Juli 2004 in dem Rechtsstreit Rechtsanwalt, Kläger und Beschwerdeführer, Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 1. Soweit die Beschwerde geltend macht, das Berufungsgericht habe unter Verstoß gegen Art. 103 Abs. 1 GG die Reichweite der Rechtskraft verkannt (III. Der Hinweis auf das Fehlen von Beiakten ersetzt die Begründung, die dem Kläger bei einem rechtzeitigen diesbezüglichen Hinweis an das Gericht, gegebenenfalls verbunden mit einem Antrag auf Verlängerung der Beschwerdebegründungsfrist - der nach der Praxis des Senats Erfolg gehabt hätte -, möglich gewesen wäre, nicht. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§§ 97 Abs.1,526 Abs.3 Satz 2, 565 ZPO).
BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS III ZR 349/03 vom 29. Juli 2004 in dem Rechtsstreit Rechtsanwalt, Kläger und Beschwerdeführer, - Prozeßbevollmächtigte: gegen 1. 2. 3. 4. 5. Rechtsanwältin Beklagte und Beschwerdegegner, - Prozeßbevollmächtigte zu 1 und 2: Rechtsanwälte - Prozeßbevollmächtigte zu 3 II. Instanz: Rechtsanwälte - Prozeßbevollmächtigter zu 4: Rechtsanwalt Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Juli 2004 durch den Vorsitzenden Richter Schlick und die Richter Streck, Dr. Kapsa, Galke und Dr. Herrmann beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 11. November 2003 - 1 U 46/03 - wird (soweit sie nicht schon gegen den Beklagten zu 3 zurückgenommen worden ist) zurückgewiesen, weil weder die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Soweit die Beschwerde geltend macht, das Berufungsgericht habe unter Verstoß gegen Art. 103 Abs. 1 GG die Reichweite der Rechtskraft verkannt (III. 4 der Beschwerdebegründung vom 13. April 2004), fehlt es an einer näheren Begründung. Der Hinweis auf das Fehlen von Beiakten ersetzt die Begründung, die dem Kläger bei einem rechtzeitigen diesbezüglichen Hinweis an das Gericht, gegebenenfalls verbunden mit einem Antrag auf Verlängerung der Beschwerdebegründungsfrist - der nach der Praxis des Senats Erfolg gehabt hätte -, möglich gewesen wäre, nicht. Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§§ 97 Abs. 1,526 Abs. 3 Satz 2, 565 ZPO). Streitwert: 62.564,59 € Schlick Streck Kapsa Galke Herrmann