BGH · III ZR 277/95 vom 28.05.1997
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______ sSHHV TflHBHB-Aktiengesellschaft, vertreten durch die Vorstandsmitglieder Dietrich D| Dr. Rolf und Hubert Graf von T( Mai 1997 durch die Richter Dr. Werp, Streck, Schlick, Dörr und die Richterin Ambrosius beschlossen: Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 25. Das im wesentlichen tatrichterlich aufgrund der vom Berufungsgericht durchgeführten Beweisaufnahme gefundene Prozeßergebnis ist aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden. Dabei kann dahinstehen, ob die Beklagte den Klägern zu dem Schadensersatz verpflichtet ist, weil die Kläger - jedenfalls im vorliegenden Einzelfall - in den Schutzbereich des von der Beklagten mit der Gesellschaft abgeschlossenen Prüfungsvertrages einbezogen seien, wie das Berufungsgericht angenomen hat (vgl. Nach den vom Berufungsgericht getroffenen Feststellungen bestand zwischen den Parteien aufgrund eines der Beklagten von den Klägern im eigenen Namen erteilten Auftrags (§ 675 BGB) im Hinblick auf die beabsichtigte Veräußerung der Geschäftsanteile ein Beratungsverhältnis, für dessen nicht ordnungsgemäße Erfüllung die Beklagte den Klägern einzustehen hat. Den von der Beklagten erhobenen Einwand des rechtmäßigen Alternativverhaltens hat das Berufungsgericht rechtsfehlerfrei aus Beweisgründen verworfen. Die von der Revision erhobenen Verfahrensrügen hat der Senat geprüft und für nicht durchgrei-