BGH · III ZR 244/85 vom 14.07.1987
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Krohn und die Richter Boujong, Dr. Engelhardt, Dr. Halstenberg und Dr. Werp am 14. Das Berufungsgericht hat den Beklagten ohne Rechts-irrtum für verpflichtet gehalten, an die Klägerin aufgrund des am 3. Die Revision rügt ohne Erfolg, das Berufungsgericht habe zu Lasten des Beklagten erheblichen Tatsachenstoff unberücksichtigt gelassen und den Sachverhalt nicht unter zutreffenden rechtlichen Gesichtspunkten beurteilt. Gerade der im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang mit dem Hausverkauf erfolgte Abschluß des Darlehensvertrages, von dessen Wirksamkeit das Berufungsgericht rechtsbedenkenfrei ausgegangen ist, spricht dafür, daß die Klägerin vom Beklagten für die Verwertung ihres Hausgrundstücks entschädigt werden sollte. 3. Juli 1981 eine ausdrückliche Ausgleichspflicht des Beklagten begründeten, unterscheidet sich der Streitfall auch von dem der Entscheidung des Bundesgerichtshofs BGHZ 47, 157 zugrundeliegenden Fall, auf den die Revision hinweist.