BGH · III ZR 45/52

Originalentscheidung als PDF

PDF öffnen ↗

Leitsatz / Zusammenfassung

darf sie nur dann in die Verwahrung eines Dritten geben oder im Gewahrsam eines ritten bei lieh zu dem Verwahre wenn er den Dr ausdrück teilt:oder der Gläubig un Verstosst er können der Gläubiger und der Schuldner gegen niese unzulässige Art der Zwangsvollstrek des Dritten als ürkundsbeamter der G-e- Die Re v i s i o n des Beklagten 4c Zivilsenats des Urteil des Der Beklagte hat die Der Klage2 bei ein Während der Abwesenheit des Klägers den der Ober eine dem Kläger -gehörige Briefmarkensammlung gepfändet laut Pfänd unf:sdrotoko11 (Gläubiger in Gewahrsam der ivq» her Kläger, der befürchtete die äanminnr- beauftragte den Beklagten, die notwendigen Schritte un ternehmen» damit die >&n mlung bei der Brau und in amtliche Verwahrung gebracht abgeholt Der Beklagte schrieb darauf November 1947 an die Prozessbevoll mächtig!en des beim Gerichts v oll zieher zu beantragen» dass die mlung in amtliche Ve wanrung genommen werde» Sr begründete seine Bitte damit,. dass er als Vertreter des Schuldners einen derartigen An trag nicht se von Gläubiger und Schuldner für'erforderlich halte Der Antrag wurde von dem Prozessbevollraächtigten des GläuDive auch gestellt r vom Gerichtsvollzieher dem Gläubiger wurde eiini Im Jahre 1948 ist die Briefmarkensammlung aus d Kriminalbeamten "abgehclt" worden sein Der Kl a, ,<r q p Abhandenkommen der B Klage erhoben mit dem Antrag» den Beklagten zur ah lung von 1500 Dil nebst Zinsen zu verur ceilen» Dazu t,at er vorgebracht, der Beklagte habe seine er sich nicht selbs spp bcnrifte des von dein Büro der frozessbevoi.1 die Auskunft ferner habe der Gläubiger k1är t c die iriexmarnensa mm. des Beklagten die Anschluss m der .Beruf ungs ins ten z erklärt Gegen die es Urteil der Beklagte Aevi der Kevisi ea bv/e isung weise Ziiruckvervveisungo Bei Kläger beantragt der Beklagte Antrag hätte auch mindestens so hätte er mindestens die gerichteten Rügen der Revision sind. Die Revision rugi .B e r a f un g s g e rici ein selbständiges Recht des Pfandschuldners und Eigentümers des Antra,vs un merung und Beschwerde einsu even , a n ZPO 17,Auf1 Ann IIi führten Stellen bejahte Befugnis des Schuldners, gegen die Vertagung des GerichtsVollziehers Erinnerung emzu legen, sich wohl nur auf die Bälle beziehen sol der lr PfandSache Im Ergebnis ist jedoch der Auffassung aes Auszugehen ist davon, dass es oei der des des me Aufnahme der einem Dritten insofern immer eine besondere G-efahr für die Interessen des G-1 üubiners b eil ul d ners sein, v/eil dadurch die unkontro.II" Schrifttum hinsichtlich der Zus uimriima' des Glüubiaers allmemei u einem Dritten verbracht oder bei diesem belassen wird. Schuldner und Big ent timer dasselbe Interesse wie der G-lmu dass die betreffende Xostbarkei der Eoseitieuhe odei worden wonach der Gerichtsvo.II zieher ne ben d en Interessen des Gläubigers auch die des Schuldners waiirzune rm des Erfolgs der Zwangs m beider Bällen hätte mr aer Gerichtsvollzieher der Zu Stimmung auch des Sch’ noe mature kein hall des $ 809 ZPO vor. sich die Sammlung im Augen blici nicht im Gewahrsam des Der Gerichtsvollzieher hätte also der Vorschrift des • La die na aie vi oaaiiiu-uug seidso in Gewahrsam nehmen n 5 n a c h n P rj rung der tens die Lj Weisung die wie der we behauptet pei clor Pfändung schon im Gewahrsam der Zustimmung des Schuldners d befände entnehmen können« dass der Schuldner mit Wenn die Revision dazu unter 13erufunr on Erinnerung des Schuldners sich al° Verwahrung und nicht fc e a en ir g e n d w e 1 c h e oefindlichen Sachen beim Schuldner selbst befinden, ein An des Schuldners sse des Schuldners, die der Hegel also nur dann vorhanden sein wenn s ich die ten und Untscheidungen daritber v e 1 anven nicht Liber die unteren Gerichte hinaus in der Hegel Der Kläger hätte also Lbst die amtliche cas Hecht und dip Antrag des dei r dem Antrag des Ee nicht entsprochen hätt der Erinnerung und erreichen können tabel kommt die hätte der hwerde sein Ziel antseheidung der Gericht entschieden hätte, nicht darauf ■Wi. ob.es dem Antrag tatsächlich entsprochen Die richtige Gläubigers unterlag es nicht r aem Ermessen des Gerichtsvollziehers zu beurteilen ob die Sammlung noch ohn erlassung des wie die Revision mein Jr u ? der Antrag sich worden wire, ebenso wie der tatsächileh geoteiltc Antrag; des Gläubigers ? Die DSx.° die a ue n die a ue n die a ue n die a ue n heu Yerwahrung des G-eric -f angsaericht hat die uni erlass urig: des Be Lie ist der Gedanke Ri c iii ung s elbs t a.nd i g der Behlag.ie^ er bei den Prozessbevollmüehtigten des Gläubigers reran der der der der der der iltxeiiung des Bechtsanwa11sbüros des Gläubigers begnügen, das Erforderliche sei veranlasst st noch nichts über den Erfolg des Veranlassten ausgesagt kann di Äusserung des Gläubigers selbst Es konnte dem Beklagten werden, sich bei derungen an die Sorgfaltspflicht des Beklagten können des Gert nicht als lur aen Bcha der ieklagte nästltcbi bei uem Gern ssbevo 111r; ■'ch cigten des Gl- den Antrag auf amtliche "Verwehrun eine -Erinnerung und Beschwer de des Gläubigers wie ein eigener Antrag de s S c huldners

Schlagwörter

■dm<^

Volltext der Entscheidung

jj lir Gas liachschlagewerko II i c k 1 J O • i r cue amtliche Sammlung (\ p a o 1“ v' v p O U P * rs o r? / i 0 $$ ■. j chtssatzs A h tenz e i c li e n o u 766 9 ÖUÖ o 0 ..L? 0 J? G e r i c h t a v 011 z i e h e r n ► • hat gepiLi exe Koo M t b a X keiten grundsätzlich' in ei Verwahrung zu nehmen 0 ■i:'P darf sie nur dann in die Verwahrung o eines Dritten geben oder im Gewahrsam eines ritten bei lieh zu dem Verwahre wenn er den Dr ausdrück teilt:oder der Gläubig un d 8chu 1 clner zustiinmeh da tu ^ tu 9 «• • • °0 Verstosst er können der Gläubiger und der Schuldner gegen niese unzulässige Art der Zwangsvollstrek .er und che Beschwer! Etwa: i ge Einw e nd unge n des Dritten 0 x 11 j.9[vCUo eigenem Hecht werden dadurch nicht berühr a u s o III ZE 45/52 LG Erteil de o b B G H v 0 m 9 o A p r i 1 Han Han urg 7*X? I Z. III ZK 45/5 C- Verkiindet am 9 oApril Fieser*. Jastizangeste 11ter. als ürkundsbeamter der G-e- schartsstelle r 1 m T\! a ni e n d £3 n v 0 1 n e t O I n d 0 m re e c ii t s s t r e i. t des ).i e c h t s a nw a 1 ™ i • -r V I" rl < ■ * ^ o 13 e k lasten- v. j / klagten und K. Wa- lt he -v~* c. / B in il ✓ üerufungskl&gers? Anschlussbe 1 — I Revision sk1age rs. euiungsoe F r ozessbevol 1 ma chtigter: Rechts a nw a It Ur o' o cr p n t.3 ^ tj c ii d , e n Ingenieur Paul O u c ii strasse in Kläger, Beruf ungsbek'lagten 9 Ans chi us s b e r ufungs klage r und Revisionsbeklagten. Pro z e s s b e v 01.1 m a oh t i g t e 1 o P f.n p ip f a o •'ii1! e ! ‘H zAg u o 0 1 u. ,v 1 x -L u / j -p r> mm * h I u.r c ha 0 der 111Z i vi i s e na. t aes aunaesvencntsn n a u 1 a 1 e m 1 i c h e V e r h a n. d r i c h t e r B r vom 9o April 195i P r 0 f O Y/eber und Dr Beyei Ü fUr Recht erkannt 0 Q J * J___ u n 1 e r 1,111 w 1 r k u n / n , * ".Pi 0. C _L i.leiss ? Pr T> O .1, age na arm? Eiet s0 h e1 O Die Re v i s i o n des Beklagten 4c Zivilsenats des r? O' P cr o P r] p 0 V-^ ^ ^ wii O Urteil des K—# esgencnts ru Hamburg vom 19 o Pezembe: r »v 1 r 0. z u r u c m. g e w 1 e s e n Der Beklagte hat die ■v 0 s t e n d er Revision zu traaen a* Von i-echt s we a:en I ?no. O c Der Klage2 inte bis zu dem jahre .19 bei ein P Ir a u J- * in h Während der Abwesenheit des Klägers u 1 s Un ce x\iii j_ 0 GQp 7' 1 • i-t. ctrasse V wurde an Zj, .oe^^- b e r 19 4 7 a u f G r u n d e i n e s Arre stbefeh1s ». den der Ober g e r i ch tsvollzieh e 2 o o n C. L o . Lv o gegen ihn erwirkt hatte eine dem Kläger -gehörige Briefmarkensammlung gepfändet laut Pfänd unf:sdrotoko11 l_y -U rl L. V ier Behauptung cl e s 1 - - lr1 9 /v*r ‘i . ( * im Einverständnis mit d t . i ■Ti ■ (Gläubiger in Gewahrsam der ivq» oe 1 e. ? her Kläger, der befürchtete o c; lO n J> i. 1 C die äanminnr- _t_/ w —- o 1 oei jrrau unters • lagen oder e. r f n c o ^ ^ kohlen • en ■ , beauftragte den Beklagten, die notwendigen Schritte u un ternehmen» damit die >&n 1. u mlung bei der Brau und in amtliche Verwahrung gebracht w e i O abgeholt Der Beklagte schrieb darauf o LI 8 November 1947 an die Prozessbevoll mächtig!en des G1 ä u b i g e r s un d b a t s Q beim Gerichts v oll zieher zu beantragen» dass die mlung in amtliche Ve wanrung genommen werde» Sr begründete seine Bitte damit,. dass er als Vertreter des Schuldners einen derartigen An trag nicht se 1 b s t s t e 11 e n [ lv. gl * a VO P ~! P ID O id O t* i ift I n I- o r-i <■-« r\ ■ OixUo o Xixli c. u k; i -uik lii U c 1 w rj »c t * von Gläubiger und Schuldner für'erforderlich halte O Der Antrag wurde von dem Prozessbevollraächtigten des GläuDive auch gestellt r vom Gerichtsvollzieher dem Gläubiger wurde eiini O Von 1 t nients un bernommen c. * » Im Jahre 1948 ist die Briefmarkensammlung aus d p ~r Wohnung der Krau verschwunden, Si p 3011 von falsche: c Kriminalbeamten "abgehclt" worden sein Der Kl a, ,<r q p Abhandenkommen der B den Beklagten für seinen durch das kensammlung ent stand enen S c i cl a o.en in Anspruch 1? v» o .11/A hr r>. ( cl 0 Klage erhoben mit dem Antrag» den Beklagten zur n u ah lung von 1500 Dil nebst Zinsen zu verur ceilen» Dazu t,at er vorgebracht, der Beklagte habe seine I ' : r ■ t : i • . ; • .1 1 i : g >'■: y : * "CTr. t a" •-V. *-• a»,'.' 1.1 • 3orgfa11spflicht a 1 •..s' Cj J. L 1 , c h t s c \ n.\v a 11 cl a d u r c 11 v e r 1 e t z t O C) '.j C1 v_i OX O O . ^ er sich nicht selbs u an cl e n Cl eric h t s vr o 1.1 zie h er a; e vv e nd e t ,N • i o cl e r w e n i g sie n s die I) u re h i ü h r un g C—/ ■1 A. w C : spp bcnrifte des G Ihn X- ■*- V'. k. • r • • b i g e r s • * uoerv/ac n t habe Die *.• X V L O nx r:*> : P n C . ^ ^ O L-lij l,1 ,1 O w e i * d e 3.1 s ! e i 1 b e ■ b r a a d i e s 3 c h a b e a n s n r u c h t ?. D op Beklagte ha <■'1 o c .L igeabweisung beantrage, 1 i i ■r y* ! T o ~r -L'j X iu b v o r g e T r a. a e n er h a b 1 T » v“l 1 p pO A p p , j :■ ; .r,‘ j -j pie 1-p i A ^ ^ -j- X X O ^ ^ JL -i* O-.l X j.'_ O -L l/ -1- *s . - gehabt« rJpn Antra,' v<i • . j i : l : selbst zu stellen«. i i n u b r i g e n h a b '-'k c: p T* B in v.- - eine Anfrage ■. / von dein Büro der frozessbevoi.1 mclchtigten aq« n »._______- o o Gläubigere J i • i1 • 11 • i die Auskunft p r* * ,, .ip .1. ,L *. a 11 m y\ ^ j. 1 r) rl p p o A«- (_A O ^ gl r? Q 1 ■ (* "\ d—* r--1 U. Ci. O jA ■_/ u J- rg r---1 o v e r a n .1 a s 3 CJ o 1 V ferner habe der Gläubiger 11 1 sei ne in teisei n o “ 1 k1är t c die iriexmarnensa mm. -l & CO") im Besitz d ^ a r'Q nichts ^ _L 1. •- . 1 \ v 011 z i e 11 e r s i ■J : > ff . 1;: i ■ ■ - I • Bas Land ge'" \_J 1’iC.kIb I ilul b eien Ansar1 Grunde nach r • • a • ‘ r . \ • b 7 a.L g e rechtfertigt ^ _L ] 1 o A c. j. u 0 o Obe r 1 a n d e s g e r i ch t li a t u-L J_ o j ! i_» e des Beklagten • ■ zurucrgewie sen au -p die Anschluss 1. .r? beru1unn as° o N. lägers den von di ' S! ll m der .Beruf ungs ins ten z . s •• J I ■ • • r 1 %. 1 ■ p n x* 1 nn —■ .1 • erlichten Aronrush dem Grunde n?eh r* • • ) 'i - L ^. c r_ r-' -v-» ^ ln i ■ . x r_ o r _ L._j •• •, ■ , y erklärt Gegen die es Urteil c? der Beklagte Aevi ' _b T". . 1 ; 1 , 1 1: ; ; '<■ 1 ■ * 1 r \ y 1 0 : •i ; : ' -1 ,1h: ■u ■ t i- '• :-1-; , 1 sion e1ngelegt iniz rj o’:'' V V , ' » dell „_i n '; - v ci g, • . u 1 ■ ^ - ■- s O '• UU r i V -i- t - '! Vv eis UM o der Kevisi ea bv/e isung weise Ziiruckvervveisungo Bei Kläger beantragt C / « 7 * n j. 11 s cue Zuruc 1 i.- 3*' •ti i k . ; . i.. •/ . 1 TI ■ . ’ • I .-I i-B: I P a ill,’! hl : gin! r ! .1 1 A 11. E n't s c n e i cl u n o; s g r ü n d e: o n f-:'- .V L-'-' • n. pfi .• A*1-' r-T«*ä-/ ■A'V' ^ j-:- 1-h- ^ fi;; : I , •. • i i ‘ ‘ ■ u;m: : :IAVj . ■ i . .Ja . ■ 1 ■cs Berufungsgericht sieht d t > ie tO huf “11 -1 f h o •; i- Ci _ \ p v U < r r r •» * * v. ,». t. j' V i j. ! f. ■ 11 ■■ j.,, * I * i«« loitb ■■i ■ H ■ G . • - A-: m! : - i ii: i-.j. '■mil:; BAU; i g j v i: ' 1 '• 1 : , • i 'i , 1 i« • * • HluH i I'.:-' ] ij.-!-:! I .■■JvS/i 11; 1.1 j’ ’ -;-J ; ■ i 1 sg;:-; :»■;!;> Ali;; ■ e : ! fi ■ . . . i i • !.. 1 i • ‘ • ■■ ' I f m " . J '• ' ' ' I I . '■ ' ' .% • •• 1 • • ] ■ ■ \ . : • g j .j ■ i1 1 ■ Ihm: ‘ ■ 1 Gr .,:.gd i- 0'ihA. • f . Verletzung fi c< "I : ■ ion m ,-L-C. tD i'ten r0 "lr\ . " |‘ I ft < liLU ✓ o o ‘ A \ ,v 3 611 rj c1 o Ll et o o der Beklagte p L/ ^ u n o. y> C; O O on iZ\ I . kJ k>' ^ i- J- .J- O J O iif hirofoo^iivn] ii >i rr in PVfi'l i p h p n H. o iv p. h, "f ^ p Ti • *- — pi. - K—J O . * i . j- - J J. -4- ^ IJ— s_y pi. -v / Xi ^ / f k- ■*- - - * stellen« Bazu se er nach $§ 808 %j o sen J J- : ‘J' t e die s e n • i I Hat i: O'» L Ci " rci cp rn o >Ti bl ' A v'_ uUJ, V. .J 1 ■ ; i if' V fr äbe ^ r b i g e r s v o r z i ehen • • gi. i p x p ■? i i ^ - O ™ f w JL c a vi n Ci V1- O- C r 1: f. I i.o n Pr7l nPT> rl Ö / O j^b-j J '0. eien Antrag. o / d zu nennenc se 309 ZrO berechtigt nt o fg ■ j“ ci ~n o } a ,JL w 0 Aj u v 1 ^11 'a 11 dis über das Verfahren verloren hä te sin von io :5;'L - • >.■• ■ !a ' a ' . r/.-b :'*:S ie Brie j C a • . Sef-I - - fe M • 1b s t z u ■■■i - V, i-'i' ' Üif . ■ •. t. i • f!\ ! Sa fc:B b gov;e~ f -1 ’—i * * Glau- ■y.*: a e Aon- 1 \'l ' 'w • _l~ g‘>' hm Ms:- ge- .... a ' -S S : •■ g : ,g I i •' i ■ 1 ' i t > . ' ■ ' :1 g g < :g, i • •; ' ■ • "A-. < a • ! G g.: ? g i • , ! .;v ‘fr 1 ,i i.i. ’ i L ' A . i ' • ! i . j - i : J s . . • \ i l • • !■ riV ?-s ■ * • ttcä r<- . ^ ;• • stell t e r Antrag hätte auch mindestens s a u f '£ r i 11 n e r u n a V%. oder & De 1 D esc h w e r d e h i n z u m i ■ r> rr ] " V:'-i I ■ ■ v*' ' .i-j j. f o 1 g ae fü.hrt.. IIabe er y-1"-c-1 schon damit bpvnägt gehabt, nur ö e n vj o ^ u cg * « T ■ 7 Ko hi U JL A p. n li O -L- ,A )o h TpÜ p/ -PI-lI (j.L C-,g d e sfc 1 ä n b i g e r s s u v i ä h so hätte er mindestens die T 'T o c“1 ^ n p h Tn p Ki ^ cta, t._j j- J- CZ-. -L, x j- • * ^ u G1 a u b i g e r s ü b e rw ache n in ü s s e n o .■> o mi a -°'t« Jj d h-o H T I ü e weder selbst nahmen c-.es Glaubivers o einen Antrag «r l . " cp V.. 0 p] ] + ■->- .J- h ? n o c h d i e J-i i n r e i c h. e n d ä b e r w a c h t h abe? sei d e; Y~* ■ * v * : O O 4 * . ^ m L h m als Vers ' n anz uree nnen, Di hiergegen gerichteten Rügen der Revision sind. ni cht be gründ e t e 0 0 Die Revision rugi # * . J- / u Dnrecht- d idüD a .B e r a f un g s g e rici ein selbständiges Recht des Pfandschuldners und Eigentümers ? einen Antrag zu stellen„ “i ’ ru ci i e Sammlung m amt liehe V e r w z»u nehmenund gegebenenfalls bei Ableh n u n g j_ des Antra,vs un merung und Beschwerde einsu even , a n ^ O - > en hat. Wenn kJ ich das.Berufunvsvericht zur Stützung o o. ner Auffassung auf einen i'ei.' Q p U w n 1 aes S c h r i f11 um s l \ S t e i n i O i 'i r O Z r 1 A- i p Oj ~ K * i :n o .-■ y.J \_s .u i v.mj. m ZPO 17,Auf1 Ann IIi b d '» Cl ^ h-hauterbach ZPO o 0. A ii fl Anm 4 2 zu § 80S und HD 11 fT) * ** • • i I «| Gr ZU § 808 u«. ac ) be 1 t zienm so vent aas aneraina y o l'D k3 -L 0 1 .L Q — % r; p K -j o V - C ^ -U v j :D fl O H “J-I L-*- .11 p- vä, rr*p c!. i.u; . O führten Stellen bejahte Befugnis des Schuldners, gegen i.. die Vertagung des GerichtsVollziehers Erinnerung emzu o legen, sich wohl nur auf die Bälle beziehen sol .1, m denen d e m Sch u1dnei o / der lr PfandSache \~i o v V X diese wevvenemmen v/orden iot ( Anm ui z u o r, h a $ w i 0 SO a u c h E: J- ► -1 er- Ka nn, Z J? 0 3 ii U j. J. Im Ergebnis ist jedoch der Auffassung aes r Bernrunvs gerichts beizutreten O Auszugehen ist davon, dass es oei der n illu sich o um eine ,faostbarkeit 1! im S li o des 0 1 * n o 808 AJ ?0 na e \; e r t i m O X * o cem-j 1 c< 1 G G o / d o h „ um ein en Ge zu seinem I jmf a ng be son e 17 < r ' “1 -ti-Ull A nm V zu r* G‘ e fre n s t a nd., d e s s e n vn r \ p C5 li Vu.O 1 O fxpo s s i s "c 814 ZPO)* Pas wird o men \ t r> ii OG ± I i ■ o n 'V-______________U 4 1 a x i o U « "I f 1 V * ■■ *1 s' .'• n i e 1 ] u M ■! ^ C\ r'.o ‘.v > i f * i , i ° i * i H *- ii L n L ? i -,-jj .:. somit die revel ae :■; r> o Ö v.) Ö / *- ■* *-. ^ n Q / r- o q o w'. U V tO f C 1G 4 • H ^ » — ^ 1 ?imnaiui,'; , ,/u.;w:; •"r‘1 - .i,/ 1 X X ij j i n ui r r : 1 -1 - -» '-J VI U.L '■ ■ J _J.. — n n <. ^ r i * "'• • "! ; -•- * • • t - UlH. -J- '1 ci n LX iCii? A/ P — I / 1 vi 'O' richtsvol i a iGher erf elver. ■. ■■ r> p ■' - - G.:. Ill ~ ■> ' W 1 A U 0 rv *l'J o !g g v e ii be s o n a erer r r a ns no ns sc: :v: i e r i v i: e i :;i v> j_ n Li U i 1 ■ r ■ . * 'i O- O O o> r\ • * p ••-) \ v-i >1 ' I p -f" p n (-'- o r*f) n c: v, -S O '" o ^ o c; U I j- L \^>m o Q / ei n ‘ ^ ^ , (bteij l i J o n a s f 1 * [ rj p }" r\ ]n 1 ■' o }V-/ X ^ i 1 ii. d/ IToAufl Anm III 2 zu n ■| ^ VI LA X I /I 11 0*. LC i ."1 ' ' 1 '-A . ■ 1 J r r—- n v V t' * - . J , i, ■ L e n 0C1 e s r: i ■ * r el o p o uUo AJ 1 .■*,r kJ 4 d e n i i e n r d''1' !,-, -- Jil T'. ^ v'i L' v- .l :. a t. A 1 A 1 i: 1 0 * Q / J 0 C; O i V 1 h r'1 o » •' ■ i *: tn t.: L^ ii— .ui, ll i, 1 1 / S rA ^ ^ ' ■ i « eroacii lUc a nil Ann A 4 zu a p a ,q r' Df) ^_i .i. W ? k p n i i. . i v ■_ r. ; . ■ ! lii f’G ste lit bleiben, weil eine Briefmarkensoninilunin ' l- v - q o j d q ‘I O .-L- O ‘ xj V' ^ V'- .. C-; j. .' i ^•4 " J ie S' a Os- K-? teureren Alben besteh -J- 1 U C / 0 il ° ■Uv b e s o n d e r *-j a bCn\::l«'’', ^ U- i v. 1 • * ! d ii 1 - -1 L? P *n p I a n cl en Ort verbracht werden \r rt p p 11 /-I 1 i- O'. un a a cl u r c j t- X a tic ii \ _ * -A ■ + - men u rr o e tX.- iq ^ ^ ~ -u -Lc:.j.li U'.e U win i !l e a; erne il wird bei einer ■P'r P - i___‘ „ iiarkensanimlunfi: 1 tv 9 o e i a e r me Aufnahme der * a; r * ]... semen oeucee m ' — i - A ^ 1 r L J ~ :■' ^ <•;. n a un re s Protokoll in der J , *- n i c ii j. j w nio.r:;non is U o mi Vq-^ eib beim ; 1 r* f 1U.1 r o a e r einem Dritten insofern immer eine besondere G-efahr für die Interessen des G-1 üubiners e u n a n ° ci v. 4- Oy > b eil ul d ners sein, v/eil dadurch die unkontro.II" O ■ -- o J- bare Lntnalirne einzelner wertvoller r - * O b üc ii ,o ■1 pp n Uiia g a n l u e i n e erhebliche Yermindernnm des wertes v. „ r ■ /“N - ' O T"^ , ;. * < : : i j j t ; > X, (m,\ ; . i -. . .X. L_-.i ;■ V1 1 4 ■ ■ /—N *"■ ~i ", -.-'S .-•'*■« r t I ^ e r m j w j..! i. .L C a 1 ^ -;.-i ' 1 1 ' ■ : ^ ~L j._ \ .. ■'i .wine 1 ", O' i 1 O ’■■■». " fZA j "W . r , I ■l ^ f ^ '.... * . Vv Vi ■ V.V J. 1 1 ^ n .. >. _ ; £-.1 b L. • ■ ■ o Ci e: -a * Y> 1 Cl U: 1 A von ;io s J 1 v 0 x. * j -> r eilen svnnpenaen rorsenniu o o Q p n avJü i 7 VC) r* o V C:. . : 1 s o n u r r- c n n • h r* * * “1 i q m; - J_ X o 1 \ * * / \ r, C V0 O i • ' t ni4. .W 1 ♦ ": 'I <■•> -J 1 vv ^ I .1. X - n X :YO : i . J- .1 O f;n^p n Ol ,i_ \.s- Ji O i V/ .1 ' 1 ;-r X L o s_j Cl i A’ C- i; V.-X v_y< i.j . .1 { O O 0' ^ x . 4 munv dient, zustimvien, - .V / a a s ¥ •-■ A • . i ra n n ir:-j I Schrifttum hinsichtlich der Zus uimriima' des Glüubiaers allmemei J X V-- ■* n p i o G UU J o 11 x 0 etein-Jonas Sc lionize und ■ a n i i n p i" — i ,.-:i i ' i: p .> i‘,i \j\. I.j, *v_- '. . O/ .i. L- U Or b a c i p o i . A w..f < 1 g o r t licht a uci v o n G e , • Zusuimmunv a 1 e s S chuldne rs ee spr o cii en w i rd . 0O so mam das darauf beruh ■en,■dass nur der Hegelfall der ' o ; c* .u 0 X V, o sunm Ger r'enianaeten Sache beim Schuldner im Aume meiiai )- L>- Len wurme, eine Zustimmung * (] p Ci V l LU KL Schuldners 0 1 . <• s o n i c ii t i n 4- 1 .exr0..ci:x xama üoweii u p O'- /I - J* /■ r iö gepianaete- j;ie- 'o J.^ rr u einem Dritten verbracht oder bei diesem belassen wird. / h a t d e r Schuldner und Big ent timer dasselbe Interesse wie der G-lmu b i rn dass die betreffende Xostbarkei u n t d e r CI e f a h r der Eoseitieuhe odei J- ■ -. erXhiinaeruiig aus ge i Ci E\ ö P‘ U S 1/ r t n v“1 ,o i / J----L, VJ- 4 i iO C* ,j J Cl ^ i s t a u c h i n Ö “ o 'I b de: "lO Geschäftsanwe isuna ^ ^ * •> tir c a s r i c li t s v o .1.1 z i e h e r a ni t in Hamburg vom 1 1 .JL ..L o ' ■ Irlx TZ ,09 X- J <~ 6 jVB.i Hamb S 117) berücksichtig u worden wonach der Gerichtsvo.II O ✓ u ______________________ n -j zieher ne ben d en Interessen des Gläubigers auch die des Schuldners waiirzune rm f-J- X 1 Ot O £ soweit dies ohne G- e i ä h r d u n g des Erfolgs b der Zwangs o stree kung -■ / esc .I i e h e n ! na was Berufungsgericht lässt nun in tatsächlicher Hin sicn Ü o en 9 o b et i e Sammlung r-' u o 11 ä.j bei rCi U Cf J- m ► * i/ianaung n n _ hf 0 V; ? ."t l 'i V"> CT »"> yn''i V O 111 Oliv hi p c? lägers bei 'V*. fc. i *1 O md 9 VV1 dieser behauptet, oder, m fr u Be kl Ö rv ‘ ^ ^ V behaartet im Gewahrsam dei h r a u m beider Bällen hätte mr aer Gerichtsvollzieher der Zu Stimmung auch des Sch’ iners bedur11, 1 T 'U p L - i; I von aer hege! aes o \ h «J O ^ o r / Li ;B0 abzuweichen„ T'7 O f ( L-... o.ie rprr Ul Corn ;Cl p jr o y* m _y_ -j_ c-. ^ ^ ^ .l ^ r’-i o 0 liegt • ■ *7 noe mature kein hall des $ 809 ZPO vor. sich die Sammlung im Augen blici d e r trän d un g nicht im Gewahrsam des B ritten a n d, Der Gerichtsvollzieher hätte also der Vorschrift des o «J o n, o OUo rs m m x., r O gl V") g W, “p P ;■-* 1 1 ^ äi r ! n a v. I ^ w • La die na aie vi oaaiiiu-uug seidso in Gewahrsam nehmen p! 1 ♦ * c; O o ’ n ■.) rl q S-ii. -1 * die n Li ustimmung c kW jchuldners sen 1 * s~-k \ 1 ^ n ■* • U JL _L 0 cP. 0 b 0 ' vgi p i p h p >0 n i *■ ■ f Ik/ — < K ^ JL X, *1 • -1, -j,,_L üxcht \/ n * r .1 a g 0 rn a X O VT* von dies i.c o t dami'L i u c h ^ ° aas ne il ü S D C T ± tners geg ZPO gegen diese "i i c1. T7 Ci - iche Art ZwangsvollsIreckung durch den Geri Vi» ^ B ur c h f ü s voll sie'. e ins ulggen., Der i CJ J. b 1ziehor h * * C%j te höchst u 4 * glichkeit gehabt? nach rv n 7 Z iff ( dei r< dieser Vor nicht v- so * n 5 n a c h n P rj rung der er Erinner tens die • * 0 i 'f Q 0 vn t . ^ 1 I rn m. x 1^ 766 r-i* Lj Weisung die > P. r''• C; i iUii. ■:^V besonders bestellten Verv/ah rer r7 i -] <Xi übergeben ( r • ih k a n n a. b e 3 ^ n (N ct- Gib a eil Verniet i m aem r-v *1 Pxanaun ■surotokoll . s1 / -r-s o rj o q 0 1 ^ vi r7* Ud o J. Jl. Ch.LiU j - * • a. masrueu sei 11 v o r .1 ä u f i r i m hifnsc m ’er Prau I.L ^ — :.h blieben, nicht entnommen werden 0 par 0 e m bsmrai ung V_s abei / wie der T> 1 nel: <-~i r-+ cn * O we behauptet pei clor Pfändung schon im Gewahrsam der 1 n u-' m : > Mn a a n n O / / * / / t ■* * •. • & ■ ■ i ’ C 1 '.o p \ X1 ~1 i c i e s r\ cs r\ ► r~7 ?' 0 v o i Auer auch darn 1 7 i tt ^ sie o h n e n j. Zustimmung des Schuldners d u t ni c h t beiasse n , / e r eien dürfen sofern nichl was ini vorliegenden j.1' ? ille <“) K I"1 cm U c; 1 r j ~i n I" H- J 1 L, .l ^ u j * c c* \ c? Ci ^ ”1 "1 ~f- o o L S o -j o' il 0 “1 A1 ~r in Ü una aucn ni o " h ~~ J X b Denauntet wira r\ n .o -L ^ Tra a eip:en° o o J.P > p h ■]’ o W J.-L I,/ O' an dei 3 amrni unu n d m a c h t e „ for XerichtsvoIlzieher hilt' '”tr AJ V / r weise dann sus dem U m s t a I n O r\ o t'1 o LL cl o o O O ich clie Samni irn Go v> alirssoi de ^ ^ r : (■ -y-* o j ( J- 1 ] ? befände entnehmen können« dass der Schuldner mit d" 1 P Q • - r;o (••-pv; d iVdOh ml t-W* O' A bl % a .' .A. j_ IO 1 i. X e i n v e r s t a n d e n i s t B Jp Sch • ner n. ♦ * J J P j -i- u ö e a b e jederzeit nunmehr sein Einverständnis zuriiekzi eilen und r\ * « *i 3 ran eigenen neerts aie amtliche Verwahrung dei PS gl -fac ,T| n j y im c' er o “U ] o »m O o ya l a o /S >J P J.nn.l Lux; V cf X iduut oll UXi.LI ariore!erlichenfalis nach > ) r~7 r r { o o p _ - \ J E r i n n e r u u. g e i n 1 e «g e n k ö nn e n O V LJ r> Wenn die Revision dazu unter 13erufunr on t u. P. X Stein-Jonas bchünke Z"'. f O O i \ V CU.,J . ^ / ’ ' ' ilii Ui r v z u O / . r> j. ausiunri ■/ dass Dei Verstössen r' > p T"o n ! L_/ .L L c* ■ \ J r> z j X o r> V. * < — i ±1 e VO r u p h j- lUiiu ;a ^ X 11 i i - ", H n 13 ■>'* d e m -i p -i- p p 1 „■_ u u h tf zusteile , nicir1' d e m S c 11 u 1 d n e r, so liegt das ne Den cier üacn^ 'w o In den dort v e m e 1 n t en F i i 1 n iiandeit es > sicn 1 ^-xi j * i , Ow L 1 X. etwaige Verletzun r ,v n \ • : I 1 J. v o i' V. Cxx i ^ u ‘er J. ci e i - -J ; f X X ute n l i n r j ■■- ^ i V-i O l-A -.i .. JL O Lj ' ’ rO Vi hn O f"c: ox -L f o > 'iL:.nrtQ c* » joe. p n r ’ ‘.es i -U uuirn t turns nichts ul O ",a ‘ '* K o n a / ’ ,o r: L, .< ^ u r o'b i 1 . _ w eiche y .< o ;■> -- L O-' XX cj L.-* C'< ^ « aer ncnulaner una mge nt ume.L * n i ] 1 I ri Ca \ -\ -.i'o 1 1 v, L O/ i ; i, v. ^ _L - L ■ J v y n n Ol p o O u. p -y- vi O O- O X 7 i 11 e a.i P gepfändete Sache ni 1 o n kraft eigenen c o c n u O o sondern' nui ^ CT; Verwahrer ü e s /“.I der" l c ii t s v o X1 z i e h ers b e -! J J C< t i' r7 P k_? J- O U Q a i e Erinnerung des Schuldners sich al° oO nur p:enen 1 * aie Art Verwahrung und nicht fc e a en ir g e n d w e 1 c h e co w u.: L a r • he ciit‘. JL L eines Dritten richtet O Es besteh 71 oociib zu dieser rrage e u c h keine höchstriehterliche Hechtspree o beruht daran %. H r> p p Lu O u ini He gelfall — • sic n ci i e n i c n t i m a oi 111 c h e n G e w a h r s a m oefindlichen Sachen beim Schuldner selbst befinden, ein An t r a g des Schuldners .p « • aur eine Änderung ; a n d e s a 1. s o nicht in Frage komm ü Sin lnter~" G * sse des Schuldners, die a in tliche V e rw a h r u n g einer Sa. c he zu b e a. n t r a. gen, w i r d i n der Hegel also nur dann vorhanden sein wenn s ich die C o kl C' t < 0 f S-' ira m “i aes b-j-ciUDigers oder« •■ j_ 0 r * hie-*- eines Dr it 4 * ten befinde I * .riese fälle sind aber verhalt ism >mass lg se.i ten und Untscheidungen daritber v e 1 anven nicht Liber die unteren Gerichte hinaus in der Hegel Der Kläger hätte also ■T.K r;'"] E /o io ].■■'* ro n *f" G1 jo o ]o J. WC. i X h,i.J.hb X L- g^v^.lACt- u f' / < in iedem la 13. Lbst die amtliche cas Hecht und dip V,-'» vy it e m a ii r u n g d e i :■ cc. ammlung su beantragen und erfordert 1 -i ; .. "al 1 q •v*. ’i i ii hr o re * •i ^ g- d ;0i *vt> ■r ■■1 Erinnerung una L-r M Vj J. V*-. Ss> *1 ciurchzusetP 0 A Dei Del.legte P r~> G~ XI c u f f 1 Ö Cj/O i t -1— O ^ I Intrag nicxi t .gestellt« Seine ü U Unterlassung w.ar eucn ursächlich ^ * • iax aen n c h a d e n c< a e s v-r~! • • I ^ x -x- x ■ . •. • ge X O o De x richtevoll2ieher hatte auf S c h u 1 d n e r s h i n ortnehmexi und in Briefmarkensammlung be3 Antrag des dei : r a u Gewahrsam nehmen mu 3 cs vn ^ J- i o Td a 11 o &e G e r i cht svollzi treter des Klag « « r*-! /—v v.v Beklagte im V/ege r s r dem Antrag des Ee nicht entsprochen hätt *x» pklngten als 'Vei r. P e der Erinnerung und erreichen können tabel kommt O Cf o *v> die hätte der hwerde sein Ziel antseheidung der J.D “i 1! r* P o* go . x x- t n rM \ * • < 1 e d a s Gericht entschieden hätte, nicht darauf iT". V" ■Wi. ob.es dem Antrag tatsächlich entsprochen h ä 11 e 9 o onciern vne es richtig v-3 hätte r\ v* u i « » c.en müssen» Die richtige VV0 4 V U W aoer g x- n ciem Antrag Schuldners zu entsp X 0 ae nn bei■ Hegfall des .Li m Verständnisses des. Gläubigers unterlag es nicht 3 • a r aem Ermessen des Gerichtsvollziehers zu beurteilen ob die Sammlung noch ohn o L V Gefährdung, bei dem ♦ r _J . k ^ -■* ■— -—v * ^ ui u u e ü b 10 i b e n i: a nn s ondern sie mus st o un t e r a Ile n • *■; i ( [ * - H P. 1“ 5 O >-i b t_ anden dann n p v 0 T A. (.LU lieh e 0 hr uns >. ;• o genommen werden« n ö Ursächlichkeit dex ,.r erlassung des B e k 1 a P p* +, _ o w w P > 1 w .u X O 'p ix. n n a u c h 11 i c h -1-u « wie die Revision mein Jr u ? d a d ur c h a u s a e • • räumt werden O ✓ #-] o a p JL CA 'ÖD t-W V.1 der Antrag sich a u 1 0.1 e uns uv e r 1 äs s i a CD keit dei ■ d r» p n L -ä. U v LA j,;a S b Li "t *fc © n öl Gie Aneimarhensammluna a be durch Di ixte o * -1 ‘ Ci LL JL beträgeriscne »»eise herausgenolt v; ur d e a o xrx .o cl 3 S « O v-/ cm Verschulden der irsw ,K 1' fes’t z u o s 1 c 1.1 e n » » cg\ve ssn lsi ' 1 s t ell x . ±y O -i. Ant 3 O /*“ R C* i <■ - V a. e s ’Schuldners konnx n v ieii :a e i C' '« G worden wire, ebenso wie der tatsächileh geoteiltc Antrag; des Gläubigers ? nicnl so IRi ► t p. ► cl hi *- 0 '. hi n e n s n <*■ it w e r o. e n., • *n .u A e n t li ell led. e n 1 a 11s n ; XA »- y krvligurig aller Geiaiarea O * c •* m A p 1 zero. i 1 b e i n e r v e r 1 v o 11 e n o shsita 1 un q f \ ^ Ju eine r ’1 r iv a o p e r s o n 1 -A Jh «icn sciiliess1 » « W a V; \J. e ii o i \J auch das Abhan.de nkovnwen fP A Sammlung dure h a 1 b 1 s 1; d e r - h >' e 1 r u a o a e 1 .... -I- Die DSx.° 3.hl eines Dritten. o - o von. aei i Revision angexmine V er aDeich C j. Jr 1 1 X. Vj hüllen höherer Gewall -U G r a die a ue n L X bf e i e i- n e i amtlichen Vex i.M o I"; v* 11 n ^ x ^ x_ Lx I 1 ^ nicht hätten abgecendet werden lAhinen, unsutrex lend -* ■ O p C.4 m ü- v.j r ■■ ~i ' U X Ü ; j b : aal an g n u c h p n rm Ct vX O r> ov y1 V.A X <"Gi tr i n. b ~1_ X .-*N heu Yerwahrung des G-eric -> ~hj-syollziehers du.rch o alsche. KrimlnaDbeamxe M r'i l n r * cg o. w i. - v, V._* holt u worden r - 7 t vv x. x* 0 c s Kl 1 # * V -w v OJ dem beklaguen o 1 ^ CX1 L V3 V3 'fc ni c hi b e h 9. UL P 19 i -i- U n t ) ■ \ p o \j O ^.> ii e r n -f angsaericht hat die uni erlass urig: des Be i __________ i ^ » Laugten mit Recht aus s c h uld h a i' t arme sehen c i \ c o .1J cl o v o sich deu i3 e k ]. a g t e 1—* n i c h t z iui eine e ni ge ge ns te he nd e ne c hi spree hung ^ ^ 'l 0 X ui J. 0 J. i 0 t 0. n n c A / J. S ! D o reub o a us nexliir " i v j o r d e n 0 ^ r ^t l\ i A VA- X n pi -p a, no. e ran U' r 1 n-t D * o Lie ist der Gedanke d a S3 de r Gerichisvollaieher auch Sj ■. ■ - Inti “ressen. n Les hgeaxmaei v> I • * LlliVt VJ ^ ^; O V'l '\J <5 ^ r ' lih; j_ R> v^anrzuiiebYaea h a i und rl p Q o X* Cl K-/ O d a r a us a u c h. e i n ij c ii u.: dners seine i s elb s ilad i ge s le chi r\ o kc ^ O i n d Ri c iii ung s elbs t a.nd i g w a hr z unebnen ? ervXohsic so d e m ch : 1 S Hechisamialt auch c u ah eliegend a / d a s ° o der Behlag.ie^ o 1 A O J J der G e s c h 1 i i s a nv-j e 1 s u xi g v ur das Gerichtsvollzielieramt bekannt sein lUBste schon im IT i n b 1 i e k a u f d e n her u aes 0 b ■’■ ^ ’' is it X den sichersten keg hätte nählen und niindestens den Versuo h eines eigenen Rn trans hatte unternehmen mu äsen 0 V.,* der T-\ I lechtslane alt Rech als H*V Q Ra >D icht getan hat v, t k O CA t 0 - O -k das in Yerkennung n c* » X O u ihm vom berniungsgerie b t \j Rahrlässlakeit angerechnet morden « i N <•- i i *«irrv ■»! . ll ■. >.' • • I-, rf-- • . .'••> i *' i- -s- t.X w „ o io! r\ <v "i~ p <■! <. . yj o ^ «_____» 1 ■“ f"i i a :.«*» '-N “1 ^ -G* _ i-?..!111 oxen ie "nor nicht rufungsgericht z u treffe n cl a, a s fil hrt. d a m i t *-% r> * • o / b 9 v; i e Q as a. s ter .o — m C! p ( d Cl Cv 1 er bei den Prozessbevollmüehtigten des Gläubigers reran v.-' 1 a s s t I i o gl i o -■ I; c) einen solchen Antrag zu steilen ; iO C_< ,.1,/CA O r.?p r* lieh nicht veri sondern sogar geboten e> .. e r .i i> e I v. 1 a g c e d u r> 1.L bC t <3 \ ich a b e: t,*-* damit n c h t begnügen - r> > I V-V O.. er dann aie ,,og lichkeit einer selbständigen Einwirkung verlor i, ^ Xj 1 • t io “T-* f ■ u 0 6 dann mindestens d. iie t £ b'l 1 weiteren Schritte C"- e^ nc o o i. f-r ‘MI 0'~* ^ vjr -X- v.-c uL j-> ,s u oer wachen rN l 1 p n O JL U/jlx von deren i _ ff folv übe müssem habei r% i te er f-s *** i-* o . / * i j JO J- oll a u c n c wie d a s Berufungsgericht zutref f e n r\ co rj 1 Ci ausfühi L b nie h 1 “l iil-i- U der * t » iltxeiiung des Bechtsanwa11sbüros des Gläubigers begnügen, das Erforderliche sei veranlasst “i worden. denn dami t st noch nichts über den Erfolg des Veranlassten ausgesagt kann di • \ a o Äusserung des Gläubigers selbst O S a mu bei m zieher, nicht als ausreichende Auskunft angesehen wei a. . o. n - C II c Es konnte dem Beklagten werden, sich bei —. + r-ern Gerichtsvollzieher selbst zu erkundigen* Biese Anfo3 derungen an die Sorgfaltspflicht des Beklagten können « m p p rrp p i n n p q ^ ' -L -V. P J Vv ^ J -U o x -L W des Gert a« o v O —. i/p i-ii 3 P'P V-. >*• V/ J- stenenaen udje: c» nicht als m streng o r1 .c • * UT. uc: -H- - ft • | d i e s e aen« nmtte zieher selbst sich "V* x»v JL " S Ui p* Ch w a t u r s a O • • lur aen Bcha der ieklagte nästltcbi bei uem Gern 1 aann n hätte er erianren O ✓ 3 v 011 d a s s d i O Sammlung noch bei d e r dann ent weder 'i * wie Pros bitten m ii s s © n 9 / im 7 r a rv p ■ • V Lj c t * X XL war; er hätte spätesten« ssbevo 111r; ■'ch cigten des Gl- äubigers der inerung und gegebenenfalls der Beschwerde vorzugehen9 und ds111 q no'n O 'ey 1 a 0 .0 e s o n a ere a d e r dann, wenn seiner ✓ ‘J ni eh t s tat tgegeben u b & w t i °n « k*/ w ar e den Antrag auf amtliche "Verwehrun ■" o A aer Sa mm. 0 stellen müssen* Bass 5^ eine -Erinnerung und Beschwer de des Gläubigers wie ein eigener Antrag de s S c huldners V? ZJ un VA - v'.J ?iolv hätte fuhren müssen, "v ") o 1 ist bereits dargelegt wer d e n, ; I • I I 1 n ^ O , j ' L G Revision •°r daher als weisen„ Di anberriind A .J p T u O V.' dos-cenentScheidung beruht auf b> n ■^i j z u r ü. c!: z ti 7 ZPO., i i i ; • ‘f \ L I X»-L ^ r^s i ! ' i- io Dr, Paaendarm Hie t sehe.1 i:, ■ ■ i • - i ■; 1 i • • i • ■ i . • • 1 , ! 1 D I i , I • 1 I • • ; • i i : . i . j: I ; ■!.; , i ■ i • i ■ ■ ,i i <. • I 7 1 ' 'Pi i ■|::D : i -DP i l:r P ; i ‘ ' ■■ .1 . : P. i 1; ■ i ; I 'IM i • : , i j i 11 ■ I : • i .f ■■ I , '• 1 I 'J 1:D :iP: I! • 1 j . '» • , 1 ' -1 ■ . '. i • , ; i ' , • , .“I ; pix ; ;l ; ' , • :i' ' D . • i . a • i i i i : .. i •. . • - , . i -1. i \ i.i . • . j 'S 1 1 ■ .1 DDP ■ 11.1 ! [ 'I ■ t 1 : : i ! ] v;:=pp:[ ■; [,:■ Jr-' ' IM, ] •- ■ ' -4 i l ? V V !:; a : jh: • . i 1;1 i :- r ■ ■U’ivA* ü ■p-jx::; d i-'Di!:- ; dpi i PP x: m j * ■ -a ■ “ . i r . - • ! \v..\-u \ Hi Hbf ID iah ewir DDP: ■ ■Püif ffhz; j i ; V .1 f ip ; ' ■ r: ; : • % • i •>; .• ■ • PPP • ,• i; ,. i J • : ■ I 1 ». ■ % » Pip:: i : P ''. l: ■ • j: : i ■, ' i: ; • k ' I , .i PlP ii-ippp * r P % .. J j l p V O T 1 ■ V J. t-- ' Pp-;:1 i:v!p ;' • •; i PI : ) ■i ■.••i • T . i P , i 1 • i i , i -i 1 - i ■. IJ. ::: : p • i : J haa^ • ; i , , i, i. i • • • ; \ ; • •; i ■ i