BGH · III ZR 236/86 vom 28.01.1988
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Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Kroner, Boujong, Dr. Halstenberg, Dr. Werp und Dr. Rinne am 28. Die Gegenvorstellungen des Klägers zu 1 bieten dem Senat keine Veranlassung, seinen Beschluß vom 25. Prozeßkostenhilfe kann zwar rückwirkend bewilligt, die Rückwirkung jedoch allenfalls bis zu dem Zeitpunkt erstreckt werden, in dem der Antragsteller die Voraussetzungen für die Bewilligung geschaffen hat (BGH Beschlüsse vom 30. Der Kläger zu 1 hat die Verfügung des Bundesgerichtshofs vom 2. April 1987, mit der er zur Ergänzung seiner Erklärung über seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse aufgefordert worden ist, erst mit Schriftsatz seiner zweitinstanzlichen Prozeßbevollmäcl^tigten vom 18. Ob dem Kläger zu 1 gleichwohl noch Prozeßkostenhilfe bewilligt werden könnte, wenn er keine Gelegenheit zur Beantwortung der Verfügung vom 2. Das gilt auch dann, wenn die Prozeßbevollmächtigten die Verfügung irrtümlich nicht an ihn, sondern an den Kläger im Verfahren III ZR 240/86 weitergeleitet haben sollten.