BGH · III ZR 370/51
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Wenn die Baubehörde in Erfüllung ihrer Bauaufsichtsaufgaben und Befugnisse Kenntnis 'von einem'Bauvorhaben erhalten und von sich aus ein Genehmigungsverfahren eingeleitet hatj dann erfordert jedenfalls der Zweck ihrer Tätigkeit zur Abwendung von Gefahren für leben und Gesundheit auch die Verhinderung der Errichtung und Inbetriebnahme ungeprüf- '■ ter Bauten, Dies gilt auch für das'vereinfachte Baugenehmigungsverfahren bei sög,fliegenden Bauten» Durch die Ilmorganisation des Polizeiwesens nach 1945 in der Britischen Zone hat sich r werden und konnte längere Zeit seine Praxis als Dentist nicht ausübend Das Zusammenbrechen der Tribüne war die Folge fehlerhafter Errichtung und mangelnder Unterhaltung der Anlage.» Der Kläger hat zunächst den Schausteller BrflBBF auf Schmerzensgeld, Ersatz von Krankenhausbehandlungskbsten und entgangenem Gewinn verklagt und eine Schadenssumme Weiter habe die Beklagte als Veranstalterin des Schützende-stes.die besondere Verpflichtung gehabt; dafür zu sorgen daß jede-Schaustelleranlage betriebssicher sei und keine Gefahr für Leib oder Leben der Besucher darstelle. Y/OHflli habe sich zwar aus Entgegenkommen an Tage vor der Eröffnung des -Festes auf dem. Schützenplatz, auf gehalten und verschiedene Anlagen abgenommen„ Da aber Bffiü nicht anwesend gewesen sei, habe er dessen Vertreter erklärt, daß der Betrieb nicht vor Abnahme des Baues eröffnet' werden dürfe. Da die Anlage'nicht abgenommen und daher auch kein Vermerk in das Baurevisionsbuch eingetragen worden sei, sei es Sache der Ordnungspolizei gewesen, die Inbetriebnahme zu verhindern, Für Arntspflichtverletzungen der. Ordnungspolizei ■hafte - aber -das Land Eiedersacrisen, Die -Beklagte ' sei' auch nicht Veranstalterin des Schützenfestes gewesen, sondern habe nur einen Platz zur Verfügung gestellt. Verletzung, der Vorschriften die Genehmigung.für den ■ Bau erteilt, während in der ersten Instanz unter den Parteien unstreitig war, daß' eine Abnahme des Bauwerks durch das Bauaufsichtsamt der Stadt JflHHB vor seiner Inbetriebnahme auf dem Schützenfest nicht -stattgef unden hat« Die .Beklagte hat die Erteilung einer Genehmigung für den Bau durch betritten und .weiter geltend, gemacht, das Verhalten WÄtfiPHP sei auch, nicht ursächlich für den Schaden gewesen« Bei der Abnahme hätte sich die Schadhaftigkeit der Holzteile nicht feststellen lassen. Die Abnahme hätte sich nur auf die Prüfung der Bauunterlagen und die Innehaltung der Richtlinien beschränkt, die pe-stigkeit der Holzteile wäre aber von nicht un- tersucht worden« Auch wenn Wannagat den Bau äbgenommen hätte, wäre er daher nicht auf-die Fehler in der Konstruktion und die Mängel im Holzwerk gestoßen. Der - Streitwert 'beträgt 4«8.30,82 DM, Die ..Revisi-onssumme ist daher nicht erreicht, so daß für. Dagegen findet für die auf Amtspflichtverletzung gegründete Klage die Revision auch ohne Erreichung der Revisionssumme -statt (§ 347 Nr 2 ZPO). hat das Berufungsgericht bei WJWBHM1 darin erblickt,daß er ehe einmal von Ihr: sirgeieitele r ereinfachte Bangeren-migungsverfahnen nach Zulassung - der Weiterführung des Bau iftc-n zu Bilde geführt um das Portsehreiten . " i I5ph es nicht nach den gegebenen To habe» Er hätte sich von Amts w des Baues bekümmern und oringung der ■ unterlagen-durch n seine Aritspflichten, wie' sie--sich, aus der .Bauordnung-und den Vorschriften über das vereinfach;? herfahren ergaben, verletzt, Hilf könne • sic;;'auch .nicht cami t 'entlasten, er.sei davon ausgegangens die Ordnungspolizei würde den Mangel der Genehmigung fe'ststeilen .’und* die Vorführungen ver u;jern Es wäre' seine Aufgabe gewesen.; Als Rechtsgrundlage für die Tätigkeit des Bauauf-sichtsamtes hat das'Berufungsgericht die braunschweigische 'Bauordnung vom 13> März '1899 (G-U-VS S 165) "in der"". März" 1941 (G-üvS S 13)' angewandt, Dabei' ist es zutreffend davon ausgegangen, daß der Stadtkreis" GQHffil durch die ‘Salzgi t t‘er-V er Ordnung vom 25« Juni 1941 (RGBl I S 357) in das frühere Land Braunschweig eingegliedert worden ist und daß nach § -3 der 2; DYO zur Salzgitter-VQ vom 31* Juli 1 942 '(RGBl I 3 483) das in' Go: lar bis dahin gültig gewesene' preußische Baür'ecl Kraft gesetzt worden und an dessen Stelle das braun; gische Baurecht getreten ist. Es hat weiter die.Außerk Setzung der Bauordnung der Stadt Goslar vom 11, Juni 1906 verneint, weil- das braunschweigische Ortsrecht in Goslar nicht eingeführt worden sei und damit das bestehende Ortsrecht , soweit es der braunschweigischen Bauordnung nicht .widersprochen habe, erhalten geblieben sei» Der Berufungsrichter hat jedoch der Frage der Weitergel'tung der Bauordnung der Stadt Goslar keine ausschlaggebende Bedeutung für die Entscheidung des Falles beigemessen, da er im allge- ,gestandenen und • unstreit Stelleranlagen in dem yereinf Qib irsa ib ini al—=,ememen .angewenctexen preußischen Vorschriften seinen Erwägungen zu Grunde gelegt hat, die in Goslar als preußisches Landesrecht Bis zur Eingliederung der Stadt in das frühere Band Braunschweig ohnehin Recht gewesen waren. daß; durch den Erlaß die generelle Beseitigung des Genehmigungsverfahrens zugelassen worden sei und daß tatsächlich auch, wie die Beklagte, gemäß § 139 ZPO befragt, ausdrücklich behauptet und unter Beweis gestellt haben würde, von.dieser Möglichkeit in so allgemeinem Umfange Gebrauch ge-macht und demnach eine baupolizeiliche Genehmigung bei fliegenden Bauten niemals, .verlangt., worden sei, weswegen auch keine, schriftlichen Genehmigungsanträg-.ewon seiten der Schausteller' gestellt ;worden seien und' WlHflHi sich auf die Entgegennahme und Erledigung der Bauabnahmeanträge an Ort und Stelle am Vortage des Festes beschränkt habe „ Wannagat hätte den Eingang dieser Anträge auf seiner Dienststelle abwarten. Abnahme der von BrJIBB errichteten Anlage sei nicht in Betracht gekommen, weil sie noch nicht fertiggestellt, gewesen sei, überhaupt habe eine Pflicht, tätig zu werden, für WtflHHV erst mit der Steilung des Bauabnahme antrage s bestanden. Vorher habe ihm auch nicht die Verpflichtung obgelegen, den-Weiterbau der Anlage zu verhindern. Juli gestattet habe, so sei dies entgegen der Auffassung des Berufungsgerichts nicht in Anwendung von § 94 der Landesbauprdnüng geschehen, vielmehr sei diese Gestattung bereits in dem ministeriellen Erlaß vom 6, -Februar 1928 erklärt •" Diese "Darlegungen der Revision gehen an dem "Kern der Sache-vorbei» Schon der Erlaß des' Ministers für Yolks-Wohlfahrt vom 16» Februar 1921 betr» Wanderzirkusses an dessen Vorschriften sich der 'Erlaß vom 6» Februar 1928 betr Standfestigkeit der fliegenden "Bauten',' Karüssels, Schaukelräder , Rutschbahnen, ."Achterbahnen' üsw» ausdrücklich anlehnt und den er ergänzt, hatte'-"eingangs' klafgesteilt, daß es sich auch bei diesen Bauten üm bauliche Anlagen handle! und daß demgemäß die Baupolizeibehörde jedes Aufstellungsortes.die schriftliche Einholung der Baugenehmigung unter Beifügung der Bauvorlagen verlangen könne» In dem Erlaß Vom 6„ Februar 1928 ist wiederholt hierauf hingewiesen» Nur um die mit diesem umständlichen? wenn der Besitzer ein von der Ortspolizeibehörde des Heimatortes abgestempeltes Revisionsbuch und einen von der Ortspolizeibehörde ausgestellten Bauschein mit angefügten geprüften und genehmigten Bauzeichnungen und Festigkeitsberechnungen vorlege, die mit dem Einverständnisvermerk des für den Heimatort zuständigen Regierungspräsidenten versehen seien» Bestimmungsgemäß hat aber in jedem Falle eine Abnahme des Bauwerks durch die Ortspolizeibehörde des Aufstellungsortes vor Beginn der Vorführungen stattzufinden, bei der besonders darauf geachtet werden muß, daß die Anlage, den geprüften Plänen und den etwa gestellten Bedin- Querschnittsminderung oder Bruch ungeeignet geworden sind und deshalb “einer Erneuerung bedürfen; Ferner ist bei'der Abnahme zu prüfen, ob etwa im Hinblick auf die besonderen örtlichen Verhältnisse (s.'B, starker Windanfall, ungünstige ZugangsVerhältnisse) Sondefanförderuh-: gen gestellt werden müssen, oder ob wegen der Abstände von Nachbargebäuden uswö besondere Maßnahmen zu treffen sind o daß ferner die Neuerrichtung eines Bauwerks stets der baupolizeilichen Genehmigung bedarf und daß an sich auch für Bauwerke, die zu vorübergehenden Zwecken errichtet werden, die förmliche baupolizeiliche Genehmigung erforderlich ist (§ 81); daß aber die Baugenehmigungsbehörde die Möglichkeit hat, bei Bauten für vorübergehende Zwecke Ausnahmen im Genehmigungsverfahren zu machen. Hier hat nach der Feststellung des Berufungsgerichts der Bauaufsichtsbeamte WWBBBHi trotzdem die Unterlagen für das vereinfachte .Genehmigungsverfahren bei-seiner versuchten Überprüfung nicht zur Stelle waren,■die .Weiterfüh- rung des Baues zugelassen unter der Voraussetzung, daß die Unterlagen bis zu dem Beginn des Betriebs von ihm noch geprüft werden konnten. Insofern hat er, wie der Berufungsrichter, unüberprüfbar durch das Revisionsgericht, annimmt, von seinem Ermessen Gebrauch gemacht, die Ausführung .des Baues vor Erteilung der Genehmigung zuzulassen (.§. 1,921., daß in jedem Falle ei-.ne.Abnahme des Bauwerkes durch die Ortspolizeibehörde des Aufstellungsortes, hier also des Stadtbauamtes, vor Beginn der Vorführungen stattzufinden hatte. Eine daneben bestehende Anzeigepflicht des Wannagat'als Prüfungsbeamten gegenüber der Baugenehmigungsbehörde, wenn sich bei den Prüfungen Mängel ergaben, entnimmt der Berufungsrichter aus der von .ihm auch für das vereinfachte .Verfahren für anwendbar erachteten Vorschrift des § 96 Abs 6 der Bauordnung,deren unrichtige Anwendung durch den Beruf ungsrichter als irrevisible Rechtsnorm von der Revision vergeblich gerügt wird; die Baugenehmigungsbehörde .hat danach dann auf Grund dieser Bestimmung die den Umständen nach erforderlichen Verfügungen zu erlassen und welche insbesondere darüber zu wachen habe,,daß kein Bau vor Erteilung des Bauscheins begonnen oder weitergeführt werde- (§ 82 Bö)c Insoweit tritt, wie der Berufungsrichter ebenfalls unüberprüfbar dem § 91 1er Bauordnung;entnimmt, dort, wo wie in Goslar in den Städten Stad.tbauämter bestehen, an die Stelle der Ortspolizeibehörde das Stadtbauamt» Weiter stellt das Berufungsgericht an Hand der Bauordnung noch folgendes fests Zuwiderhandlungen gegen die baupolizeilichen Vorschriften'werden im Strafverfahren nach § 99 i BO verfolgt» Daneben liegt aber nach § 99 II BO den Behörden die zwangsweise Durchführung der von ihnen erlassenen baupolizeilichen Verfügungen bezw? der Ortspolizeibehörde die zwangsweise Verhinderung der nach § 99 I BO strafbaren Benutzung eines Bauwerkes ob» Das gleiche gilt hach §52 des Ortsbaustatuts der Stadt Goslar , Die Baugenehraigungsbehörde und die Ortsporizeibehör-le bedienen sich dabei der ihnen zustehenden Zwangsmittel, bas Stadtbauamt kann ebenfalls in beschränktem Maße Zwangsmittel anwenden; wie sich aus § 99 II 3 BO ergibt, wobei die erforderliche polizeiliche Hilfe ihm auf Ansuchen von der Ortspolizeibehörde zu gewähren ist. die B.evision mit der Rüge der Verletzung des § 286 ZPO noch betont, nach dem vom Berufungsgericht nicht gewürdigten Vorbringen des Klägers Brfli ein bekannter, erfahrener und mit den einschlägigen Bestimmungen vertrauter Schausteller gewesen ist und ob weiter erfahrungsgemäß Schaustellerbe,triebe am ersten Tage der Veranstaltung ihren Betrieb öfter infolge von Betriebsstörung-nicht auf-nehmen können, so daß keine Verpflichtung I—a be- das Berufungsgericht in dessen Verhalten nicht nur insofern erblickt* als er im vereinfachten Baugenehmigungsverfahren unterlassen hat* sich als Prüfungsbeamter um das Portschreiten des Baues zu bekümmern und der Baugenehmigungsbehörde Anzeige zu machen* sondern auch deswegen* weil er als BauaufSichtsbeamter unabhängig von dem Genehmigungsverfahren zur Gefahrenabwehr.verpflichtet gewesen sei.Die ■Tätigkeit der Baupolizei beschränke . sich nicht auf .das Bähgenehmigungsverfahren..Eine andere ebenso wichtige Aufgabe sei die allgemeine Gefahrenabwehr 'auf dem Gebiete des Bauwesens, Diese Aufgabe folge allgemein aus.der Vorschrifl des § 10 II 17 AIR* der in Braunschweig gewohnheitsrecht-> lieh Geltung gehabt hätte. Ausdrücklich habe überdies die Bauordnung in § 21 der Baugenehmigungsbehörde zur Pflicht gemacht* auf die Beseitigung baufälliger Bauwerke zu drängen und in § S3 ganz allgemein der Ortspolizeibehörde die Zuständigkeit belassen zur Überwachung der Bauten in si-cherheits- und gesundheitspolizeilicher Hinsicht und bei Gefahr im Verzüge zu dem Erlaß der erforderlich erscheinenden Verfügungen* insbesondere zur Hinderung der Fortführung- eines die öffentliche Sicherheit bedrohenden Baues. ihr Einschreiten in der Weise erfordere, daß.sie auf die'Stellung des Antrags und die Einreichung der erforderlichen Unterlagen drängen müsse. Es könne keinem Zweifel unterliegenj 'daß bei der Benutzung eines Schausteilerbetriebs, wie ihn BrflBHt durchgeführt hätte» ganz erhebliche Gefahren für die Benutzer hätten entstehen können,- Wenn--wie hier der Beginn des Volksfestes genau festgelegt, gewesen sei, hätte' die Baupolizei damit rechnen müssen, daß der Schausteller die Eröffnung vornehmen würde,, ohne daß eine gehörige-Überprüfung stätige-funden hatte. '■ &M8BBS& hätte als Bäuaüfsichtsbeamter daher auch aus diesem Gesichtspunkt der'Gefahrenabwehr die Pflicht gehabt, sich am Sonntag um den Bau zu kümmern und festzu- Die Revision ist der Ansicht» eine allgemein polizeiliche Pflicht der Bauordnungsbehorden könne nicht in Betracht kommen, weil, wie das Berufungsgericht zu Recht annehme, diese Pflicht zur Gefahrenabwehr durch spezielle Verordnungen geregelt sei. Baugenehrnigungs-verfahren.zu der Frage der Bedeutung der Bauaufsicht und-der Baugenehmigung gemachten Ausführungen;, .daß die Tätigkeit der..Bauaufsichtsbehörden überhaupt entscheidend durch den Gedanken der polizeilichen Gefahrabwendung bestimmt ist, so daß es einer besonderen getrennten Behandlung des ■ Pflichtenkreises der Bauaufsichtsbehörden im Baugenehmigungsverfahren, und-allgemein bei der Aufgabe der Gefahrenabwehr auf dem'-. selbständigen allgemeinen Pflicht der Bauordnungsbehörden zur Gefahrenabwehr erhobene weitere Bedenken der He vision, daß eine solche Pflicht zu dem-Einschreiten hier nur denkbar sein könne, wenn es Wannagata was nicht behauptet und nicht festgestellt Sei, bekannt gewesen wäre , daß die-Anlage ohne. Denn.daß hier.nach der;Sachlage eine - drohende Gefahr;, die dem Bauaufsichtsbeamten V,erkennbar -war? ;4, Das- Berufungsgericht hat weiter'geprüft, ob* sich durch die Neuorganisation der Polizei nach dem. Die Revision macht dem Berufungsrichter zu dem Vorwurf, er habe übersehen, ' daß nach der umorganisation des deutschen Polizeiwes ehs durch die Instruktion, der. seiner Anordnungen err gur Sen des Umsiles habe d nil er di die Anlage BrBHV nicht ohne baup< in Betrieb genormen würde.- Durch die Instruktion über Reorganisation des deutle n Polizei sys t ers in der Britischen Zone vom 25-- Sep- ..b HUS2 Ugk Anlage 5)- Ziel und Zweck der ümorganisation war die Dezentralisierung und Kommunalisierung der deutschen Polizei, Sie sollte auf das polizeiliche Gebiet beschränkt werden unter Ausschließung aller nicht polizeilichen Bä- pniicei abgeschafft werden sollte- nach dem danach sich entwickelnden Rechtszustand gehörte auch die Baupolizei als frühere «Terwsltungspolizei« nicht mehr zu den Aufgaben der neu geschaffenen'Polizeibehörden., sie-ist ihres polizeilichen 'Charakters entkleidet worden und auf die Terwaltungsbehörüen übergegangen- Dies ist in der Bekanntmachung des Niedersächsischen Ministers der J März 1948 über die Reuordnung der Polizei im saehsen (Hds Rechtspflege 1948 S 57:■ die im mit dem Kiedersächsisclien Minister des Innerr läge erst nach vorangegangener Abnahme su, sondern als Bauordnungsamt auch nach wie vor die Verhinderung einer Benutzung der ungeprüften Anlage, wobei mix den Berufungs richter offengelassen bleiben kann, ob es unbedingt eines