gegen Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister der Finanzen, Straße Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter öoujong, Dr. Engelhardt, Dr. Werp und Dr. Rinne am 25. gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 1. Die Klägerin trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). das Schreiben des BAK an die Klägerin vom 20.
BUNDESGERICHTSHOF in zr 85/85 BESCHLUSS in dem Rechtsstreit Elisabeth Franz-J * - Prozeßbevollmächtigte: Klägerin und Revisionsklägerin, Rechtsanwälte Prof. Dr. flBHH und Dr, BBB - gegen Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Bundesminister der Finanzen, Straße - Prozeßbevollmächtigte II. Instanz: Beklagte und Revisionsbeklagte, Rechtsanwälte Dr. Fritz OflB, Hans Georg TÜB und Christoph OJ—i, OBI Straße BK MüflBB M - 2 Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter öoujong, Dr. Engelhardt, Dr. Werp und Dr. Rinne am 25. September 1986 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Juni 1980 - 1 PBvU 1/79 - NJW 1981, 39) beschlossen: Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 1. Zivilsenats des Oberlande sgerichts München vom 21. Februar 1985 - 1 U 4978/84 -wird nicht angenommen. Die Klägerin trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 74.000,— DM. Gründe : Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung (§ 554 b ZPO). Die Revision verspricht auch im Endergebnis keinen Erfolg (BVerfGE 54, 277). Die Klageansprüche sind jedenfalls verjährt, wie das Berufungsgericht ohne Rechtsirrtum angenommen hat. Die Beklagte hat die Einrede der Verjährung erhoben. Daß das rechtsraißbräuchlich wäre, ist nicht ersichtlich (vgl. das Schreiben des BAK an die Klägerin vom 20. Juni 1977, S. 3). Krohn Boujong Engelhardt Werp Rinne