BGH · III ZR 226/51
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PDF öffnen ↗Leitsatz / Zusammenfassung
wonach das Recht des öffentlichen Dienstes unter Berücksichtigung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums zu regeln ist, ist nicht nur ein Programmsatz oder eine Anweisung an den Gesetzgeber für künftige Gesetze, sondern unmittelbar geltendes Recht« Die Bestimmung des § 5 des Hessischen Arbeitsgerichtsgesetzesj wonach für diese Ansprüche die Arbeitsgerichte zuständig sind, ist mit Art 33 Abs 5 GrundG nicht vereinbar -.Aktenzeichens III ZR 226/51 LG Frankfurt a. Br. Meiss, Br. Pagendsrm, Rietschel, Br. Weber und Br. Kreft für Recht erkanntg Bie Revision der Beklagten gegen das Urteil des 1. Die Beklagte hat Klagabweisung beantragt und die Einrede der Unzuständigkeit des angerufenen Landgerichts geltend gemacht, da nach $ 5 des Hessischen Arbeitsgerichtsgesetzes vom 30, März 1948 (GVBl 57) - HArbG - in der 8m 4. Mit der Revision erstrebt die Beklagte Klagabweisung oder Verweisung des Rechtsstreits an das Arbeitsgericht in Frankfurt. 71 Abs 2 Ziff 1 GVG, in dem bestimmt dass die Gerichte ohne Rücksicht auf den Wert des Streitgegenstandes für die Ansprüche, die auf Grund der Beamtengesetze gegen den Fiskus erhoben werden, ausschliesslich zuständig sind. 5 HArbG, wonach Arbeitnehmer im Sinne dieses Gesetzes auch Beamte sind, aufgehoben, so dass jetzt für vermögensrechtliche Ansprüche der Beamten gegen den Fiskus die Landgerichte aus-schliesslich zuständig seien- Es handle sich bei v 71 Abs 2 Ziff 1 GVG nicht nur um eine interne Zuständigkeitsregelung innerhalb der ordentlichen Gerichtsbar- Mit Recht wird dies von der Revision angegriffen Der Senat ist der Auffassung, dass v 71 GVG nicht den Umfang des Zivilrechtswegs, sondern nur die Zuständigkeitsver- gerichte - des Gerichtsverfassungsgesetzes, der sich mit der Abgrenzung der Zuständigkeit der Landgerichte zu der der Amtsgerichte befasst, während die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtswegs in Titel 1 und 2, insbesondere in 5 13 GVG geregelt ist« Voraussetzung für die Zustän-digkeit des Landgerichts ist also, dass die Ansprüche ge-gen den Fiskus überhaupt dem Zivilrechtsweg überwiesen worden sind« Ist dies nicht der-Fall, wie in Hessen, so kann die Frage, ob das Amts- oder das Landgericht zuständig ist, gar nicht aufgeworfen werden* Während bei Stein-Jonas-Schönke eine nähere Begründung für die dort vertretene Auffassung fehlt, glauben Müller und Schulz-Schaeffer, aus der Fas-sung des J 71 Abs 3 ("Der Landesgesetzgebung bleibt es überlassen, Ansprüche gegen den Staat oder eine Körperschaft des öffentlichen Rechts wegen Verfügungen der Verwaltungsbehörden sowie Ansprüche wegen öffentlicher Abgaben ohne Rücksicht auf den Wert des Streitgegenstandes den Landgerichten ausschliesslich zuzuweisen") entnehmen zu können, dass § 71 Abs 2 über die Zuständigkeitsregelung von Amts- und Landgericht hinaus für die dort angeführten Ansprüche die Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte begründen will. § 71 im 5- Titel des Gerichtsverfassungsgesetzes ergibt, ebenfalls zur Voraussetzung hat* dass es sich um Ansprü-che handelt, für die der ordentliche Rechtsweg offensteht, dass also aus der in v 71 Abs 3 GVG den ländern gegebenen Ermächtigung noch nicht der Schluss gezogen werden kann, für die dort angeführten Ansprüche sei der ordentliche Rechtsweg gegeben, dass vielmehr die Länder nur dann, v/enn dieser auf Grund anderer Bestimmungen gegeben ist, die Möglichkeit haben, für sie ausschliesslich die Zuständigkeit des Landgerichts zu bestimmen* Die Auslas-sung der in Abs 2 aufgeführten Ansprüche im Abs 3 des 71 GVG ist dann auch sinnvoll, da insoweit schon der Bundesgesetzgeber die Zuständigkeitsregelung zwischen Amts- und Landgericht festgelegt hat, für eine Ermächtigung an die Länder, dies noch zu tun, also keine Veranlassung besteht. 71 Abs 2 Ziff 1 GVG die Rechtswirksamkeit der in ^ 5 des KArbG ausgesprochenen Einbeziehung der Beamten in die Gerichtsbarkeit der Arbeitsgerichte nicht in Frage gestellt werden, so kommt es darauf an, ob diese Bestimmung nicht aus anderen Gründen rechtsunwirksam ist.. Dass v 5 des Hessischen Arbeitsgerichtsgesetzes in der Fassung vom 10* Mai 194'9 die vermögensrechtlichen Ansprüche der Beamten gegen den Fiskus, der Gerichtsbarkeit der Arbeitsgerichte unterstellen wollte, dürfte nach dem Wort-laut der alten und neuen Fassung nicht zweifelhaft sein.. Arbeitsgerichtsgesetzes, durch den der § 2 des Deutschen Arbeitsgerichtsgesetzes von 1926 übernommen wurde, die Zuständigkeit der Arbeitsgerichte nur für "bürgerlich-rechtliche Ansprüche" gegeben sei, es sich aber bei den Ansprü-chen der Beamten aus dem Beamtenverh^.ltnis um öffentlich-rechtliche -Ansprüche handele* Diese Begründung vermag nicht zu überzeugen, wie auch schon Heyland in seiner Anmerkung hierzu (aaO) bemerkt, obwohl er der Entscheidung aus anderen Gründen im Ergebnis zustimmt, Das Oberlandesgericht Frankfurt hat daher auch in einer weiteren Entscheidung vom 9* März 1950 (DVerwBl 1950, 339) die bisher vertrete-ne Auffassung aufgegeben und die Zuständigkeit der Arbeitsgerichte bejaht,.wobei es allerdings den scheinbaren Widerspruch des § 5 und § 2 des Hessischen Arbeitsgerichtsgesetzes damit abzutun versucht, dass es sich nur um ein offenkundiges Versehen des Gesetzgebers handle, wenn er die Passung des § 2 nicht der Passung des & 5 HArbG angepasst habe. Dieses Argumentes "des offenkundigen Versehens" bedarf es aber gar nicht, da es sich, wie auch das Oberlan-desgericht für Kessen, Zweigstelle Kassel, in seinem Beschluss vom 21. sehen diesen beiden Bestimmungen handelt, sondern weil •die Zuständigkeit der Arbeitsgerichte für die vermögensrechtlichen Ansprüche der Beamten sich aus anderen gesetzlichen Bestimmungen des Hessischen Rechts ergibt und damit die Regelung des § 2 erweitert und ergänzt , "i'ür das Dienstverhältnis aller diesem Gesetz unterstehenden Bedienstenen gelten die Vorschriften des allgemein gültigen Arbeitsrechts und der Sozialversicherung, soweit nicht in diesem Gesetz abweichende Bestimmungen enthalten sind. Doch ist in ^ 59 HBG bestimmt, dass bei Beamten die Aushändigung einer Ernennungsurkunde den Anstellungsvertrag ersetzt, was auf eine Gleichstellung des Beamtenverhältnisses mit dem An- Den "Erfordernissen der Verwaltung" im &inne des Art 135 der Hessischen Verfassung ist durch § 29 Abs 4 HEG Rechnung getragen, wonach nicht Vermögensrechtliehe Streitigkeiten aus dem "Die Entscheidungen der Verwaltungsbehörden darüber, ob und vön welchem Zeitpunkt ab das Beamtenverhältnis beginnt oder endet, oder Beamte in den Wartestand zu versetzen sind, oder der Beamte befördert wird, sind für die Beurteilung der vor dem Arbeitsgericht geltend gemachten vermögensrechtlichen Ansprüche bindend." § 84a HArbG ist auch nicht nur, wie das Oberlandesgericht Frankfurt in der Entscheidung vo Schliesslich weist auch die in § 18 Abs 2 Satz 3 IIArbG, in dem die Einrichtung von Beamtenfachkammern vorgesehen ist, auf den Willen des Gesetzgebers hin, die vermögensrechtlichen Ansprüche der Beamten der Arbeitsgerichtsbarkeit zu unterstellen, da andernfalls diese Beamtenfachkamnern praktisch überflüssig wären. Im übrigen wäre, wenn auch für die übrigen Beamten der ordentliche Rechtsweg bereits gegeben wäre, § 18 des Hessischen Rieh-terwahlgesetzes vom 13c August 1948 (GVB1 95)> wonach für die Streitigkeiten aus dem Beamtenverhältnis der Richter die Landgerichte für zuständig erklärt werden, überflüssig und daher unverständlich. Der Ausdruck "bürgerliche Rechtsstreitigkeiten" in i 5 des Hessischen Arbeitsgerichtsgesetzes würde auch schon deshalb die öffentlich-rechtlichen Ansprüche der Beamten nicht ausschliessen, weil dieser Ausdruck- ebenso wie in v 13 GVG nicht nur die bürgerlichen Rechtsstreitigkeiten im engeren materiellen Sinn, sondern nach der ständigen Rechtsprechung des Reichsgerichts zu § 13 GVG (RGZ 166, Dieser Wendung kann aber nicht die Bedeutung beigemessen werden, dass dadurch alle Beamte für alle Ansptiiohe gegen den Fiskus aus dem Begriff des Arbeitnehmers herausgenommen werden sollen, da dann v 5 Abs 2 mit dem * 5 Abs 1 HArbG, in dem die Beamten ausdrücklich und in Erweiterung des sonst wörtlich übernommenen v 5 des Deutschen Arbeitsgerichtsgesetzes von 1926 als Arbeitnehmer aufgeführt wor- Die Begründung bringt zu dem Ausdruck, daß mit dieser Wendung nicht etwa nur die Vertreter von Be hörden gemeint sein könnten, noch eine Unterscheidung zwi-sehen öffentlichen und privaten Beamten getroffen werden sollte, sondern dass es sich vielmehr uin einen Widerspruch handle, der aber nicht im Y/ege der richterlichen Auslegung behoben werden könne. Daraus ist eindeutig zu entnehmen, dass das Abände-rungsgesetz'zu § 5 des HArbG vom 10, Mai 1949 nicht neues Hecht schaffen, sondern nur der Beseitigung eines nicht beabsichtigten Widerspruchs dienen sollte. Da aber nach Art 10 des KRG 21 das Arbeitsgerichtsgesetz von 1926 nur vorläufig gelten soll, ist es, wie der Kasseler Senat des Oberlandesgerichts für Hessen (aaO) zutreffend ausführt, deutsches Recht geblieben und. 5«) Die Unzuständigkeit der Arbeitsgerichte für die vermögensrech blichen Ansprüche der Beamten gegen den Fiskus kann schliesslich auch nicht aus einem etwai- geriche ohne Mitwirkung des Richterwahlausschusses und nur auf drei Jahre bestellt werden, verstösst zwar gegen die Art 126, 127 der hessischen Verfassung? 6.) Ebenso steht Art 129 Abs 1 Satz 4 der Y/eimarer Verfassung der Rechtswirksamkeit der Hessischen Regelung nicht entgegen« Nach dieser Bestimmung steht für die vermögensrechtlichen Ansprüche der Beamten der Rechtsweg offen, und zwar ist unter Rechtsweg im Sinne dieser Bestimmung der ordentliche Rechtsweg zu verstehen (BGHZ 2, 273)* Auch wenn davon ausgegangen wird* dass Art 129 Y/eimVerf noch nach dem Zusammenbruch mit Verfassungskraft Weiterbestand (Entscheidung des Grossen Senats für Zivilsachen vom 11 * Juni 1952 BGIIZ 6, 208 ff), so würde das nicht ausschliessen, dass Art 129 WeimVerf durch verfassungsänderndes Gesetz aufgehoben oder abgeändert werden könnte« An die Stelle des Reichsgesetzgebers, der vor dem Zusammenbruch hierzu befugt gewesen wäre, sind nach 1945 bis zu dem Inkrafttreten des Grundgesetzes für ihren Bereich die Länder getreten. verfassungs und gesetzgebende Gewalt übertragen worden und sie konnten deshalb auch noch geltendes Verfassungs-recht, jedenfalls durch ihre verfassunggebenden Organe, ändern oder aufheben- Das ist in Hessen hinsichtlich der Geltendmachung der vermögensrechtlichen Ansprüche der Be amten gegen den Fiskus, wie bereits unter 3 ausgeführt, durch Art 29 und Art 135 der Hessischen Verfassung gesche hen denn dadurch ist dem einfachen Gesetzgeber die Er mächtigung gegeben worden, in Abweichung von Art 129 Abs 1 Satz 4 WeimVerf für die genannten Ansprüche die Zuständigkeit der Arbeitsgerichte zu begründen. 70 Dagegen ist die Zuständigkeit der Arbeitsgerichte in Hessen für die vermögensrechtlichen Ansprüche der Beamten gegen den Fiskus deshalb zu verneinen, we.il die diesbezüglichen Bestimmungen der hessischen Gesetzgebung mit der Bestimmung des Art 33 Abs 5 GrundG, wonach das und mit eingehender Begründung ö Verw 1951» 462 ff; schliesslich früher auch Fischbach, Deutsches Beamten-gesetz, Einl S 12 E, der diese Auffassung aber in seinem Referat beim 39« Deutschen Juristentag offenbar auf-gegeben hat). • V/enn Grewe (aaO D 17) meint, es fehle für eine unmittelbare Verbindlichkeit des Art 33 Abs 5 GrundG die wichtigste in Rechtsprechung und Rechtslehre stets anerkannte Voraussetzung, nämlich die Vollziehbarkeit, so kann dem nicht beigetreten werden. Diese Voraussetzungen sind aber, wie Heyland (ÖVerw 1951, 464) zutreffend ausführt, bei der Vorschrift des Art 33 Abs 5 GrundG gegeben« Diese Bestimmung ist inhaltlich hinreichend präzisiert, so dass sie unmittelbar, d.h» ohne das Dazwischentreten des “einfachen” Gesetzgebers anwendbar ist5 denn an dem in dieser Bestimmung aufgestellten Maßstab der ’’hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums” kann der Richter, ohne eines weiteren Gesetzes zu bedürfen, auf Grund der bisherigen Gesetzgebung und Rechtsprechung abmessen, was Rechtens ist» Auch die im ersten Teil des Grundgesetzes niedergelegten Grundrechte, deren unmittelbare Anwendbarkeit nach Art 1 (BGHZ 5, 46) ebenfalls unmittelbar bindende Wirkung hat, geben vielfach in ihrer Passung auch keine präziseren Maßstäbe als der Art 33 abs 5 GrundG» Erkennt man aber diesen Bestimmungen eine Vollziehbarkeit zu, so ist nicht einzusehen, warum für Art 33 Abs 5 GrundG ein anderes gelten sollte« Der Senat vertritt daher trotz des scheinbar entgegenstehenden Wortlauts des Art 33 Abs 5 GrundG, der aber wegen seiner nicht hinreichenden Klarheit nicht als swingend erscheint, die Auffassung, dass diese Bestimmung unmittelbar anwendbar ist und daher entgegenstehendes b) Die Präge, ob es "den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums" entspricht, dass für die vermögensrechtlichen Ansprüche der Beamten nur der Zivilrechtsweg offenBteht, braucht hier nicht erörtert zu werden, denn die Präge der Vereinbarkeit des § 5 HAG mit Art 33 Abs 5 GrundG ist nicht danach zu entscheiden, ob die Arbeitsgerichte in Hessen den Beamten bei der Durchsetzung ihrer vermögensrechtlichen Ansprüche einen gleich- wie die ordentlichen Gerichte, Die Unvereinbarkeit des § 5 HAG mit Art 33 Abs 5 GrundG ergibt sich vielmehr aus folgenden Erwägungeng § 5 HAG findet * wie oben dargelegt, seinen Grund in den Bestimmungen der Art 29 und 135 der Hessischen Verfassung, durch die die Beamten in ihrem Rechtsverhältnis zu ihrem öffentlichen Dienstherrn grundsätzlich den Angestellten und Arbeitern gleichgestellt werden sollen, In diesen Bestimmungen kommt die Grundäuffas-sung des Hessischen Verfassungsgesetzgebers zu dem Ausdruck, daß zwischen der Rechtsstellung des Beamten und der des An- nicht bestehe und dass mithin ein einheitliches Arbeitsrecht für.alle Angestellten, Arbeiter und Eeamten geschaffen werden könne» Diese Grundauffassung wird jedoch dem Wesen des Beamtenverhältnisses, wie es sich nach den “hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums“ darstellt, nicht gerecht» Das Berufsbeamtentum in seiner hergebrachten Form und damit seine Sonderstellung gegenüber anderen Arbeitsverhältnissen findet seine Rechtfertigung in der Eigenart der Stellung des Beamten zu seinem Dienstherrn.. Gleichordnung der beiden Sozialpartner beruht, ist das Ver-hältnis des Beamten zu seinem Dienstherrn auf dem Grundsatz der Überordnung des letzteren aufgebaut, der seine Wurzel in der hoheitlichen Stellung des Staates und der Körperschaften des öffentlichen Rechts hat, Für den Beamten ergeben sich daraus besondere Pflichten (zJ, ist es ihm verwehrt, seine Ansprüche im V/ege des Streiks durchzusetzen), denen auf der anderen Seite aber auch besondere Rechte entsprechen» Diese Verschiedenartigkeit der Rechtsstellung des Beamten einerseits und der Angestellten und Arbeiter andererseits lässt dann aber auch eine grundsätzliche Gleichstellung derselben, wie sie in den Art 29 und 135 der Hessischen Verfassung ausgesprochen ist und dann auch insbesondere in dem ersten Gesetz über die Rechtsstellung der Beamten November 1946 (GVB1 205) ihren Niederschlag gefunden hat, nicht zu« Eine solche Gleichstellung rührt an die hergebrachten Grundsätze des Be-rufsbeomtentums.und ist deshalb mit der Vorschrift des Da nun aber i 5 HAG seine Y/urzel in diesem mit Art 33 Abs 5 GrundG nicht zu vereinbarenden Bestimmungen der Hessischen Verfas-sung hat, ergibt sich daraus auch folgerichtig die Unvereinbarkeit des <j 5 HAG mit Art 33 Abs 5 GrundG ?