BGH · III ZR 12/86 vom 25.09.1986
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter Boujong, Dr. Engelhardt, Dr. Werp und Dr. Rinne am 25. * Die Revision des Beklagten gegen das Teil-Versäumnis- und Schluß-Urteil des 13. Der Beklagte trägt die Kosten des Revisionsverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). 1. Wenn es auf Seite 3 der Revisionsbegründung heißt, die Revision richte sich gegen das Teil-Versäumnisurteil des Berufungsgerichts, so ist dies eine unschädliche Falschbezeichnung. Die Ausführungen der Revision lassen erkennen, daß Gegenstand der Anfechtung nicht das - mit der Revision nicht anfechtbare (§ 513 Abs. 1 ZPO) - Teil-Versäumnisurteil, gegen das der Beklagte Einspruch eingelegt hat, sondern das "Schlußurteil" sein soll, mit dem das Berufungsgericht die Berufung des Beklagten gegen das Teilurteil des Landgerichts vom 19. Das Berufungsgericht leitet die Unanwendbarkeit des §138 Abs. 1 BGB nicht - wie die Revision meint - aus der rechtlichen Beurteilung des Schuldscheins vom 22. Daß das Berufungsgericht in diesem Punkt Vorbringen des Beklagten übergangen habe, wird von der Revision nicht in zulässiger Weise gerügt. Sie behauptet zwar, die Klägerin habe mit der Hingabe des Darlehens die Herauslösung des Beklagten aus seiner Ehe bezweckt, legt aber nicht dar, daß und wann dies in den Tatsacheninstanzen vorgetragen worden sei.