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BGH · II ZB 7/67

Gericht: BGH · Aktenzeichen: II ZB 7/67

Ü^HIstraBe ^P, vex* treten dureil die UeschäftaLtUiroriii Frau Stock in 'dflHIP-w flHHIHB* ^PPPstraße AB, t des hum©sprich tsh-:>jt0 hat xn der SitsaUu& am 12. Oktober 1967 Uut©r uitwirkun^ des SanatapräBiüs^teit .er* Fischer imii q@1. Juli 1967 wxrd aus den «utraff-vielen druisüißt* des och%eaea beschlusses auf Kosten der KXä^oria surüek^e^i• .<aen. Auen die vor* der Klägerin vorgelsgte ärstlicae be— seiieiiii^uafcj über die ii£*kra*ikunw ihres ProseDbevolX— s&chti&t&u au Throiabophlobitis rechtfertigt nicht die Annahme« die Versäumung der beruf Ui^©begxünumgsf r x@ t am i. Juni 1967 noch in de** Lag©, seinen Personenkraftwagen selbst su steuern« so kann nicht angenommen werden« seine iUuidlungsffi&igkeit sei auf Grund seinex1 Jrkraakung bereits mi dxmem Abend "weitgeJmnd aufge-heben** oder auch nur wesentlich beeinträchtigt gewesen.

UrkundsbeamterFischer©JustizoberSekretärrAbschriftKlägerinEntscheidungsSammlung

Volltext der Entscheidung

Begl. Abschrift zur EntscheidungsSammlung d. Senats
v’::
BUMDESGERICHTSHOP II ZB 7/67	BESCHLUSS
La Sachen
 der Firma	und	opBtoau	uybii	in
Ü^HIstraBe ^P, vex* treten dureil die UeschäftaLtUiroriii Frau Stock in 'dflHIP-w flHHIHB* ^PPPstraße AB,
Klägerin und £eechwerdefüi^eri;a9
Prozcdberrolliaächtigters nechtaanwalt nr# v.
in KflpBt KÖ^B|plat5f.
gegen
 die Firm	dsbH.	in	Kra	•	U
vertreten durch die descnäftöfüiirorin Frau u SflHHB in	C^flH^HBstraBe
 Beklagte uuü Beachweraegegnerint
- Frozeßtoevoilmentigteri iiecntaanwalt x)r.
oflBlatraBe # -
&
-•>er li. 2ivilse.ua t des hum©sprich tsh-:>jt0 hat xn der SitsaUu& am 12. Oktober 1967 Uut©r uitwirkun^ des SanatapräBiüs^teit .er* Fischer imii q@1. hunaes— ricnter nr. . 8rrf nr. hukuw, nr. hchuise um St impel beschlossen*
nie sofortIgö beschwöret e ge^eu den ßmohluß des 15. Sivilseii&ts in Kassel des dberlanaesgoricirts xrankfurfc (haiu) voa li. Juli 1967 wxrd aus den «utraff-vielen druisüißt* des	och%eaea beschlusses
 auf Kosten der KXä^oria surüek^e^i• .<aen.
Auen die vor* der Klägerin vorgelsgte ärstlicae be— seiieiiii^uafcj über die ii£*kra*ikunw ihres ProseDbevolX— s&chti&t&u au Throiabophlobitis rechtfertigt nicht die Annahme« die Versäumung der beruf Ui^©begxünumgsf r x@ t am i. Juni 1967 sei für eie ein unamend barer Zufall gewesen. -ar der Prose&bevollmttchtigtG der Klägerin aa Absnn aas 5. Juni 1967 noch in de** Lag©, seinen Personenkraftwagen selbst su steuern« so kann nicht angenommen werden« seine iUuidlungsffi&igkeit sei auf Grund seinex1 Jrkraakung bereits mi dxmem Abend "weitgeJmnd aufge-heben** oder auch nur wesentlich beeinträchtigt gewesen.
ur. Fischer	dx».	Scnulae
 Beglaubigt:
JustizoberSekretär als Urkundsbeamter der Geschäftsstelle
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