BGH · II ZR 177/56

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Leitsatz / Zusammenfassung

Für' das Hae Esch|äge^ Nicht für digt&m^Tiche ^ ,: er nightv mehklifcstande ist f, eine Geiahrghtage tpisGeihtp .1 -■ te Tatsaehen die nahel i.egende Möglichkeift::iSh||| geben, daß,;, auch.,-ein;/nüchterner ^DierBerutukg'lder't^ der pl.^ :. von 19 - 7i:Är;;Biehst h yBanadhybegab er sich in eine Gaststätte, wo er sich mit einer kurzer.• yyleWgy ,ahyys iey;9,, O0Sidi:,BM nebsty|yrZ□hßLse^dyjz'Lihy Die Beklagte hat um Klageabweisung gebeten und gellt end gemachtd er":ünialiy>yief/yiaffiif ersahharuhgsb eddhguhgeyh dyfui & y(lüB||y^dnyddh /Versicherung: änsgeseh>^^ auf den/lefzten*::Stuia?är;te^ das Ohe: landesgerifllfy sfattgegeben,, ®it der Bevision um deren Zurückweisung die Klägerin bittet$ erstrebt vi die Beklagte die Wiederherstellung des landgerichtli-\v^ ehl n ’. daß der Ehemann §^iKiag;eriii.ipfflgei-einer älkoholbe^kuj ^dihgt-fn-: des § 3 a Ziff 5 Al 1„ nichtig ist der Ausgangspunkt des Berufungs1 7^ gerichts, daß nicht nur ein Kraftfahrer (BGHZ 18? bJdt■ '1S;ti'-:däßnelmnichit; mehrmirnstande ist;, eine rfre§Mren|age^ erkennen und der VersibheivUngss^ Zweck des -7| ob die Blutalkoholgrenze von 1,5 fiö« oberhalb deren bei jede*11 tfa&63?reine/ einem solchen Grad von Trunkenheit ist, me das Beru-§|üh|sgeÄ|aüf|||Mi| Gleichgewichtssinns besonders stark der Gefahr ausge-setst, an unebenen Stellen, vor Bodenvertiefungen oder S| beim Begehen 'einer Treppe zu stiiSeh?^|TOge;geii|‘siich; nüchterne Personen in : derselben;:-Bäge 1 undf..zu demal-s dann,^wenn; wirkung "stehenden tußgänger ein Unfall zu, so entspricht es / dein typisch^ daß der Unfall auf' die Trunke^^^^ (BGH VersR 1956, 195) > erdienl:ihs.iii.ein .eines, arsächlichen Zus ammehhähgsfzwi s chen d em -"Äikiho Ir aus eh( d es Verunglücklf und- seinen tödlichen-s-Stunfudü%|k'j:d^i■ Hachweis; yon /Umeiai] den entkräi tet, i aus/:;ie.henia^ keit eines anderen Sachablaufs ergebe, Hach dem Ergebnis der -Beweisa:hfnähm§;|l.eii:;||i;^Ä.emaffi lieh nicht überi^ den /KellerscnaehflbefindlifÄ sonderij auf einer der > oj?eren((Siuf St eintr eppeansgeglt1f ehijunt:.ra den ■ unteren Stufenkanieldterldef§(;;leS^ ^eien zu dem-Schacht:'- kirgl^ und feucht, , Eisens tab ruögan sich festzuhaitehißängp^ Verhältnisse Inssei sichd|i|eilfe;^ daß der Ehemann derflciägeriM^ der Treppe a3 lein schon auf Grund ihres schlechten Zustands aus gerat seht sei und auch! aus geruiscH 1-1^ sein nicht;durch deniEinfluß,des genossenen Alkohols gestört gewesen wäre* Dabei könne nicht außer acht gelassen werden, daß deriVerungiückte neue Langschäfter getragen habe, deren Sohlen bis dahin kaum begangen gewesen seien-» Die / Anna^ id;er-;;V;ers.|pr'b.ene ohne den voräusgegangeneh' Alkoholgehuß-die hier' zur Vermei- dung eines Sturzes':e37fö^ä'erii'Ö|iei'; gähzwhesph^ sänke it aufgebracht Hätte;, weide;;hadürch ; entkräft■' daß er beim Heimweg schon 2G ^Stunden;; unterwegs gewesen g: sei, ohne. finde, gegangen sei, um der Klägerin, die damals Waschtag gehabt ;:häb e; ,W;hihaf:i^ ;; teinstufen der 11;| FKgfl er:treppe■: ahsgpglitien|1ig®hacMÄi|en;/gfasfürzt %eih "Ohne ; daß ,die, 1?evrnßtselhshtÖiuhpliierfür ürsächlich gehe seh äai^; Der Beklagten obliege mithin der volle Beweis, daß gleiehwohlleih solcher ■ Pf sach® fieheh Beweisghabe sie nicht 'gefÜhftg^^ ; die Rechtsgrundsätze über den Ans che Ihsbewels;. für den ITachwels/äines ^hrsachlichen'\2üsammehhängs;;: zwisciieh; Her 'Trunkenheit des 'Verunglückteh;: und hefhem? der Kellertreppe genüge nicht idie;®nnäM®et^^ nur Mthjii wirkend en;:Yer«r ha auf dem ursächlichen ZusaÄsh^ und in-; ; nerer,:!Tatum^-&d^v^ifegidieser mehreren Ur-; :: gachen: riaehM daß' das Bewußt- V; gangen und auf den schlechten Steinstuf ein infolge Unapt ;;,saffiksitba.us^ sjpiic h tiäiei daß die:?'durcli: sehshBifhuhgehiürh^ Der Um- stand« daß der Verunglückte 20 Bf§ üfine laulSlehehd e ||iihf z elf ;üint eüifghl;iÄ :kohi|ü|Ifeln|;;|r ■ sich ;'ehenf alls:;;unachf sam■ verhältenghüf telf JIs /^ehöüÜfhäÄl ich:; gerade: zu dem' We s eä de s VAns che ine b ewe ise s> | üa'ß; ändere:’Möglichkeiten 'eines Ueschehensablaüfs^; ah / sldh:;'; -denkbar sind; scheiden sie nach der Sachlage völlig aus? ^scgaridenlcgeBetziich : zwingende Beweis für den behaupteten: latbesl an^ (BGH VeraR 19541 401 )u; Wenn daher /gwie : lg daß das Versagen eineöißafrünM bestimmten: Gef ahrenlage tdie Folge Vs elftes 'Eäuschzustandes war,, so bedarf es zur^;:lrseliütteruhgßdieser-Annahme zwar nicht / des vollen Gegehbewexseav j^oÄvaber mnß auf' Grund der vom Gegner^vfüa beweisenden Tatsachen mit einem anderen als dem gewöhnlichen Verlauf ernstlich zu rechnen sein,. Dazu .genügt .M//nicht hie^^^^ Überlegung, daß auch ein nichi /hnfeh^ ehender Mensch ; : e rg e b en/:' ' daß - ah ch:'e in einer: ■ eine lall- ehe/ Gef ähren-' Aufmerksamkeit /erfordeif itihietetik Anhalt;:dafür',’, die ''Möglichkeit;:eines::Vom Denn gerade in einer solchen Tage pflegen sich hüchterne\;:Personenlldie /■/ Grund ihrer'Kenntnis .der, Örtiichkeitlldei; Unfallr■ gefahr voll ’’bewußt" weräentthesondeis 'veisichtig, Betrunkene hingegen .nui:/ sehr’'unachtsamiÜnliunsicher zu bewegen;:/ Die Klägerin’ hat; selbst nicht /Vorgetragen, iß siif der Kellertreppe; ^

Schlagwörter

■©vollGrund®UnfallTreppeKlägerin^

Volltext der Entscheidung

Für' das Hae Esch|äge^ Nicht für digt&m^Tiche ^ uesetss ■ i;2PQ f- 2Sh|;.^t^i-tF^alLi^eo^aiiHfe^^gsT3eälngüns.eiiI :..y\.(Apiifn3 \:ziffrp §x Reohtssatzx ■ IGBei :kii^pV:iiHa&)^ störung im Sinne von.$:'3l Ziff 5::;AhS;i|igp:wenn;' ,-:■ seine '$u4nahÄ|H^ ' ■; Trunkenheit so erhebt ich ,: er nightv mehklifcstande ist f, eine Geiahrghtage tpisGeihtp . ■ '"St q ß t1 e’ihhmif nie .;.^SllS|S||ilI31 :;:.-.hhP:'..phtanG?heri-Trün^ ^Ipachts^ /idielGie ibefhpratkohhii^ t"hih:il|hialti zu, so wird ■ Geki^^ AAnscheihsihieht:^!ehon durfh^:;>die;:{:MQgii.chkiMti^ geht kr äf t e 1ph a ßviausfe'; e ihbliu^ I gleich e >Sha|hisafik ei %^f;üh:r^i;pSii,tj^iig^elv^ishn;A weis kanh-iih;;d:iesem.Pallpie^ als e nt kr äf t et anges ehen wer ^n3"y^ehn|^<|!|&^^ .1 -■ te Tatsaehen die nahel i.egende Möglichkeift::iSh||| geben, daß,;, auch.,-ein;/nüchterner ;Gefahrenlage;/heiilufwsndung. ehg^ merks alike it' -undi;'. Sorff aft; . hätte*. Aktenzeichen.;; : II ZR 177/56 -■hrtr :des; BGH; r,v 8. Juli 19511. IG- Hannover OLG Celle 7 Verkünde WÄ laut Protokoll am 80 Juli 1957 Braun« JustizObersekretär al s V: Urkund s b S cihäf t "llk elletd"dSd: s;Ä!;ä iÄlfieifi tÄtti|il:j ÖIIrV® okernngf|^^ Ünf all v'ei‘ |s:f ciae rungsgeäll:l l_ in ' 11 11, I 11 ;'~r 11 m’~ - li titter; e ^eirri'ex’ .■-.-B. < i'd- i a^^ä.äs-r1.ej^t ii'lj ^■■'fe^:'-e- - ÄPiSSMiMil l’&Ögll lbn|d ereliagken^^¥$CiästtJr|ell^deB,;;:: ildSldRildenät'^ ;:fi:P|Had;fl9|d ^DierBerutukg'lder't^ der pl.^ :. •ZikilkäTpm^ in|HännokerlVora|^ djSpdHofteffibeipp^ f'bn;;. Re ent b 'ite gen: iäth esJam|T.; y.uBer .der^fa Beklagten gegen Unfall der lacht vöm; 1;B= d| von 19 - 7i:Är;;Biehst h yBanadhybegab er sich in eine Gaststätte, wo er sich mit einer kurzer.• Unterbrechung bis in yy /diöf hpäteh'yMityfcagsstuM -lund'alkoho;i | /tränke hu sich ;nahmo /yerdzulsye^ ;dah. ylähe ..gelegehem./lohnu^ /er; Keil er schacht des ;:Hauseä.‘;;m: geftindeh:5 'an'.'denen'yeryynöefeyyl^ ; im Krankenhaus ’ 'starhlyEihe'ihln|Äene' •'Biwtprofee!,/// ' ergab einen BiutaikohfeigehaÄ :'$öd //DieyKBägerlhly^ :yi///l . yy. /\. ■■■:»’. ■yd'..' /fordert als -Erbin yyde'syy^erümgluskte^ :;dem ■ Vers ieherungsver trag/,kcn/.yd;efö^^^^ „huhgssinnme;o Sie hat blanthagü^ niyyy:. d '/üf- i':ÜäJd:3---ay^d'dydy- ::-.-:; - yyleWgy ,ahyys iey;9,, O0Sidi:,BM nebsty|yrZ□hßLse^dyjz'Lihy Die Beklagte hat um Klageabweisung gebeten und gellt end gemachtd er":ünialiy>yief/yiaffiif ersahharuhgsb eddhguhgeyh dyfui & y(lüB||y^dnyddh /Versicherung: änsgeseh>^^ yf plge//einer Bewußtseinsstörung gewesen sei* y/Dei- lerun-y'yddy/ glückte yseiy/nämlieh sinnlesjbetiu^ yd i d s e s 1 Zust and es über das Eisengeländer? dä#|ysi chy hwii dl»i|y y ysdflefi ^ lynidde//^ ytl-d f e^l^eil^ifetreppe... ^be'finäöt^y'ypi i’-'^rd -BtiMiÄlifefl ■ yy.-i-:l-y<:iy;ii ;' ■yy! y yyjpiey .Klägerin:'hat;' dlesdyfeeh^ y’Vörgetiä^^ ' der ■ S tür s ihre s .Ehemannss habe-: mityjheinemy Alkphöiygenuß.^/| yy/ nichts zti -tün; ;'ge1habto;V;E^inü:S8.6 darauf zurückzuführen mmm daßihriEhemänh den Keller ,■ wo sie aft|? sem Tage; gewafech^ neu besohlten. StieJ auf den/lefzten*::Stuia?är;te^ :ä^hr steilen und gefährliche lreppe: ausgegli:tt:|h.f Klage äbgewiesen? das Ohe: landesgerifllfy sfattgegeben,, ®it der Bevision um deren Zurückweisung die Klägerin bittet$ erstrebt vi die Beklagte die Wiederherstellung des landgerichtli-\v^ ehl n ’. Bri eiiaii Bäiv Be:ruii®|§sg^ für, erwiesÄhJM W;:WeW' V; mW ■■nekW' 'U >: U XiWfti.i: . * s : :w» : daß der Ehemann §^iKiag;eriii.ipfflgei-einer älkoholbe^kuj ^dihgt-fn-: des § 3 a Ziff 5 Al 1„ nichtig ist der Ausgangspunkt des Berufungs1 7^ gerichts, daß nicht nur ein Kraftfahrer (BGHZ 18? 311 jf?$ 4911^ dann an eineflg ;BeWßiadihsst iieiiieeTmW^ und le ::alct ionsf ähigkeif ^ erheblich ■ ge- bJdt■ '1S;ti'-:däßnelmnichit; mehrmirnstande ist;, eine rfre§Mren|age^ erkennen und .^zWtfflCisterhvfiMhnlir Ste£ U'-U-'.. U/■:.••' ;;;:v ' • gerung deslnormälehiühfall^ um deretwillen'^ der VersibheivUngss^ Zweck des -7| . §73l;::;i|ffailen\ so 11»ml ichtig i s t andererseita| eucle/.ifüBref: eines;.Kraftfährzeugs im Verkehr " elhphoheres und .Geschiclcldciils:fit.'. Mnöt igl ais'f-6imCRuBgäpger|v;;^ Ünf ällenveiiM .Aus;.; dilsembGru^ ob die Blutalkoholgrenze von 1,5 fiö« oberhalb deren bei jede*11 tfa&63?reine/ weSehtiächeiB ; ; vii deihss t oiuhg vd|s.|§tl|i Ziff^n^ IjBGHl a|®|.:l|bip.h\m btibx lÄgfSif ri&:#ac^^ l§hemänn :th|r^ ;■ el|is|pffi^ ^öSgilgai 21^ einem solchen Grad von Trunkenheit ist, me das Beru-§|üh|sgeÄ|aüf|||Mi| §ii|§i; ■ 'edif;^ es er|ii§fplfe^ ::,j|brdehSS|biÄ IMi| ä$j§ ebffllf Iji Äpllviie if äcii :i|b ';-;l|i:’::Aigehbl loipiell^ srich^ S|p^ hl erbiialt|S^^^ fl cSi|nslii|ir 3 fääß / de r, VRauibhitts |fi|riseiBebfÖ^ |bef!|BseTiäiiiB|f;s )Mallhehiunlsll:'1und |Äbwe2^fäft^ Gleichgewichtssinns besonders stark der Gefahr ausge-setst, an unebenen Stellen, vor Bodenvertiefungen oder S| beim Begehen 'einer Treppe zu stiiSeh?^|TOge;geii|‘siich; nüchterne Personen in : derselben;:-Bäge 1 undf..zu demal-s dann,^wenn; ,1- das Gelände vertraut > ist ,■'■ 'im :;:;ällg'emei“i;|:'. inen^ Vorsiphtiunifc .,uÄides^|;fe ohne liorperschaden davonkommeiu Stößt unter solchen UmstähdehiöiheiiiUrt Alkoholein- wirkung "stehenden tußgänger ein Unfall zu, so entspricht es / dein typisch^ daß der Unfall auf' die Trunke^^^^ (BGH VersR 1956, 195) > 5»■ yBastlern yedonh weiter, ; die Klägerin; habe;.dieseli': erdienl:ihs.iii.ein .eines, arsächlichen Zus ammehhähgsfzwi s chen d em -"Äikiho Ir aus eh( d es Verunglücklf und- seinen tödlichen-s-Stunfudü%|k'j:d^i■ Hachweis; yon /Umeiai] den entkräi tet, i aus/:;ie.henia^ thafte Möglich- keit eines anderen Sachablaufs ergebe, Hach dem Ergebnis der -Beweisa:hfnähm§;|l.eii:;||i;^Ä.emaffi lieh nicht überi^ den /KellerscnaehflbefindlifÄ sonderij auf einer der > oj?eren((Siuf St eintr eppeansgeglt1f ehijunt:.ra den ■ unteren Stufenkanieldterldef§(;;leS^ ^ehg:.; Deh Rellsräc'käihlAseilüx^ ^eien zu dem-Schacht:'- kirgl^ und feucht, , däsißelahider ■ hin bestehe nur aus : einem lose] Eisens tab ruögan sich festzuhaitehißängp^ Verhältnisse Inssei sichd|i|eilfe;^ daß der Ehemann derflciägeriM^ der Treppe a3 lein schon auf Grund ihres schlechten Zustands aus gerat seht sei und auch! aus geruiscH 1-1^ sein nicht;durch deniEinfluß,des genossenen Alkohols gestört gewesen wäre* Dabei könne nicht außer acht gelassen werden, daß deriVerungiückte neue Langschäfter getragen habe, deren Sohlen bis dahin kaum begangen gewesen seien-» Die / Anna^ id;er-;;V;ers.|pr'b.ene ohne den voräusgegangeneh' Alkoholgehuß-die hier' zur Vermei- dung eines Sturzes':e37fö^ä'erii'Ö|iei'; gähzwhesph^ sänke it aufgebracht Hätte;, weide;;hadürch ; entkräft■' daß er beim Heimweg schon 2G ^Stunden;; unterwegs gewesen g: sei, ohne. geschlafen odereinehahöreichehde vläahlz;eit ; h zu sich genommen zh/häheih^ könne deihSturz. aufthef; Tf eph^ Ü’bhiinuäüngv zürüfkzui'üllrätf kgh daß : dei=';Mh.mahi;v:dei:; Hlägfrih^ typischen .; Geis t;eshältuhgieihes;:He^hilseinlgestörten,; sondern mit ft voller Äh;äiejlf ;ih-!ieht^I^ei|l: .be- finde, gegangen sei, um der Klägerin, die damals Waschtag gehabt ;:häb e; ,W;hihaf:i^ ;; ;üf eigebiht;di e s e;;hiätffil;iw^ hiet^ ITerüj^lüekf e; entgeÄ, hdeliin:. teinstufen der 11;| FKgfl er:treppe■: ahsgpglitien|1ig®hacMÄi|en;/gfasfürzt %eih "Ohne ; daß ,die, 1?evrnßtselhshtÖiuhpliierfür ürsächlich gehe seh äai^; Der Beklagten obliege mithin der volle Beweis, daß gleiehwohlleih solcher ■ Pf sach® fieheh Beweisghabe sie nicht 'gefÜhftg^^ ^eä|^|hiKo|ie ihflüß hui twir kehd" Wß§M I erg;;äl|;kr e i che ih i e :ll® ®; ;i^llÄitf|lies en AusfühÄ ; die Rechtsgrundsätze über den Ans che Ihsbewels;. i&d;: seine,. Entkräftung in mehrfacher HinsichtfverkäiÄffi y ;1 a) Hüri^ aelhfhiuf^^ für den ITachwels/äines ^hrsachlichen'\2üsammehhängs;;: zwisciieh; Her 'Trunkenheit des 'Verunglückteh;: und hefhem? der Kellertreppe genüge nicht idie;®nnäM®et^^ nur Mthjii wirkend en;:Yer«r ha auf dem ursächlichen ZusaÄsh^ und in-; ; nerer,:!Tatum^-&d^v^ifegidieser mehreren Ur-; :: gachen: riaehM daß' das Bewußt- V; sein ;de;sft7eru^ erhebiiel ;gehtortlward|0tzutre|.fend auf. den ;.V\ 3iut alhoÄo ib. ||ii.nd;^ |g$&t zieh. sf e I lung. des. ■ B e r u f ung s ■■ gericht1;ssoh:;-xsi;'- -dem* Aus-"Schlußt a|b:: al sleiwie s en.; an zu-. ■ -:|e:iydehhh den Schluß.':. ;.au£;;:.ei§^^ 'abwe’iehenden.''' Ge- ;: ''Salf^^ Jh.h|.n ' Alkohol-:;', ,nahelege ISSWÄ' ^^;v'" dehl ; eiSien^AS Bewußig^ ins st örung ;;':eahipihgfen§l^ 1rdiäh$iÄbhi§f|f|e$^^ : ItraU^^ :;fcame|ti„.;d hhi:§!i:aB§uhl^ - liegen» Bas hat dag Berufungsgericht übersehen» Alle : won ihm:. Ihättili eh : o'Ähel'w e ig® r e § y |>i geh®:Sr1MB@ wie es ehpjrfä&^^^|ifei^e|Mäßigi:1bei Un- fällen auf Grund einer alkoholbedingten Bewußtseinsstörung, ergibt, So spielt es hier namentlich keine Holle» ;;;®bj d.ehpFer|i|ht^^ sehaeiit;;-^ ;;'ri'efit..;.f©stäi;!fM Keiler ge- gangen und auf den schlechten Steinstuf ein infolge Unapt ;;,saffiksitba.us^ bei ' diesem.'Unfall-. M;eK snhg;;.: sjpiic h tiäiei daß die:?'durcli: ;deiL ;.Mkohafij:^ wesentliche Beeihträchtigühg::^ für. dehlÜhfalli^ Treppe ..Vf: IttilidehSerLS^^mitu^ gerade SolclÜÜÄ f^piscj^ s chen Bewußts|;iÜsfi©hüi^|l gerlc^pSfüeriw .Unfaiis^^e'^f mi|il::S;:i:gewe senli5:isiÄis ti';|i he /Bp f ä§iühgsiatsa^ : ffit?|üduhg um:;sohstärher|ai]|d;5 '.■ w ;; fterAÄ sehshBifhuhgehiürh^ Der Um- stand« daß der Verunglückte 20 Bf§ üfine laulSlehehd e ||iihf z elf ;üint eüifghl;iÄ |lü§|i|hf ä achen.2U- ifefali"IfrlT^ /d|: vÄehsl:.weÜig kann der.' ^hsnheihMellls'mit d|:|n. S^aguhfllü^ ;:;aüs>-|f|::i ^ in 'M$$k ferne r,- ■, ’ zu demal1 'ihl: üb ermüd e temgf ^'ülf'!®!!!!!^ :kohi|ü|Ifeln|;;|r ■ sich ;'ehenf alls:;;unachf sam■ verhältenghüf telf JIs /^ehöüÜfhäÄl ich:; gerade: zu dem' We s eä de s VAns che ine b ewe ise s> | üa'ß; ändere:’Möglichkeiten 'eines Ueschehensablaüfs^; ah / sldh:;'; -denkbar sind; scheiden sie nach der Sachlage völlig aus? üd' ';:,handelt es 'Vsich' -in Wahrheit gar nicht um "einen;; ;scheihsbeweis;üvielmehr;,ist dahnrder veile.p::;wenninic|tf/i;li:; ^scgaridenlcgeBetziich : zwingende Beweis für den behaupteten: latbesl an^ (BGH VeraR 19541 401 )u; Wenn daher /gwie : ;; iffe. vdrl iegehd en Ball ? ;; der /erste ; Ahsche in dafür' sgri ciit;?: lg daß das Versagen eineöißafrünM bestimmten: Gef ahrenlage tdie Folge Vs elftes 'Eäuschzustandes war,, so bedarf es zur^;:lrseliütteruhgßdieser-Annahme zwar nicht / des vollen Gegehbewexseav j^oÄvaber mnß auf' Grund der vom Gegner^vfüa beweisenden Tatsachen mit einem anderen als dem gewöhnlichen Verlauf ernstlich zu rechnen sein,. Dazu .genügt .M//nicht hie^^^^ Überlegung, daß auch ein nichi /hnfeh^ ehender Mensch ; einmal. unau|rmer>s:nm/y;|i;|n |uh|^ ■ gefährd chen ■ Keile.rlk?.ep£e//aa^ aiisv k 5’hkr e:ten-fät s äh|fin/ J:|%iii|Siii e geidelMoglK^ : e rg e b en/:' ' daß - ah ch:'e in einer: ■ eine lall- ehe/ Gef ähren-' T äge/s eibsfidn^ihiGli^- gerne iä|%rt/Ä ;;er:':;,dab;':.,: übliche . Maß an Aufmeik.^ : Ini’glatti'hufg|Fandt'V hätte (1 vorgetral gen, 'gesch|feiget^|Ln: bemeä|hf J/Ber ;ümif^ : t r e t eh,;. dhiiat gejfniai eh||if euj'lthh ;i/uhb^ sehtechl/gehiehesten/.KilterIfuf eh;zuinai/miffneueh S1 i f ein9 besonders: ;g|.fähritph: war uni:: desfeib ''iineihrhöht' Aufmerksamkeit /erfordeif itihietetik Anhalt;:dafür',’, die ''Möglichkeit;:eines::Vom ;sehehen/hlwhh/Ghenden//yeriaufs///erh^^ zu ziehen,, fsondern liegt;,.durchaus ;no|h imifiähmenideal;, erfahrungsgemäß an zunehmenden Uhf allhergangs, wie er sich regelmäßig als/Fölgeieiherihlk^ seinsstörung darstellt. Denn gerade in einer solchen Tage pflegen sich hüchterne\;:Personenlldie /■/ Grund ihrer'Kenntnis .der, Örtiichkeitlldei; Unfallr■ gefahr voll ’’bewußt" weräentthesondeis 'veisichtig, Betrunkene hingegen .nui:/ sehr’'unachtsamiÜnliunsicher zu bewegen;:/ Die Klägerin’ hat; selbst nicht /Vorgetragen, 10 - iß siif der Kellertreppe; ^ si , Hiernach besteht -l££fn hinreichender';;.Grund 11 nnahme, aai>.<3ie:^P;,alus;:;dem ■ -Zustand :u|er tt i-eppe GrHittGv ;;ubX§:§p^r'ksaailcett nicht ::vhat4: -f en bgeme ;iai:.§ltÄw^^ forgSirägehiKat;^ iXfgeii. §tplehlu|tä©esta^ :etn&::0§^BV§iS&dha^Ä ilnfitfijli;3iJ|^ ■::,®be: t||5.|tih..pp| & c Ee Dr, Hai dinger