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BGH

Gericht: BGH

Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. April 2008 durch den Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dr. Wurm, Dörr, Wöstmann und die Richterin Harsdorf-Gebhardt beschlossen: Schlick Wurm Wöstmann Harsdorf-Gebhardt Vorinstanzen:

KostenansatzDörrwurmenHarsdorf-GebhardtWöstmannKläger

Volltext der Entscheidung

BUNDESGERICHTSHOF
BESCHLUSS
vom 3. April 2008 in dem Rechtsstreit
 Kläger, Beschwerde- und Erinnerungsführer,
 gegen
Beklagter und Beschwerdegegner,
 wegen Erinnerung gegen den Kostenansatz
 Der III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 3. April 2008 durch den Vorsitzenden Richter Schlick, die Richter Dr. Wurm, Dörr, Wöstmann und die Richterin Harsdorf-Gebhardt
 beschlossen:
Der als Erinnerung gegen den Kostenansatz vom 11. Februar 2008 (Kassenzeichen 780081006292) auszulegende Antrag des Klägers auf Nichterhebung der Kosten für das Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren wegen unrichtiger Sachbehandlung wird zurückgewiesen.
Die Voraussetzungen des § 21 Abs. 1 GKG liegen nicht vor. Der Senat hat in der Beratung am 31. Januar 2008 das Vorbringen des Klägers gewürdigt und die Nichtzulassungsbeschwerde für unbegründet gehalten. Einer Begründung des letztinstanzlichen Beschlusses bedurfte es gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO nicht; sie war auch nicht verfassungsrechtlich geboten (vgl. BVerfGE 104, 1, 7 f).
Schlick	Wurm
 Wöstmann	Harsdorf-Gebhardt
 Vorinstanzen:
LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 29.09.2006 -17 0 376/05 -OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24.05.2007 - 12 U 197/06 -
Dörr
 
Vorinstanzen:
LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 29.09.2006 -17 0 376/05 -OLG Brandenburg, Entscheidung vom 24.05.2007 - 12 U 197/06 -