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BGH · 10 O 128/01

Gericht: BGH · Aktenzeichen: 10 O 128/01

Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 2. Dr. Goette und die Richter Kraemer, Prof. und die Tagesordnung musste dem Kläger gemäß § 51 Abs.4 GmbHG -ebenfalls durch eingeschriebenen Brief- mindestens drei Tage vor der Gesellschafterversammlung mitgeteilt werden."

Zitierte Normen: § 51 GmbHG
GoetteBundesgerichtshofesCaliebeKraemer

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
2. Mai 2006
in dem Rechtsstreit
 Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 2. Mai 2006 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Kraemer, Prof. Dr. Gehrlein, Dr. Strohn und Caliebe
 beschlossen:
Das Urteil des II. Zivilsenats des Bundesgerichtshofes vom 13. Februar 2006 wird dahin berichtigt, dass es auf Seite 6,
3. Zeile heißen muss:
"... und die Tagesordnung musste dem Kläger gemäß § 51 Abs. 4 GmbHG -ebenfalls durch eingeschriebenen Brief- mindestens drei Tage vor der Gesellschafterversammlung mitgeteilt werden."
Goette	Kraemer	Gehrlein
 Strohn
Caliebe
 Vorinstanzen:
LG Neubrandenburg, Entscheidung vom 15.08.2002 - 10 O 128/01 -OLG Rostock, Entscheidung vom 21.07.2004 - 6 U 174/02 -