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BGH · III ZR 288/07

Gericht: BGH · Aktenzeichen: III ZR 288/07

Die Anhörungsrüge der Beklagten gegen den Senatsbeschluss vom 27. 1 Ob die Beklagte mit der Anhörungsrüge eine "neue und eigenständige" Verlet- Der Senat hat das Vorbringen der Nichtzulassungsbeschwerde einschließlich der Rügen einer Verletzung des Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs geprüft und für nicht durchgreifend erachtet.

Zitierte Normen: Art. 103 GG
DörrAnspruch18AnhörungsrügeGehörHerrmannHarsdorf-GebhardtNJWHucke

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
III ZR 288/07
vom 18. Dezember 2008 in dem Rechtsstreit
 
Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. Dezember 2008 durch den Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dörr, Dr. Herrmann, die Richterin Harsdorf-Gebhardt und den Richter Hucke
 beschlossen:
Die Anhörungsrüge der Beklagten gegen den Senatsbeschluss vom 27. November 2008 wird auf ihre Kosten zurückgewiesen.
Gründe:
1	Ob	die Beklagte mit der Anhörungsrüge eine "neue und eigenständige" Verlet-
zung des Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs gemäß Art. 103 Abs. 1 GG geltend macht (vgl. BVerfG, NJW 2007, 3418, 3419 Rn. 17; NJW 2008, 2635, 2636 mit Anm. Zuck), erscheint fraglich. Dies kann jedoch offen bleiben, weil die Anhörungsrüge jedenfalls unbegründet ist. Der Senat hat das Vorbringen der Nichtzulassungsbeschwerde einschließlich der Rügen einer Verletzung des Anspruchs auf Gewährung rechtlichen Gehörs geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Von einerweiteren Begründung wird abgesehen.
Schlick
 Dörr
Herrmann
 Harsdorf-Gebhardt	Hucke
 Vorinstanzen:
LG München I, Entscheidung vom 05.09.2006 -60 13/06 -OLG München, Entscheidung vom 17.10.2007 - 20 U 4956/06 -