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BGH · in zr 75/79

Gericht: BGH · Aktenzeichen: in zr 75/79

gegen die Bxmde srepublik Deutschland , vertreten durch den Bundesminister der Finanzen, Straße Vft, BMI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Juni 1980 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 9. Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 7« Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 29. März 1973 - III ZR 176/69 * VM 1973 , 491, 497 und vom 30.

Zitierte Normen: § 97 ZPO Art. 14 GG
ProzeßbevollmächtigterMärzZPOBESCHLUSSKlägerinBGHZRevision

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
in zr 75/79 BESCHLUSS
in dem Rechtsstreit
 der Fima S c	&	Söhne	oHG,
Kreis CS, vertreten durch den persönlich haftenden Gesellschafter Jakob SchMHR jun.,
Klägerin und Revisionsklägerin,
- Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr.
gegen
 die Bxmde srepublik Deutschland , vertreten durch den Bundesminister der Finanzen, Straße Vft, BMI.
Beklagte und Revisionsbeklagte, - Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt
 
n
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Nüßgens und die Richter Dr. Krohn, Dr. Tidow, Kröner und Boujong an 12. Juni 1980 gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 9. August 1978 - 2 BvR 831/76)
beschlossen:
Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 7« Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 29. März 1979 - 7 U 111/78 - wird nicht angenommen.
Die Klägerin trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§97 Abs. 1 ZPO).
Streitwert: 50.000 DM
Gründe
 Der Fall wirft keine klärungsbedürftigen Fragen von rechtsgrundsätzlicher Bedeutung auf, Er gibt dem erkennenden Senat keinen Anlaß, die in seiner Rechtsprechung aufgestellten Grundsätze für sog. legislatives Unrecht fortzuentwickeln (Senatsurteile BGHZ 56, 40, vom 1. März 1973 - III ZR 176/69 * VM 1973 , 491, 497 und vom 30. Januar 1975 - III ZR 18/72 « VersR 1975, 737, 738). Die Revision verspricht auch keine Aussicht auf Erfolg.
Das Vermögen genießt nach Art. 14 GG grundsätzlich auch keinen Schutz gegen die Auferlegung von Steuern und Geldleistungspflichten (BVerfGE 38, 61, 102; Senatsurteil BGHZ 65, 280, 282, Jeweils m.weit. Nachw.).
NUßgens	Krohn	Tidow
 Kröner
Boujong