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BGH

Gericht: BGH

das Umlegungsverfahren der Landeshauptstadt für das Teilgebiet des Bebauungsplanes Nr. 90, 3* Änderung, SHHHB Damm zwischen GflHBstraße und ifBstraße - Umlegungsgebiet Nr. 90/16 - hier: Beschluß des Umlegungsausschusses der Landeshauptstadt HHB vom 30. und weitere 20 Beteiligte als Eigentümer von im Umle gungsgebiet gelegenen Grundstücken oder als Inhaber von im Grundbuch eingetragenen Rechten an solchen Grundstücken (vgl, Rubrum des Beschlusses vom 28, April 1977) Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung vom 21. 1. Der Beschluß des Senats vom 28.

GrundstückbeteiligtLandeshauptstadtBeschlußHöflB

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
TIT ?» M/76 BESCHLUSS
in der Baulandsache
 betr. das Umlegungsverfahren der Landeshauptstadt für das Teilgebiet des Bebauungsplanes Nr. 90, 3* Änderung, SHHHB Damm zwischen GflHBstraße und ifBstraße - Umlegungsgebiet Nr. 90/16 -
hier: Beschluß des Umlegungsausschusses der Landeshauptstadt HHB vom 30. August 1968 und dessen Wider Spruchsbescheid vom 9. Januar 1970
Beteiligte:
1. a): Herr Friedrich HöflB b): Frau Gertrud HöflB geb. beide pflBstraße f, H
Grundstückseigentümer, Antrag steiler und Revisionsführer,
 Prozeßbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Dr.
2.
Landeshauptstadt
 stadtdirektor,
vertreten durch den Ober-
Antragsgegnerin, Revisionsgegnerin und Anschlußrevisionsführer in,
- Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Prof. Dr
2
3. Umlegungsausschuß der Landeshauptstadt
 FflHBiwall ft.
und weitere 20 Beteiligte als Eigentümer von im Umle gungsgebiet gelegenen Grundstücken oder als Inhaber von im Grundbuch eingetragenen Rechten an solchen Grundstücken (vgl, Rubrum des Beschlusses vom 28, April 1977)
 
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in der Sitzung vom 21. Dezember 1977 unter Mitwirkung des Vorsitzenden Richters Prof. Dr. Nüßgens und der Richter Dr. Krohn, Dr. Tidow, Dr. Peetz und Lohmann
 beschlossen:
1.	Der Beschluß des Senats vom 28. April 1977 wird dahin klargestellt, daß den Antragstellern die Kosten des Revisionsrechtszuges auferlegt sind (vgl. BGHZ 4, 229»
 244).
2.	Der für die Rechtsanwaltsgebühren im Re-visionsrechtszug maßgebende Wert wird auf 116 760 DM festgesetzt (Revision: 92 000 DMj Anschlußrevision: 24 760 DM).
Nüßgens
 Krohn