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BGH · III ZK 45/5

Gericht: BGH · Aktenzeichen: III ZK 45/5

darf sie nur dann in die Verwahrung eines Dritten geben oder im Gewahrsam eines ritten bei lieh zu dem Verwahre wenn er den Dr ausdrück teilt:oder der Gläubig un Verstosst er können der Gläubiger und der Schuldner gegen niese unzulässige Art der Zwangsvollstrek des Dritten als ürkundsbeamter der G-e- Die Re v i s i o n des Beklagten 4c Zivilsenats des Urteil des Der Beklagte hat die Der Klage2 bei ein Während der Abwesenheit des Klägers den der Ober eine dem Kläger -gehörige Briefmarkensammlung gepfändet laut Pfänd unf:sdrotoko11 (Gläubiger in Gewahrsam der ivq» her Kläger, der befürchtete die äanminnr- beauftragte den Beklagten, die notwendigen Schritte un ternehmen» damit die >&n mlung bei der Brau und in amtliche Verwahrung gebracht abgeholt Der Beklagte schrieb darauf November 1947 an die Prozessbevoll mächtig!en des beim Gerichts v oll zieher zu beantragen» dass die mlung in amtliche Ve wanrung genommen werde» Sr begründete seine Bitte damit,. dass er als Vertreter des Schuldners einen derartigen An trag nicht se von Gläubiger und Schuldner für'erforderlich halte Der Antrag wurde von dem Prozessbevollraächtigten des GläuDive auch gestellt r vom Gerichtsvollzieher dem Gläubiger wurde eiini Im Jahre 1948 ist die Briefmarkensammlung aus d Kriminalbeamten "abgehclt" worden sein Der Kl a, ,<r q p Abhandenkommen der B Klage erhoben mit dem Antrag» den Beklagten zur ah lung von 1500 Dil nebst Zinsen zu verur ceilen» Dazu t,at er vorgebracht, der Beklagte habe seine er sich nicht selbs spp bcnrifte des von dein Büro der frozessbevoi.1 die Auskunft ferner habe der Gläubiger k1är t c die iriexmarnensa mm. des Beklagten die Anschluss m der .Beruf ungs ins ten z erklärt Gegen die es Urteil der Beklagte Aevi der Kevisi ea bv/e isung weise Ziiruckvervveisungo Bei Kläger beantragt der Beklagte Antrag hätte auch mindestens so hätte er mindestens die gerichteten Rügen der Revision sind. Die Revision rugi .B e r a f un g s g e rici ein selbständiges Recht des Pfandschuldners und Eigentümers des Antra,vs un merung und Beschwerde einsu even , a n ZPO 17,Auf1 Ann IIi führten Stellen bejahte Befugnis des Schuldners, gegen die Vertagung des GerichtsVollziehers Erinnerung emzu legen, sich wohl nur auf die Bälle beziehen sol der lr PfandSache Im Ergebnis ist jedoch der Auffassung aes Auszugehen ist davon, dass es oei der des des me Aufnahme der einem Dritten insofern immer eine besondere G-efahr für die Interessen des G-1 üubiners b eil ul d ners sein, v/eil dadurch die unkontro.II" Schrifttum hinsichtlich der Zus uimriima' des Glüubiaers allmemei u einem Dritten verbracht oder bei diesem belassen wird. Schuldner und Big ent timer dasselbe Interesse wie der G-lmu dass die betreffende Xostbarkei der Eoseitieuhe odei worden wonach der Gerichtsvo.II zieher ne ben d en Interessen des Gläubigers auch die des Schuldners waiirzune rm des Erfolgs der Zwangs m beider Bällen hätte mr aer Gerichtsvollzieher der Zu Stimmung auch des Sch’ noe mature kein hall des $ 809 ZPO vor. sich die Sammlung im Augen blici nicht im Gewahrsam des Der Gerichtsvollzieher hätte also der Vorschrift des • La die na aie vi oaaiiiu-uug seidso in Gewahrsam nehmen n 5 n a c h n P rj rung der tens die Lj Weisung die wie der we behauptet pei clor Pfändung schon im Gewahrsam der Zustimmung des Schuldners d befände entnehmen können« dass der Schuldner mit Wenn die Revision dazu unter 13erufunr on Erinnerung des Schuldners sich al° Verwahrung und nicht fc e a en ir g e n d w e 1 c h e oefindlichen Sachen beim Schuldner selbst befinden, ein An des Schuldners sse des Schuldners, die der Hegel also nur dann vorhanden sein wenn s ich die ten und Untscheidungen daritber v e 1 anven nicht Liber die unteren Gerichte hinaus in der Hegel Der Kläger hätte also Lbst die amtliche cas Hecht und dip Antrag des dei r dem Antrag des Ee nicht entsprochen hätt der Erinnerung und erreichen können tabel kommt die hätte der hwerde sein Ziel antseheidung der Gericht entschieden hätte, nicht darauf ■Wi. ob.es dem Antrag tatsächlich entsprochen Die richtige Gläubigers unterlag es nicht r aem Ermessen des Gerichtsvollziehers zu beurteilen ob die Sammlung noch ohn erlassung des wie die Revision mein Jr u ? der Antrag sich worden wire, ebenso wie der tatsächileh geoteiltc Antrag; des Gläubigers ? Die DSx.° die a ue n die a ue n die a ue n die a ue n heu Yerwahrung des G-eric -f angsaericht hat die uni erlass urig: des Be Lie ist der Gedanke Ri c iii ung s elbs t a.nd i g der Behlag.ie^ er bei den Prozessbevollmüehtigten des Gläubigers reran der der der der der der iltxeiiung des Bechtsanwa11sbüros des Gläubigers begnügen, das Erforderliche sei veranlasst st noch nichts über den Erfolg des Veranlassten ausgesagt kann di Äusserung des Gläubigers selbst Es konnte dem Beklagten werden, sich bei derungen an die Sorgfaltspflicht des Beklagten können des Gert nicht als lur aen Bcha der ieklagte nästltcbi bei uem Gern ssbevo 111r; ■'ch cigten des Gl- den Antrag auf amtliche "Verwehrun eine -Erinnerung und Beschwer de des Gläubigers wie ein eigener Antrag de s S c huldners

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