BGH · III ZR 21/88 vom 23.11.1989
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Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter Kroner, Dr. Halstenberg, Dr. Werp und Dr. Rinne am 23. gemäß § 554 b Abs. 1 ZPO in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht (Beschluß vom 11. Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 10. Wenn es sich aufgrund des vorgetragenen Sachund Streitstands nicht davon hat überzeugen können, daß der Klägerin die geltend gemachten Zahlungsansprüche aus Darlehen, Geschäftsbesorgung, Geschäftsführung ohne Auftrag oder ungerechtfertigter Bereicherung zustehen, so ist das aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden. Der Revision ist es verwehrt, ihre eigene Würdigung an die Stelle derjenigen des Tatrichters zu setzen. Einen Rechtsfehler zu dem Nachteil der Klägerin zeigt die Revision nicht auf.Die von ihr erhobenen Verfahrensrügen hat der Senat geprüft und nicht für durchgreifend erachtet.