustehen« Der Streitwert ist daher für die Anscblußrevision mit 2 300 DM anzunehmeno Hiernach ist die Revision unzulässig., weil der Wert des Beschwerdegegenstandes den Betrag von 6 000 DM nicht übersteigt (§ 346 Abs« 1 ZPO}-« Damit ist auch die Anechlußrevision unzulässig* weil sie eine unselbständige ist, {§§ 556 Abs« 2, 522 ZP0)o