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BGH

Gericht: BGH

r m $)' a me n des V o 1 k e s ln dem Rechtsstreit der Deutschen Bundesbahn., vertreten durch die Eisenbahn- Berufungsklägerin und Revisionsklägerin, Prozeßbevollmächtigters Rechtsanwalt hat der' III « Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die.mündliche Verhandlung vom 15» Dezember 1952 unter Mitwirkung er Dardesrichter Prof.-Dr.Meiß, Dr«Pagendarm; Pietsche!« Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 1«Zivilsenats des Oberlandesgerichts in Nürnberg vom 22,Juni 1951 wird zurückgewiesen. Die Kesten der Revision fallen der Beklagten zur Laste, von Rechts wegen it iei - ,',c.i sii - _ r " g des Untersehie errags zwischen den G-ehalt eines techhi Reic.h.s'baiininspek-o.rs uncr-dem eines' eR i Reichsbahnsekretäre, Die "Beklagte ten tar zulässig Ic unzutreffend bezeichnen» Mit dieser Erklärung ist in eü ofct daS die "Rekl ri ater Keineswegs gesagt$ ucuu axe . angeieolitene urteil als solelies nieilt aelir besenwert fühle» so daS insoweit gegen die Zulässigkeit der Eevi sicn Bedenken nickt Bestellern minietei für verkehr hat ?üT fehl eiten als Veiteete: des Klägers inter Bezugnahme auf § 113 IxA dal die seien den Kläger auf Grüne. ■ Darm ist mkalTlix- c_-i vu 1 Satz 1 BBC- zu sehen» ten Bienst'Behörde des Kl der Bestimziung des g 20 nr iii Demge Rechtswegs Be rtin:..ung des §.10 Abs 4 iSoO9 daß dem Betroffenen der v;sgs gesagt, daß . die .Nachprüfung .der dieser Verordnung durch die;or gen habe. ilosr die gelte achter Ansj hohe des lagers von der über den die t' je- rliehen Gerichte zu entscheiden haben, e Z u s t ar in dem von dem damals von der ältliches Gewand vor 'den'

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Volltext der Entscheidung

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verkündet am 15«Dezember 1952 Fieser.' Justizangestellter als l'rkundsbeamter der leech 11 esstelle
r m $)' a me n des V o 1 k e s ln dem Rechtsstreit der Deutschen Bundesbahn., vertreten durch die Eisenbahn-
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 Beklagten.; Berufungsklägerin und Revisionsklägerin, Prozeßbevollmächtigters Rechtsanwalt
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Kläger, Berufungsbeklagten und Kevisiosbeklagten,
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hat der' III « Zivilsenat des Bundesgerichtshofs auf die.mündliche Verhandlung vom 15» Dezember 1952 unter Mitwirkung er Dardesrichter Prof.-Dr.Meiß, Dr«Pagendarm; Pietsche!« ■
Br.Heimann-Trosien und Dr.Kreft
 Bür Recht erkannt%
Die Revision der Beklagten gegen das Urteil des 1«Zivilsenats des Oberlandesgerichts in Nürnberg vom 22,Juni 1951 wird zurückgewiesen.
Die Kesten der Revision fallen der Beklagten zur Laste,
 von Rechts wegen
 it iei -	,',c.i	-	a. _ r 6 i'csr mrO zivi&TcxT
sii -	_	r	"	g	des	Untersehie
 errags zwischen den G-ehalt eines techhi Reic.h.s'baiininspek-o.rs uncr-dem eines' eR i Reichsbahnsekretäre, Die "Beklagte
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t gerade um diese Grundlage selbst gehe, in t nicht um die Geltendmachung eines Vermögens-Anspruchs handele« Es ist jedoch trotz dieser ehaltenen Formulierung nicht anzunehmen, daß
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