BGH · II ZB 8/73 vom 21.11.1974
Originalentscheidung als PDF
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November 1974 durch den Vorsitzenden Richter Stimpel und die Richter Fleck, Dr. Kellermann, Dr. Tidow und Bundschuh beschlossen: Das Oberlandesgericht Hamm hatte im Rahmen einer sofortigen weiteren Beschwerde über die Frage zu entscheiden, ob es firmen rechtlich zulässig ist, daß ein Gesellschafter, der das Unternehmen einer Kommanditgesellschaft mit der Firma nach deren Auflösung als Einzel kauf mann weit erführt, die .Gesellschaftsfirma unverändert beibehält. Inzwischen ist das Einzel unternehmen wieder in eine Kommanditgesellschaft mit der geänderten Firma: & SMB Nachf." Damit ist das Verfahren in der Hauptsache erledigt. Die Umstände des vorliegenden Falles geben dem Senat, ohne daß es einer Entscheidung der zur Vorlage führenden Rechtsfrage bedarf, keine Veranlassung, von dem Grundsatz abzuweichen, daß im Verfahren der freiwilligen Gerichtsbarkeit jeder Beteiligte seine Kosten selbst zu tragen hat.