BGH · III ZR 30/95 vom 26.09.1996
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September 1996 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Rinne und die Richter Dr. Engelhardt, Dr. Werp, Dr. Wurm und Dörr beschlossen: Der Kläger trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Für die Anwendbarkeit des § 1027 Abs. 2 ZPO reicht es aus, daß der Kläger durch Gegen die Annahme, der Kläger sei durch den Abschluß des Unternehmenskaufvertrages zu dem Vollkaufmann geworden, wendet die Revision sich ohne Erfolg. Es ist rechtlich nicht zu beanstanden, wenn das Berufungsgericht angenommen hat, der zwischen den Parteien geschlossene Unternehmens-kaufvertrag sei - unabhängig von einer Absicht des Klägers, das Unternehmen später nur zu verpachten - objektiv auf die Übernahme des Unternehmens (und damit den Erwerb der Kaufmannseigenschaft) und nicht nur des Betriebsvermögens gerichtet gewesen.